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Apple: Änderungen im App Store und schwächeres Mobile-Gaming bremsen Services-Umsatz

Apple führt die unter den Erwartungen liegende Entwicklung im Services-Geschäft unter anderem auf ein schwächeres Mobile-Gaming und Anpassungen am App-Store-Geschäftsmodell in einzelnen Ländern zurück. Das erklärte Finanzchef Kevan Parekh in der aktuellen Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen.

Services wachsen um 12 Prozent, bleiben aber hinter Erwartungen

Im vergangenen Quartal erzielte Apple im Bereich Services einen Umsatz von 30,7 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Plus von 12 Prozent gegenüber den 27,4 Milliarden US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Trotz dieses Wachstums blieb Apple mit den Services hinter den Erwartungen des Marktes zurück, was laut Parekh zu Nachfragen von Analyst:innen und schließlich zu seinen Aussagen zum App Store führte.

Parekh machte deutlich, dass die Performance des App Store von mehreren Faktoren beeinflusst wurde. Zum einen habe es Gegenwind im Bereich Mobile-Gaming gegeben. Zum anderen habe Apple das Geschäftsmodell des App Store in einigen Ländern angepasst. In den USA arbeitet Apple weiterhin unter einem Gerichtsbeschluss, der die sogenannten Link-out-Transaktionen betrifft, also die Verlinkung zu externen Bezahlmöglichkeiten. Gebühren erhebt Apple auf diese Link-outs in den USA derzeit nicht. Parekh betonte zugleich, dass Apple zufrieden sei, dass der Supreme Court die Berufung des Unternehmens in diesem Zusammenhang anhören werde.

Gebührenänderungen in mehreren Märkten, dennoch Rekord im Juni-Quartal

Zu den jüngsten Anpassungen zählen laut Apple Änderungen der App-Store-Gebühren in Japan und Brasilien. Zudem nimmt Apple in der Europäischen Union geringere Gebühren für Apps aus alternativen App-Marktplätzen. Trotz dieser neuen Rahmenbedingungen erreichte der App Store im Juni-Quartal einen neuen Umsatzrekord.

Parallel dazu meldete Apple im Services-Segment ein zweistelliges Wachstum in mehreren Bereichen: Cloud-Dienste, Videoangebote, Zahlungsservices und Werbung legten deutlich zu. Die Zahl der Apple-Pay-Nutzer:innen erreichte nach Angaben des Unternehmens ein Rekordniveau.

Insgesamt verzeichnet Apple mittlerweile 1,5 Milliarden bezahlte Abonnements über seine Plattformen. Sowohl die Anzahl der transaktionsaktiven Konten als auch der bezahlten Accounts stieg dabei auf ein Allzeithoch.

Weitere Belastungsfaktoren und Ausblick auf das September-Quartal

Parekh stellte klar, dass nicht allein der App Store den Services-Umsatz beeinflusst habe. Zusätzlich wirkten sich Wechselkurse negativ aus. Als weiteren Faktor nannte er den Vergleich zum Vorjahr: Damals brachte Apple den Film „F1“ in die Kinos, während es in diesem Jahr keine vergleichbare Veröffentlichung gab, was den Jahresvergleich erschwere.

Mit Blick auf das laufende September-Quartal erwartet Apple ein ähnliches Wachstum im Services-Segment wie im abgeschlossenen Juni-Quartal. Diese Prognose gilt laut Parekh unter der Annahme, dass ein negativer Währungseffekt von rund 2,5 Prozentpunkten herausgerechnet wird.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: macrumors.com

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Apfeltalk Redaktion

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