• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Wie lange hält OS X durch (vgl. mit Windows)

infernatic

Eifeler Rambour
Registriert
05.12.08
Beiträge
599
Hallo,

seit ein paar Monaten bin ich nun in der Mac-Welt. Rein aus Interesse wollte ich nun mal fragen, wie lange OS X bei euch durchhält, bis es neu drüber gebügelt wird.

Bei Windows war das als Poweruser alle paar Monate fällig, mein HackMac rennt nun schon 2 Monate im Powerusing, ohne Performanceeinbußen. Ja, ich weiß, wie das mit OS X unter der Haube läuft.

Merkt man dennoch was, nach ein paar Jahren?
 
Ich musste Anfang der Woche nach über einem Jahr, in dem ich keine Einbußen bemerkt habe, mal neu installieren, weil ich ein paar nicht revidierbare Einstellungen versemmelt hab.
Wenn man nicht im System rumpfuscht, kann OS X wahrscheinlich Jahre durchlaufen, ohne langsamer zu werden.
 
Ich habe hier Rechner stehen, die haben seit 10.1( 2001) bisher keinen kompletten Neuinstall( also Platte formatieren und OS X neuaufspielen) hinter sich, die jeweils neuen Systeme wurden entweder über Aktualisieren oder archivieren und installieren aufgespielt. Ich nutze keine Systemoptimirerungstools, Virenscanner oder andere Tools die dem Mac nur schaden zufügen können, unter Windows aber wohl Gang und Gäbe sind.
 
Habe nach 1,75 Jahren nichts gemerkt, habe es nur neu gemacht weil ich von Tiger auf Leopard gewechselt bin.

Edit: Wie meine Vorredner sagten, wenn du nicht am System spielst, Spielt das System auch nicht mit dir.
 
Ich habe am Wochenende eine neue Festplatte verbaut und daraufhin Mac OS X neu installiert. Konnte keine Geschwindigkeitsveränderungen zu vorher feststellen. Und da war es 2 Jahre drauf.
 
Ich bin auch Vielbenutzer, durchaus auch komplexer Programme und habe Windows (XP) durchaus zwei Jahre ohne Probleme laufen lassen können. Bei meinem MBP hatte ich bereits vor Ablauf eines Jahres massive Einbrüche, die keiner erklären konnte.
So dauert das Booten bis zum gebrauchsfähigen Zustand deutlich länger als zu Beginn. Da ich überhaupt nicht einsehe, Betriebssysteme ständig neu zu installieren bzw. ich einfach Besseres zu tun habe, lebe ich bis heute damit.
Nerven tut es natürlich. Irgendwann werde ich es neu installieren und hoffen, dass ich das Problem nicht wieder haben werde. Eventuell einfach ein Problem der Bedienung aber meiner Meinung nach bzw. nach allem, was immer über OSX erzählt wird, sollte man da nicht besonders viel falsch machen können.

Was mir besonders negativ auffält ist das Ram Management, wofür ich ja nun wirklich nicht viel kann. Schaut man sich mal einige hundert seiner Fotos durch, geht die Geschwindigkeit nachhaltig in den Keller. Selbst nach Beendigung aller Applikationen bleibt massenhaft Ram vergeben - an welche Prozesse auch immer. Denn auffällig sind laut Aktivitätsanzeige keine - Einzig die Anzeige des frei verbleibenden Speichers zeugt von dem Problem.
 
Im April wird mein MacBook ein Jahr alt (habs als "Aprilscherz" geliefert bekommen) und es läuft wie am ersten Tag.

Also, keine (0) Performanceeinbußen hier, anders als bei meiner Dose. Da hätte man alle 6-8 Monate neu aufsetzen müssen...
 
Mein Tiger läuft hier seit mehr als zwei Jahren ohne Probleme auf meinem MacBook. Geschwindigkeitsunterschiede im Vergleich zur Anfangszeit sind keine bemerkbar.
 
seit leopard erhältlich ist keine neuinstallation. von tiger auf leo und das wars, auf insgesamt 3 macs und auf keinem war bisher eine neuinstallation notwendig. trotz rumspielen am system :)

gruss
benny
 
Hmm..mein OsX wird deutlich langsamer. Hab's seit 2007
 
Ich sage dir und ich spreche aus erfahrung: Mac os x läuft ewig! Es läuft und läuft. Das beste Betriebssystem das es überhaupt gibt und geben wird!!! Windows ist der reinste Dreck. Dieses Mistprogramm ist absolut schlecht von mac os x kopiert und unbeschreibbar schlecht programmiert.
 
Ich habe mein MacBook bis jetzt auch nur 1x neu aufgesetzt. Ich habe es seit Anfang 2007 und im Januar 2009 eine neue Platte gekauft daher habe ich es neu aufgesetzt das wäre nicht nötig gewesen, weil es aber mein erster Mac war und ich viel rumgespeilt habe auch mit dem Terminal dachte ich mir machs einmal komplett neu.
 
läuft seit mitte 2007 ohne probleme und verluste...
 
Hm, ich habe mein G4 mit 10.3.5 gekauft, dann upgedatet bis 10.4.11 und im September letzten Jahres ein desaströses Leopard installiert. Daraufhin musste ich neu installieren. Vorher lief das Book fast 4 Jahre ohne Probleme.
Den Vogel schiesst aber einer unserer Quicksilver ab. Seit 10.2. immer nur drübergebügelt bis auf 10.4.11, ohne einen einzigen Ausfall über 5 Jahre ohne Einbuße im 24/7 Einsatz.
Aber da wurde wirklich nichts am System gebastelt, alles so laufen gelassen wie installiert.
 
So isses. Wenn man nicht viel ändert - sprich - kaum neue Programme installiert, passiert auch mit dem Betriebssystem nicht soooo viel. In unserem Büro laufen Win XP Systeme seit 3 Jahren ohne merkliche Geschwindigkeitseinbußen. Die Softwarekonfiguration hat sich allerdings auch bis auf OS Updates nichts geändert.
 
Habe meinen iMac im April 2007 gekauft. Die einzige Betriebssysteminstallation die ich bisher vorgenommen habe, war das Upgrade von Tiger auf Leopard im Januar 2008. Das war allerdings nur ein Update. Nix formatiert oder so. Der Rechner läuft zu 90% 24Std. durch. In all dieser Zeit habe ich übrigens ein einziges Mal eine Kernelpanic erlebt. Und die wurde durch einen fehlerhaften Hardwaretreiber eines Fremdherstellers verursacht (Razer Deathadder Treiber, bekanntes Problem lt. Razer Support).

Was mir besonders negativ auffält ist das Ram Management, wofür ich ja nun wirklich nicht viel kann. Schaut man sich mal einige hundert seiner Fotos durch, geht die Geschwindigkeit nachhaltig in den Keller. Selbst nach Beendigung aller Applikationen bleibt massenhaft Ram vergeben - an welche Prozesse auch immer. Denn auffällig sind laut Aktivitätsanzeige keine - Einzig die Anzeige des frei verbleibenden Speichers zeugt von dem Problem.

Die Anzeige des freie Arbeitsspeichers ist nicht ausschlaggebend. Tatsache ist, das Ram für einige Anwendungen reserviert wird, damit diese schneller starten können/darauf zugreifen können. Wird RAM für eine andere Anwendung benötigt, kann sofort Platz dafür geschaffen werden. Mac OS X hat eines der besten RAM Management die es gibt. Das ist übrigens auch mitlerweile bei Windows Vista so. (Nur so nebenbei, für alle die immer schreien dass Vista so viel Arbeitsspeicher belagert)
 
Den Vogel schiesst aber einer unserer Quicksilver ab. Seit 10.2. immer nur drübergebügelt bis auf 10.4.11, ohne einen einzigen Ausfall über 5 Jahre ohne Einbuße im 24/7 Einsatz.
Aber da wurde wirklich nichts am System gebastelt, alles so laufen gelassen wie installiert.

Ganz ehrlich, wenn ich sowas lese, dann wundere ich mich, warum Apple noch OS X Server verkauft? man könnte doch einfach das Retail OS X etwas abspecken und fertig...