Apple richtet seinen Fokus weiter auf neue Hardware-Generationen – vom MacBook Pro mit M5-Chips über ein mögliches Falt‑iPhone bis hin zu verschobenen Smart‑Home‑Plänen. Gleichzeitig sorgen das neue MacBook Neo, steigende Speicherpreise und ein exklusives macOS‑Update für Diskussionen im Mac‑Umfeld.
Apple erneuert seine MacBook‑Pro‑Reihe 2026 mit den Chips M5 Pro und M5 Max, verzichtet aber weiterhin auf ein neues Gehäusedesign. Die Geräte setzen damit die Strategie fort, vor allem über Rechenleistung und Effizienz zu punkten, während das äußere Erscheinungsbild weitgehend unverändert bleibt.
MacBook Pro M5 Pro und M5 Max: Bekannte Hülle, neue Leistungssprünge
Apple soll die Arbeiten an einem iPhone mit Klappmechanismus im Muschel‑Design vorerst eingestellt haben. Stattdessen rückt ein größeres Falt‑iPhone im Buch‑Format in den Mittelpunkt, bei dem interne Zweifel, Haltbarkeit und Displaytechnik eine zentrale Rolle spielen.
Apple stoppt Klapp-iPhone – Fokus bleibt auf Buch-Falt-iPhone
Mehrere geplante Smart‑Home‑Produkte – darunter ein eigenständiges Display, ein neues Apple TV und ein HomePod‑Modell – sollen später als ursprünglich vorgesehen erscheinen. Grund sind Verzögerungen beim umfassenden Siri‑Neustart und den dazugehörigen KI‑Funktionen, die eng mit der neuen Hardware verzahnt werden.
Apple verschiebt Smart-Home-Display, Apple TV und HomePod wegen Siri‑Neustart
Das neue MacBook Neo erhält in Apples offizieller Übersicht zur Batterielaufzeit die gleiche maximale Zahl an Ladezyklen wie MacBook Air und MacBook Pro, positioniert sich also auch beim Akku klar als vollwertiger Mac. Gleichzeitig zeigt ein Vergleich, dass die im Einstiegsmodell verbaute SSD deutlich langsamer arbeitet als in anderen aktuellen Macs, was die Einordnung des Geräts im Portfolio beeinflusst. Ergänzend veröffentlicht Apple mit macOS Tahoe 26.3.2 ein tagesaktuelles Update, das ausschließlich für das MacBook Neo bereitsteht.
MacBook Neo erhält gleiche Batteriewertung wie MacBook Pro und Air
MacBook Neo: Langsame SSD könnte Eure Kaufentscheidung stark beeinflussen
macOS Tahoe 26.3.2: Tagesaktuelles Update nur für das MacBook Neo
Die Preise für NAND‑Flash‑Speicher sind innerhalb einer Nacht um rund 50 Prozent gestiegen. Diese Entwicklung könnte mittelfristig Einfluss auf die Kostenstruktur von iPhones, iPads und Macs mit größeren Speicheroptionen haben und damit auch auf Apples Produktplanung und Margen.
Flash-Speicher: NAND-Preise steigen über Nacht um 50 Prozent
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