Apple bereitet mit neuen Betriebssystem-Versionen und Chip-Hinweisen die nächste Hardware-Generation vor und arbeitet parallel an zentralen KI-Partnerschaften. Dazu kommen frische Gerüchte zu einem günstigeren MacBook, einem neuen Studio Display und einem möglichen iPhone Fold.
Apple hat die Release-Candidate-Versionen für iOS 26.3, iPadOS 26.3 und macOS Tahoe 26.3 freigegeben und damit die letzte Testphase vor dem breiten Rollout eingeläutet. Die Vorabversionen stehen ab sofort allen Teilnehmer:innen der Beta-Programme zur Verfügung, der finale Start ist für die kommende Woche geplant. Details zu den anstehenden Updates und dem Zeitplan fasst Apple veröffentlicht Release Candidate von macOS Tahoe 26.3 und iOS 26.3 zusammen. Ergänzend konkretisiert Apple plant Start von iOS 26.3 – das ist der Termin, wann Nutzer:innen mit der Freigabe rechnen können.
In der aktuellen Vorabversion von iOS 26.3 sind Referenzen auf zwei bislang unveröffentlichte M5-Chips aufgetaucht. Die Funde deuten darauf hin, dass Apple bereits intensiv an der nächsten Generation seiner eigenen Prozessoren arbeitet und entsprechende Unterstützung in den Betriebssystemen vorbereitet. Welche Bezeichnungen konkret entdeckt wurden und welche Rückschlüsse sich daraus ziehen lassen, erläutert iOS 26.3: Hinweise auf neue M5-Chips entdeckt.
Gerüchte um ein neues, günstigeres MacBook verdichten sich, das im Frühjahr 2026 starten und preislich bei rund 750 US-Dollar beginnen soll. Das Gerät soll unterhalb der bisherigen MacBook-Air-Modelle positioniert werden und Apple einen stärkeren Auftritt im Einstiegssegment ermöglichen. Welche technischen Eckdaten derzeit erwartet werden und wie sich das Modell im Line-up einordnen könnte, beschreibt Günstiges MacBook: Frühjahrsstart und Preis ab 750 Dollar erwartet
.Apple soll an einem Studio Display der zweiten Generation arbeiten, das noch in diesem Jahr erscheinen könnte. Im Gespräch ist eine maximale Bildwiederholrate von 90 Hertz, was für ein Apple-Display dieser Klasse eine Neuerung wäre und vor allem bei Animationen und Scrollen für sichtbar flüssigere Darstellung sorgen dürfte. Weitere Details zu den aktuellen Spekulationen liefert Neuer Studio Display 2: Apple soll auf ungewöhnliche Bildwiederholrate setzen.
Rund um die Zusammenarbeit von Apple und Google bei KI-Technologien bleiben viele Fragen offen, obwohl Apple seine Apple Foundation Models teilweise auf Basis von Google Gemini weiterentwickeln will. Unterschiedliche öffentliche Aussagen der beiden CEOs sorgen für Irritation, ergeben in der Zusammenschau aber ein Bild der strategischen Rollenverteilung zwischen den Unternehmen. Wie sich die widersprüchlich wirkenden Statements einordnen lassen, analysiert Was hinter den scheinbar widersprüchlichen KI-Aussagen von Apple und Google steckt, während Alphabet schweigt zum KI-Deal zwischen Google und Apple – selbst gegenüber Investor:innen die Zurückhaltung von Alphabet im Dialog mit Anleger:innen beleuchtet.
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