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3 Trainingstipps, die alle Apple-Watch-Tragenden kennen sollten

Die Apple Watch motiviert Euch, aktiver zu sein – doch beim Erfassen von Workouts gibt es ein paar Eigenheiten, die Ihr kennen solltet. Wer diese Besonderheiten versteht und richtig damit umgeht, kann Frust vermeiden und seine Aktivität zuverlässiger dokumentieren.

Wie die Apple Watch Euch zu mehr Bewegung bringt – und wo sie an Grenzen stößt

Der Autor des Originalartikels beschreibt, dass er sich heute gesünder fühlt als vor seiner ersten Apple Watch – obwohl inzwischen rund zehn Jahre vergangen sind. Die Uhr erinnert regelmäßig daran, sich zu bewegen und nicht stundenlang unbewegt am Schreibtisch zu sitzen. Aktivitätsziele, Hinweise und spielerische Elemente wie die Activity rings, Streaks und Badges helfen dabei.

Trotzdem ist es frustrierend, wenn Ziele verfehlt werden, obwohl Ihr Euch tatsächlich bewegt habt. Manchmal liegt das an der Apple Watch und ihren Messmethoden, manchmal aber auch daran, dass ein Workout nicht richtig erfasst wurde oder gar nicht gestartet war. Drei konkrete Kniffe können laut Artikel dabei helfen, typische Probleme zu umgehen.

Stand-Minute richtig auslösen: Armposition zählt

Ein häufiges Szenario: Ihr steht 20 Minuten in der Küche, kocht oder spült, setzt Euch hin – und kurz darauf erinnert Euch die Apple Watch daran, dass die Stand-Minute in dieser Stunde noch fehlt. Der Hintergrund: Die Uhr kann nicht direkt erkennen, ob Ihr steht oder sitzt. Stattdessen nutzt sie eine Annäherung über die Haltung des Arms.

Die Apple Watch geht vereinfacht davon aus, dass der Arm senkrecht nach unten hängt, wenn Ihr steht. Haltet Ihr den Arm dagegen eher waagerecht – etwa beim Abwasch oder beim Schneiden von Gemüse –, interpretiert die Uhr das eher als Sitzposition. Die Folge: Eure Aktivität zählt nicht als Stand-Minute.

Wenn Ihr bewusst eine Stand-Minute sammeln wollt, hilft es daher, den Arm tatsächlich locker herunterhängen zu lassen. So registriert die Apple Watch das Stehen zuverlässiger. Der Artikel weist außerdem darauf hin, dass sich diese Logik auch „ausnutzen“ ließe, indem Ihr den Arm im Sitzen hängen lasst und so eine Stand-Minute erschleicht. Davon wird ausdrücklich abgeraten: Ziel sei es, wirklich gesünder zu werden – nicht nur, die Ringe zu schließen.

„Other“-Workout nutzen und Training nachtragen

Nicht jede anstrengende Tätigkeit taucht in der Workout-Liste der Apple Watch auf. Gartenarbeit zum Beispiel kann körperlich fordernd sein, wird aber nicht als eigene Trainingsart angeboten. Der Tipp: Nutzt dafür die Kategorie „Other“ im Workout-App-Menü.

Wann immer Ihr beispielsweise den Rasen mäht, Laub harkt, Bettwäsche wechselt oder beruflich viele Kisten bewegt, könnt Ihr ein „Other“-Workout starten. Alles, was mit viel Bewegung verbunden ist, lässt sich so als Training erfassen. Laut Artikel ist das kein Tricksen, sondern eher das konsequente Erfassen von Anstrengung, die Ihr ohnehin aufbringt – gerade an Tagen, an denen kein „klassisches“ Training wie Laufen oder Schwimmen in den Alltag passt.

Passiert es Euch dagegen, dass Ihr ein richtiges Workout absolviert, aber vergesst, es auf der Apple Watch zu starten, hilft ein zweiter Kniff: Ihr könnt Trainings nachträglich in der Health-App auf dem iPhone anlegen. Auf der „Summary“-Seite tippt Ihr im Bereich „Workout“ auf den Eintrag, öffnet die Übersicht und wählt das Plus-Zeichen oben rechts.

Dort lassen sich Art, Dauer und Zeitpunkt des Workouts eintragen, etwa „Traditional Strength Training“ von 13 bis 14 Uhr. Bei Läufen könnt Ihr auch die Distanz hinterlegen, bei jedem Workout lässt sich zudem ein geschätzter Kalorienverbrauch ergänzen. Diese manuell eingetragenen Einheiten zählen anschließend ganz normal für Eure Ringe. Zwar erkennt die Apple Watch Workouts manchmal automatisch und fragt nach, doch wenn das nicht passiert oder Ihr es komplett vergesst, gibt es so eine einfache Korrekturmöglichkeit.

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.

Via: cultofmac.com

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Michael Reimann

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