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[10.8 Mountain Lion] ML in virtueller Maschine mit Skype -> kein Bild beim Videochat

SilentCry

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03.01.08
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Hallo zusammen.

Kurz die Situation: Ein Mac Book Pro Retina auf Mountain Lion mit einem Parallels. In dem Parallels läuft wieder ein OS X ML (installiert völlig legal von der Recovery-Partition).
Parallel Tools installiert. Alles geht soweit ABER wenn ich in der VM Skype anwerfe dann sieht MICH mein Gegenüber, meine Kamera leuchte auch grün ABER ich habe kein Bild. Also wirklich keines, weder von mir NOCH vom Gegenüber. Senden muss meine Kamera aber, mein Gegenüber sagt deutlich, er würde mich sehen. Audio geht einwandfrei.

Ich habe der VM schon 1 GB an Grafikspeicher zugewiesen, zwei Prozessoren, nichts hilft.

In der VM Photo Booth übrigens bringt ein Bild ABER (!) es ist so langsam, dass es wie ein Standbild aussieht. Die Lüfter drehen hoch, das Bild refreshed im 5 Sekunden-Takt.
Also geht hier irgendwas mächtig schief. Sobald es mit dem Output von Bewegtbildern zu tun hat, scheint mir.

Hat jemand eine Idee? Vielen Dank!

Falls es interessiert, warum ich ein OS X innerhalb eines OS X betreibe: Ich mache das, weil ich so gut wie jedes Programm, das mit dem Internet zu tun haben will, also auch das Web-Browsing, in die VM sperren will. Skype beispielsweise will unbedingt Zugriff auf die Kontakte des Macs (wenn man das verweigert geht das automatische Login nicht mehr, zur Strafe, vermutlich, wenn man MS nicht erlauben will, alle Kontaktdaten zur NSA zu senden).
Oder Flash. Ich möchte eigentlich keine Exploitsammlung von Adobe mehr auf der Plattform haben, auf der ich alle meine persönlichen Daten verwalte. Dank immer weiter verbreiteten Pfusches und Diletantismusses kann man sich ja nicht mehr sicher sein, ob ein "drive by"-Download nicht irgendwann auch den Mac befällt, nur weil in einem Werbebanner auf einer sonst seriösen Webseite ein Exploit wirksam wird, etc. Über Seiten mit weniger vertrauenswürdigen Betreibern schweige ich mal, es soll aber Erwachsene geben, die gerne auch im Netz mal was anderes als Katzenvideos sehen wollen.

Von Regierungsseiten will ich gar nicht reden, denen trau ich ja sowieso jedes Verbrechen zu, also auch flächendeckende Verbreitung von Schnüffelsoftware über ihre Webseiten.
 
Skype habe ich in meiner OSX-VM zwar nicht installiert, aber bei Photo Booth beginnt das genauso quälend langsam, wie Du es beschrieben hast. Nach ca. 30 sek. jedoch ist das Bild plötzlich halbwegs flüssig.

Ansonsten kann ich Deine Paranoia gut verstehen. Adobe ist wirklich gruselig... Zu den Katzenvideos sag ich jetzt mal nix! ;-)
 
Ja, tatsächlich benimmt sich Photo Booth jetzt halbwegs (!) flüssig. (Immer noch gebremst). Skype wurmt mich.
 
Update: Auch VMware zeigt die Phänomene, dass youtube-Videos zu hören, nicht aber zu sehen sind, dass die "User-Avatar-Bilder" (beim Einrichten eines Benutzers) leer sind (obwohl sie das nicht sind, man kann in die leere Fläche klicken und erhält auch das Bild, das da ist, das man aber nicht sieht) und dass Skype kein Bild des Gesprächspartners und das eigene zeigt.

VMware hat zudem noch nicht mal USB 3.0-Unterstützung für OS X in der VM.

Alles in Allem: Anhand meiner gegenwärtigen Erfahrungen halte ich die beiden führenden Virtualisierungslösungen für den Betrieb einer OS X VM für praktisch völlig ungeeignet.
 
Skype beispielsweise will unbedingt Zugriff auf die Kontakte des Macs (wenn man das verweigert geht das automatische Login nicht mehr, zur Strafe, vermutlich, wenn man MS nicht erlauben will, alle Kontaktdaten zur NSA zu senden).

Du könntest auch einen extra OSX-Benutzer dafür einrichten.

Oder Flash. Ich möchte eigentlich keine Exploitsammlung von Adobe mehr auf der Plattform haben, auf der ich alle meine persönlichen Daten verwalte.

Für diesen Zweck habe ich Google Chrome. Dieser bringt Flash gebündelt (und wir auch automatisch geupdatet!) mit, dann wird das System nicht verseucht und man kann Flash-Webseiten dennoch betrachten. Zudem ist Chrome ein exzellenter Browser.

Und Chrome ist nicht "böser" als andere Browser.

Von Regierungsseiten will ich gar nicht reden, denen trau ich ja sowieso jedes Verbrechen zu, also auch flächendeckende Verbreitung von Schnüffelsoftware über ihre Webseiten.

Also die Regierungen hierzulande sind demokratisch gewählt, im Gegensatz zu den oligarchisch organisierten Firmen.
 
ad extra Benutzer:
Den extra Benutzer habe ich schon überlegt. Ist aber extrem unpraktisch. Bekomme ich z.B. eine Mail mit Link kann ich den Link in die VM kopieren (copy/paste). Bei verschiedenen Nutzern geht das nicht. Zudem würde ein eigener Nutzer gegen einen Exploit nicht helfen, wenn dieser Exploit eine priviledge escalation begünstigt. (Ja, das ist zur Zeit kein reales Szenario, aber es ist kein Fehler, dagegen eine Sicherung zu haben, wenns mal so weit ist.)

ad Chrome:
Es fühlt sich für mich einfach eigenartig an, gerade im Zusammenhang mit Sicherheit und Privatsphäre ein Produkt von Google einzusetzen. Ich traue denen einfach nicht. Und war es nicht dieser Chrome-Browser der gleich nach Erscheinen mit der eindeutigen Browser-ID in die Schlagzeilen gekommen ist?

ad Regierungen
Ich möchte nicht, dass dieser Thread hier in eine typische Politik- und Paranoia-Diskussion ausartet. Natürlich hast du Recht, dass wir hier "gewählte Regierungen" haben. Immer öfter habe ich aber den Eindruck, die Wahl beschränkt sich darauf, ob dein Henker einen Anzug oder Bermuda-Shorts tragen soll.
Die allgegenwärtige Tendenz zur Präventiv- und orwellscher Überwachungsgesellschaft wird von so gut wie keiner ernst zu nehmenden Partei bekämpft. (Kurz nahm ich die Piraten als Hoffnungsschimmer wahr, leider war das ein Strohfeuer - ich sehe nicht, wie die ihr inneres Chaos mal so in den Griff kriegen wollen, dass sie sich auch mit was anderem als sich selbst beschäftigen können - aber das nur am Rande).
 
Okay da hast du recht, dass das mit dem extra Benutzer in diesem Fall nicht die ideale Lösung ist. Sind die Treiberunterstützungen mittlerweile gut, so dass flüssiges arbeiten auf einer VM mit OSX möglich ist?

Ja Chrome stand deswegen in der Kritik, aber das wurde schon sehr früh und offiziell rausgepacht. Ich denke das sollte kein Problem sein, falls Google es noch drinnen hätte, wären schon diverse Anwälte darüber hergefallen!

Ich habe ja noch immer die Hoffnung, dass die Piraten einmal ein den Bundestag kommen---rein deshalb, weil es dann mal wieder etwas bunter wird und vielleicht die großen Parteien die Ideen aufgreifen.

PS: Deine Signatur ist 1 Zeile zu lang. ;)
 
Ich habe es aufgrund deiner Anregung mal probiert. Erstaunlich: Google Chrome stellt Videos und Ton auf Youtube richtig dar. Weder Safari (da kommt Ton, kein Bild) noch Firefox (da kommt weder Bild noch Ton) können das in der VM (ausprobiert unter VMware Workstation).

Aber es war gleich wieder dieses "Google-Erlebnis" der negativen Art: "Darf Google Chrome auf Ihre Kontakte zugreifen?" Und das fragt ja nicht Google, das fragt das OS X, Google würde ungefragt zugreifen, die Company hat hinlänglich bewiesen, wie offensichtlich sch.egal ihr die Sorgen und Wünsche der Menschen sind (Stichwort Google Street View und WLAN-Schnüffelei).

Warum , zum Teufel, will ein BROWSER auf mein Adressbuch? In der VM ist mir das egal, die dürfen auf mein LEERES Adressbuch zugreifen, ich hoffe, jemand ist jetzt richtig enttäuscht. In meinem "richtigen" OS X hätte ich jetzt ein mulmiges Gefühl. Natürlich würde ich dort "nein" drücken, aber wer weiß. Eine App kann auf alles zugreifen, auf das ich als Anwender auch zugreifen kann, potentiell.

Ad "flüssiges Arbeiten": Ich kann dir da nicht viel sagen. Offenbar sind die Treiber zu schlecht, um Flash zu unterstützen. Safari flimmert (!) schon bei der Übersichtsseite, wenn man mit CMD + T einen neuen Reiter (Tab) aufmachen will, dass man meint, man bekommt Epilepsie. Skype geht gar nicht richtig, Photo Booth ruckelt.

Mit meiner gegenwärtigen Erfahrung würde ich sagen: Wirklich performantes Arbeiten halte ich für begrenzt möglich.
Ich schreibe diesen Eintrag, das geht flüssig. Wahrscheinlich würde auch Word for Mac OS X in der OS X VM laufen, aber alles, was mit Grafik zu tun hat, und sei es auch noch so primitiv wie Photo Booth oder Skype oder lächerliches Flash ist unbrauchbar. Und das selbst obwohl ich von meinem echten 8 Kern i7 ganze 4 Kerne zugewiesen habe, 4GB RAM und 1 GB Grafikspeicher. Bringt wenig.

btw:
Meine Signatur ist zu lang? Schande über mich, ich führe die ersten zwei Zeilen zusammen. Mir war nicht bewusst, dass die Sig eine Zeilenbegrenzung hat.
 
Warum , zum Teufel, will ein BROWSER auf mein Adressbuch?

Das ist eine gute Frage, vermutlich ist es aber nur, dass wenn du mit dem Browser eine Mail schreibst (z.B. via Gmail), du auch deine Kontakte vom Mac angezeigt bekommst. Oder wegen des AutoFill, wenn du etwas online bestellst.

Jedoch habe ich das auch verweigert, da ich Apple Mail benutze.
 
Update zum Thema "flüssiges Arbeiten":
Das Scrollen bei sämtlichen Browsern ist nicht flüssig. Es wirkt wie auf Android 2.x auf einem Halbkern-Prozessor.

Seiten gehen eigentlich nur in Chrome verlässlich auf, Safari wie Firefox sind schwach.
Beispiel: Safari zeigt bei dieser Seite: http://9to5mac.com/2013/06/10/welcome-to-ios-the-first-install-gallery/ kein Bild. Chrome schon, auch wenn es lange dauert.

Wischgesten gehen fast gar nicht. Zwei Finger links im Browser für "zurück"? Fehlanzeige.
Vier Finger zusammen ziehen für die Programm-Übersicht? Ja, schon, aber das öffnet die Programmübersicht des WIRTS OS X.
Ist auch klar, in den Systemeinstellungen ist ja "kein Trackpad vorhanden", d.h. das eingebaute Trackpad wird als Maus (!) benutzt.

Je mehr ich damit versuche zu machen umso enttäuschender wird das. Die VM hat 4 Kerne bekommen und 4GB Speicher. Und wurde auf "schnelle VM" gestellt. Man merkt es sogar leicht im Wirts OSX. Aber von Performance keine Spur. Kläglich. Ja, erbärmliche Leistung, würde ich sagen.
 
Das ist ja auch kein Wunder, bei fehlender Treiberunterstützung. Vor allem die Grafikkartentreiber bringen eine GUI auf die Beine.
 
äh, ich bin eigentlich nicht der Meinung, dass es so schlimm wäre - ich spiele sogar 3D-beschleunigte Ego-Shooter wie Call of Duty auf Windows 7 und Vista unter Parallels 8. MacBook Pro 9.1 mit Core i7 und 16GB. Spezielle Einstellungen habe ich eigentlich außer 1GB Grafikspeicher nicht vorgenommen. 4 Kerne an die VM zu binden ist sogar mal gar nicht gut, es sei denn, Du hast noch mehr physische (nicht logische Hyperthreading-Cores)...
 
Wir reden hier auch nicht von Windows 7, sondern von Mac OS X.
 
Hi, ich war eigentlich der Meinung, das hätte ich verstanden, aber Du hast recht, ich habe ein wenig zuviel analog abgeleitet.

Ich habe das mal nachgestellt - zwar nicht mit MBPr, aber mein Teil tut's ja vielleicht auch.

-Skype: kein Bild, Ton nicht ausprobiert - scheint Skype-abhängig zu sein, da Facetime ohne Probleme läuft
-Youtube: nur nicht-Flash probiert, funktioniert, aber bei höheren Auflösungen mit erheblichen Audio-Sync-Delay (scheint mir unabhängig von der VM-Grafik zu sein, da der Delay ziemlich identisch ist, egal ob VM und Safari darin jeweils im Vollbild (selbst hochskaliert auf TBD) oder eben nur ein kleines Fenster
-Safari: ruckelt (vielleicht das falsche Wort, aber es ist jedenfalls nicht was ich als flüssig wahrnehmen würde): scheint mir in das selbe Horn zu stoßen wie auf dem Retina-Display auf Vollbild aufgezogener Safari, was ich denke wiederum mit der virtuellen Pixelverdopplung zu tun hat

"Ungeeignet" würde ich es nicht nennen, aber wenn schon 3D-Shooter in Windows in einer VM laufen, ist sicherlich viel Verbesserungspotenzial nach oben da. Ich befürchte nur, teilweise liegt es an der Abstraktionsschicht für die virtuellen Pixel.

Sei es wie es sei, der nächste Versionssprung kommt bestimmt und da wird Parallels wieder wie jedes Jahr Geld verlangen.
 
Dass WDos besser unterstützt wird als OS X in der VM habe ich tatsächlich angenommen, kann will und werde es aber selbst nicht ausprobieren - ich müsste mein 4K-MBP sonst danach verbrennen.
Die Tatsache, dass WDos besser unterstützt wird macht die Sache allerdings für die Virtualisierer umso mehr peinlich.
Denn was tut denn ein guter Hypervisor vor allem? Er stellt Treiberverbindung zwischen einer VM und den Treibern der Hardware her. _Gerade_ bei einem OS X innerhalb eines OS X sollte das fast verzögerungsfrei gehen, da man keine OS-spezifischen Unterschiede beachten muss.

Ich kann nur sagen, ich bin von den VM-Lösungen OS X in OS X mächtig enttäuscht. Man kann die einfachsten Dinge kaum performant erledigen, vieles geht gar nicht (Skype) oder nur mit kaum hin zu nehmenden Einschränkungen (Safari). Als "Testumgebung" für Software oder als "Sandbox-Ersatz" für die ausgesprochen mangelhafte Implementierung Apples bezüglich der Anwenderschnittstelle zum Sandbox-Mechanismus in OS X muss ich den Virtualisierern Parallels und VMware ein schlichtes "untauglich" ausstellen.
 
Nochmal ich. Weil mich das Thema nicht los lässt - ich habe jetzt Google Chrome mehr verwendet, meine anfängliche Begeisterung schwindet. Auch Chrome schafft in Wahrheit kein ordentliches Youtube. Beispiel hier. Da gurgelt der Ton und setzt auch manchmal kurz aus, stockt, und das ist nicht das einzige Beispiel.

Fazit: Diese *Selbstzensur* Virtualisierungslösungen scheitern (selbst bei Zuweisung von 4 Prozessoren!) sogar schon an lächerlichen Youtube-Schnippseln, wenn man ein _echtes_ Betriebssystem virtualisieren will. Ich bin so sauer, knappe 100 Euro versenkt für *Selbstzensur"*-Programme ala Parallels und VMware. Und mein armes MBPr zugemüllt mit diesen Programmen, die wer weiß was in mein Wirtssystem versenkt haben.

WDos-Müll brauche ich nicht, es ist mir egal, wie super sie den "virtualisieren" können. Wenn sie es nicht hinkriegen, OS X vernünftig performant zu verbalisieren, dann sollen sie es überhaupt lassen und gar nicht erst anbieten. DAS hier jedenfalls ist wirklich letztklassig. *grrrrrr*
 
wenn Du Dich schon aufregen willst, dann lass das mit den 4 Kernen weg. Nochmal, soviel ist dumpfbackig, wenn Du nicht mehr als 4 Kerne hast. Die Formulierung "selbst bei 4 Kernen" heisst einfach nicht wie Du implizit suggerierst, dass mehr Kerne in der VM mehr Leistung brächten - jedenfalls nicht uneingeschränkt.
 
Hast du es schon mit einer Linux Distribution in der WM versucht? Vielleicht funktioniert es da besser… Auch wenn ich weiß das du OS X bevorzugst. Aber wäre ne Alternative, Hauptsache deine gewünschten Programme laufen gescheit:)
 
@Wuchtbrumme: Ich habe am i7 _acht_ Kerne. Und nein, _dumpfbackig_ ist das nicht, die Steigerung von 2 auf 4 in der VM war spürbar. Wenngleich auch nur beim Scrollen...

@Mac.2.2: Ich verstehe zwar den Ansatz, aber als EMU kann ich mir sowas nicht erlauben. Da könnte ich gleich Linux nutzen, denn unter Linux kann man GUI-Programme einfach unter einem anderen User starten. Das lässt OS X leider nicht zu. Es wäre ja einfach, den Browser und Skype in einem eigenen Benutzer zu starten, aber dennoch zeitgleich am Schirm zu haben. Nicht ganz so perfekt abgeschirmt wie eine VM gegen systemische Fehler aber für Webseiten mit malicious content schon ausreichend.
Geht aber nicht. "run as" gibt es sogar in WDos...

2013 ist einfach nicht mein Jahr. Freunde sterben (1x Krebs, einmal Selbstmord), der Job ist an einem Tiefpunkt angekommen, dank Steuergesetzänderungen bzgl. Überstundenpauschale verdiene ich weniger als im Vorjahr netto, dafür haben sich die Energiepreise so erhöht, dass ich eine Nachforderung begleichen muss _obwohl_ ich weniger verbraucht habe als im letzten Durchrechnungszeitraum und selbst Kleingkeiten wie ein OS X in einer VM klappen nicht, weil offensichtlich das einzig funktionierende in der Softwarebranche die Abrechnungssysteme beim Bestellvorgang sind. Das Produkt kann dann ja die letzte Scheiße sein, Hauptsache, das Geld des Kunden ist am Konto der Firma...

:-(
 
Hi, hört sich ja nciht wirklich gut an, mein Beileid. Was ich meinte: Alle Apple i7 haben 4 physische und 4 logische Kerne, die nur zur Auslastungsverbesserung da sind. Wenn Du also von 8 Kernen sprichst, dann zeigst Du, dass Du den Zusammenhang noch nicht gekannt hast. Und weil das so ist wird beim Auswählen von 4 Kernen bei nur 4 vorhandenen physischen Kernen dem Wirt nicht garantierte Rechenleistung zugestanden (es gibt Mechanismen drumrum, nur der Idee nach), deswegen sage ich, das ist keine clevere Idee. Vor allem aber heißt es eben nicht, dass etwas nicht so schnell ist, wie es "mit 4 Kernen sein könnte", weil das eben nicht zwangsweise die ideale Konfiguration von Wirt und Gast ist.