Apple verteilt heute mehrere sicherheitsrelevante Updates und arbeitet zugleich an neuen Hardware-Generationen für Mac und iPhone. Zudem rücken regulatorische Fragen und kleinere Funktionsupdates in den Fokus.
Apple schließt mit neuen Updates mehrere Sicherheitslücken auf Mac, iPhone und iPad. Für aktuelle Macs stehen macOS Sequoia 15.7.3 und Sonoma 14.8.3 bereit, die ausschließlich sicherheitsrelevante Korrekturen enthalten und keine neuen Funktionen einführen. Parallel dazu veröffentlicht Apple iOS 18.7.3 und iPadOS 18.7.3 für Geräte, die weiterhin auf iOS 18 bzw. iPadOS 18 laufen und damit noch länger mit Sicherheitsaktualisierungen versorgt werden.
Eine frühe, unveröffentlichte Version von iOS 26 gibt einen ungewöhnlich breiten Einblick in Apples Hardware‑Pipeline. Im Code finden sich laut Analyse Hinweise auf mehr als ein Dutzend bislang nicht vorgestellte Produkte, darunter neue iPhone‑, iPad‑ und Mac‑Modelle sowie Zubehör. Die Auswertung des Leaks in „iOS‑26‑Leak verrät zahlreiche unveröffentlichte Apple‑Geräte“ zeichnet ein Bild davon, wie breit Apple seine Produktpalette in den kommenden Jahren weiterentwickeln könnte.
In interner Software sind Referenzen auf einen neuen, leistungsstarken iMac mit M5 Max‑Chip aufgetaucht. Der Fund deutet darauf hin, dass Apple an einer Art iMac Pro arbeitet, der sich klar oberhalb der bisherigen All‑in‑One‑Modelle positionieren könnte. Die Details zu den Code‑Hinweisen und möglichen Ausstattungsvarianten fasst „Apple arbeitet an iMac Pro mit M5 Max‑Chip“ zusammen.
Apple testet intern offenbar ein neues, günstigeres MacBook in zwei Leistungsstufen, das auf iPhone‑Chips basieren soll. Neben einem aktuellen SoC kommt dabei dem Bericht zufolge sogar ein deutlich älterer Chip zum Einsatz, was auf eine stärkere Differenzierung im unteren Preisbereich hindeuten könnte. Welche Varianten im Gespräch sind und wie sich das Gerät im Mac‑Portfolio einordnen könnte, beschreibt „Günstiges MacBook: Apple soll zwei Varianten mit iPhone-Chips testen“.
Mit iOS 26.2 führt Apple eine zusätzliche Option ein, um eingehende Mitteilungen besser sichtbar zu machen: Neben Ton und Vibration kann der Bildschirm kurz aufblitzen, was vor allem in lauten Umgebungen helfen soll. Die Funktion und ihre Einstellungen werden in „iOS 26.2 macht Mitteilungen mit Bildschirmblitz besser sichtbar“ erläutert. Parallel testet Apple mit der ersten Beta von iOS 26.3 ein schlankes Zwischenupdate, das trotz des geringeren Umfangs einige neue Funktionen und Detailverbesserungen für das System mitbringt.
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