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Apple erweitert AirPods-Produktion in Indien: Kapazitätsverdopplung geplant

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Apple setzt verstärkt auf Indien als Produktionsstandort für die AirPods-Serie. Die Zusammenarbeit mit Foxconn ermöglicht einen deutlichen Ausbau der Fertigungskapazitäten.

Mehr AirPods aus Hyderabad: Kapazität und Belegschaft wachsen

Foxconn, der zentrale Fertigungspartner von Apple, wird die monatliche Produktion der neuen AirPods-Modelle in Hyderabad, Indien, deutlich erhöhen. Die Fabrik hat derzeit eine Produktionskapazität von 100.000 AirPods pro Monat. In einem Bericht der Economic Times heißt es, dass Foxconn fünf bestehende Produktionslinien erneuert und damit die Kapazität auf 200.000 Stück pro Monat steigert. Gleichzeitig erhöht das Unternehmen die Mitarbeitendenzahl von rund 2.000 auf etwa 5.000 Beschäftigte. Für den Ausbau der Produktion nutzt Foxconn teilweise Maschinen aus bestehenden Werken in Vietnam. Der Gesamtinvestitionsbetrag liegt laut Economic Times bei 48 Milliarden Indischen Rupien (ca. 545 Millionen Euro), wovon bereits 30 Milliarden Rupien (ca. 340 Millionen Euro) umgesetzt wurden.

Apple verlagert Fertigung weiter weg von China

Apple geht weiterhin den Weg, seine Fertigungsstandorte geografisch zu streuen und setzt nicht mehr ausschließlich auf China. Kürzlich hat Apple die Produktion des neuen Vision Pro in Zusammenarbeit mit Zulieferern nach Vietnam verlagert. Das höhere Produktionsvolumen der AirPods in Indien soll künftig Nutzer:innen in Indien, den USA und Europa bedienen. Durch die Produktion in Indien bleiben die AirPods für die USA aktuell von Zöllen befreit. Außerdem fertigt Apple bereits die meisten US-iPhones in Indien, um Handelsbarrieren zu umgehen und unabhängiger von einzelnen Märkten zu agieren.

Weitere Investitionen in die US-Fertigung

Apple baut nicht nur in Asien neue Kapazitäten auf, sondern investiert auch massiv in den Vereinigten Staaten. Im August verkündete Apple, in den kommenden vier Jahren 600 Milliarden US-Dollar (ca. 567 Milliarden Euro) in den Standort USA zu investieren. Teil der Initiative ist das „American Manufacturing Program“, das etwa die Fertigung des Cover-Glases für iPhone und Apple Watch vollständig in die USA verlegt. Gleichzeitig verlagert Apple immer mehr Produktion von China nach Indien, Vietnam, Malaysia und Thailand, um die Risiken in der Lieferkette zu verteilen.

Fazit: Mit der Erweiterung der AirPods-Produktion in Indien und Investitionen in der USA verfolgt Apple klar das Ziel, Lieferketten breiter aufzustellen und flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren. Nutzer:innen weltweit profitieren dadurch von einer stabileren Verfügbarkeit der Produkte.

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Via: https://9to5mac.com

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Tags: Lieferkette, AirPods, USA, Foxconn, Indien, Produktion, Investition, Diversifikation, Fertigung, Apple

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