Mehr Speicher kann beim iPhone teuer werden, während MacBook-Rabatte den Aufpreis für große SSDs verringern. Entscheidend ist, welche Kapazität zu Eurer Nutzung passt und wie lange Ihr das Gerät ohne Speicherengpass verwenden möchtet.
Beim iPhone 18 Pro kostet der Wechsel von 256 Gigabyte auf ein Terabyte laut einem Bericht zusätzliche 750 Euro. Eine Schätzung beziffert Apples Kosten für den zusätzlichen Flash-Speicher dagegen auf etwa 160 Euro. Die Beträge beschreiben unterschiedliche Perspektiven: den Aufpreis für Käufer:innen und die geschätzten Materialkosten für Apple.
Ob sich die größere Variante lohnt, hängt davon ab, wie viel Platz Ihr benötigt. Wer viele große Dateien auf dem Gerät speichert, kann von zusätzlicher Kapazität profitieren. Der Themenvorschlag nennt außerdem Cloudspeicher und externe Laufwerke als Alternativen. Konkrete Preise oder Bedingungen dazu liegen in der vorgegebenen Artikelbasis allerdings nicht vor.
Ein direkter Vergleich sollte deshalb nicht allein den Gerätepreis berücksichtigen. Wichtig ist auch, ob Ihr Dateien dauerhaft lokal verfügbar haben möchtet und wie lange Ihr das iPhone nutzen wollt. Welche Lösung günstiger ist, lässt sich ohne Angaben zu Eurem Speicherbedarf und den jeweiligen Angeboten nicht allgemein beantworten.
Beim M5 MacBook Air senkt Amazon laut der Artikelbasis den Preis ausgewählter Modelle, Farben und Konfigurationen um bis zu 200 Euro. Dadurch fallen die Kosten für Varianten mit größerem SSD-Speicher geringer aus als ohne Rabatt.
Für das 15-Zoll-Modell mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer SSD mit einem Terabyte nennt der Bericht einen Preis von 1.711 Euro. Der Rabatt beträgt 318 Euro. Eine weitere Konfiguration mit 24 Gigabyte Arbeitsspeicher und einem Terabyte Speicher kostet 1.939 Euro, 310 Euro weniger als zuvor.
Auch eine Ausführung mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und 512 Gigabyte SSD ist Teil der Rabattaktion. Der vorliegende Auszug enthält jedoch keinen vollständigen Preis. Die Angebote gelten zudem nur für ausgewählte Konfigurationen und Farben.
Die genannten Preise zeigen, warum sich ein pauschaler Rat zum Speicheraufpreis nicht ableiten lässt. Beim iPhone steht einem hohen Aufpreis für mehr Kapazität eine Rabattaktion für ausgewählte MacBook-Air-Modelle gegenüber. Die jeweiligen Beträge betreffen unterschiedliche Produkte und lassen sich nicht direkt miteinander vergleichen.
Prüft vor dem Kauf, welche Dateien Ihr lokal behalten wollt und wie lange die gewählte Konfiguration für Euch reichen soll. Beim MacBook Air kann ein Rabatt den Einstieg in eine Variante mit einem Terabyte günstiger machen. Beim iPhone solltet Ihr den Aufpreis für das größere Modell gegen Euren tatsächlichen Speicherbedarf abwägen. Weitere konkrete Nutzungsszenarien oder Preise für Cloudspeicher und externe Laufwerke sind in den zugrunde liegenden Angaben nicht enthalten.
Via: osxdaily.com · www.theapplepost.com
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