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Apple hat iOS 26.5.2 für das iPhone und iPadOS 26.5.2 für das iPad freigegeben. Die Updates bringen laut Apple ausschließlich Sicherheitskorrekturen und keine neuen Funktionen oder sichtbaren Änderungen.
iOS 26.5.2 steht für unterstützte iPhone-Modelle bereit, iPadOS 26.5.2 für kompatible iPads. Beide Aktualisierungen werden von Apple als sicherheitsrelevante Updates eingestuft und sollen Schwachstellen schließen, ohne neue Features einzuführen.
Parallel dazu hat Apple weitere Sicherheitsupdates für den Mac veröffentlicht: MacOS Tahoe 26.5.2 steht für macOS-Systeme bereit, außerdem Safari 26.5.2 für MacOS Sequoia und Sonoma. Nutzer:innen sollen alle genutzten Geräte auf den aktuellen Stand bringen.
Vor dem Update empfiehlt Apple ein Backup des iPhones oder iPads über iCloud. Anschließend lässt sich die Aktualisierung direkt auf dem Gerät installieren:
Das Update umfasst wenige Gigabyte und erfordert einen Neustart des Geräts, um die Installation abzuschließen. Im Artikel wird zusätzlich erwähnt, dass die Installation von iOS 26.5 einen Neustart von iPhone oder iPad voraussetzt.
Alternativ könnt Ihr das Update auch über einen Computer einspielen oder IPSW-Firmwaredateien verwenden. Die im Originalartikel verlinkten IPSW-Dateien liegen auf Apples CDN-Servern.
Die offiziellen Release Notes zu iOS 26.5.2 fallen knapp aus. Apple beschreibt die Aktualisierung wie folgt:
„Dieses Update enthält Sicherheitskorrekturen für dein iPhone.“
Weitere Details zum Sicherheitsinhalt verweist Apple auf die bekannte Support-Seite unter https://support.apple.com/100100/.
Im Zusammenhang mit den IPSW-Dateien listet der Originalartikel die unterstützten iPhone-Modelle auf, für die entsprechende Firmware-Downloads bereitstehen. Dazu gehören:
Für iPadOS 26.5.2 verweist der Artikel ebenfalls auf IPSW-Firmwares, führt die Links und Modelle aber nur mit dem Platzhalter „Updating…“ auf, ohne weitere Angaben.
Am Ende weist die Quelle nochmals darauf hin, auch andere eigene Geräte zu aktualisieren, da neben iOS und iPadOS ebenfalls Updates für MacOS Tahoe, MacOS Sequoia und MacOS Sonoma bereitstehen.
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Via: osxdaily.com
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