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Zum Thema Mapgate: Nicht meckern, sondern helfen

Habe gerade nachgesehen.

Vom Speyerer Dom (-> der in Frankfurt) gibt es in Speyer noch einen billigen Nachbau... ;-) Selbst in Maps. Und sogar an der richtigen Stelle!

Wer hätte das gedacht? Ich nicht...8-)
 
Oder wartet mal,

Speyeren?

In Frankfurt trinkt man gerne Apfelwein. Eine Sorte ist der Speierling...

Ist das eventuell gar kein Dom, sondern eine Apfelweinkneipe?

:-/
 
@janknet: Bing Maps, Nokia Maps, ... Das sind Konkurrenten. Eine ungenaue, detaillose, (noch) iOS 6 exklusive Map mit völlig alten Daten nicht.
 
Bing Maps ist keinen Deut besser. Die Karten und die Kartendaten sind min. 10 Jahre alt.


Ich hab grade zum ersten mal Nokia Maps getestet. Von meinem Standort gibt es keine auch nur annähernd erkennbaren Satellitenbilder und in der Nähe existieren auch keine POI.

Von daher sehe ich Nokia und Bing nicht als wirkliche Alternative an.
 
Ich glaube einige Redakteure und User leiden unter akutem Fan-Fieber. Jetzt fordert man dazu auf, einem Unternehmen kostenfrei seine Fehler zu korrigieren, das zig Milliarden $ in Cash im Account hat und dem ich ein Premiumpreis für seine Produkte zahle. Langsam zweifele ich echt, wie Apple diese Gehirnwäsche immer und immer wieder hinbekommt. Dafür haben Sie zumindest meinen Respekt.

Das geht mir genauso.
Ich warte eigentlich minütlich auf einen Spendenaufruf für Apple.

Die haben einen riesen Bock geschossen. Da gibt es nichts schön zu reden.

Vielleicht sollten sie weniger Geld in Anwälte und stattdessen mehr in die Softwareentwicklung stecken.
 
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Reaktionen: macdiver und NeXT
mal ne andere Sache: wofür benutzt ihr die Satelitenbilder? Hab das noch nie genutzt und immer als Spielerei empfunden?
 
So habe mir euren Artikel zu Herzen genommen. Ich wollte ja mal nicht so ein und habe gerade in Köln erstmal mehr als 30 Fehler behoben. Meistens sind die Stecknadeln falsch gesetzt oder die Geschäfte (Schlecker und Gaststätten) existieren nicht mehr oder wurden umbenannt.
Wenn man aber innerhalb von 30 Minuten so viele Fehler findet es es doch schon sehr erschreckend.
Hoffe mal Apple schaut auf auf deine Meldenbutton Nachrichten :-)
 
Satellitenbilder​
? Um zu sehen oder der Nachbar einen Pool hat :-)
 
Beim Wandern hab ich Sie schon öfter genutzt.
 
mal ne andere Sache: wofür benutzt ihr die Satelitenbilder? Hab das noch nie genutzt und immer als Spielerei empfunden?


Ich bin beruflich ständig unterwegs und brauche diese Anwendung täglich und wenn es nur dazu ist die s-Bahn zu finden (Routenplanung mit ÖPNV geht ja auch nicht)...Da ich aber auch nicht die Lust und Zeit habe mir 10 Straßennamen zu merken, merke ich mir einfach Punkte. Wie am Karstadt links rum bis zur Kirche, dann bis zum Autohaus...oder ich schaue bei Steet-View wie das Gebäude (Hotel, Kunde, etc.) Aussieht, damit ich in der Nacht nicht nach Hausnummern suchen muss...
 
Anstatt hier rumzustreiten ob Apple nun zur Hölle fahren soll oder nicht könnten wir doch wenigstens die uns bekannten Fehler bei Apple melden!
Laut Pressemeldung ist iOS mittlerweile auf 100 Millionen Geräten. Wenn nun nur jeder tausendste 10 Fehler melden würde dann wäre dies schon ein unglaublicher Fortstritt!
Ich melde jedenfalls jede Fehler den ich erkenne, weil wenn wir uns alle Stur stellen wie ein Kleinkind, dann wird die Karte ja nie besser!
Und das Apple nicht Wissen kann, dass die Tante Emma Ihren Laden 2011 geschlossen hat weil Sie in Rente geht sollte man doch verstehen!
Gröbere Fehler werden bestimmt schneller erkannt, denn wenn plötzlich hunderte Meldungen zu ein und demselben Ort reinkommen wird deren Bearbeitung bestimmt mit höherer Priorität bearbeitet.
 
Jetzt hör mal auf hier rumzutrollen, janknet. Nachher glauben die Leute den Mist, den du verzapfst, auch noch.
 
Und Apple lacht sich kaputt, weil die Kunden teure Arbeit für Nüsse erledigen?
Sorry, aber wenn ich auf der Bühne mit Worten wie "Great" und "amazing" inflationär um mich werfe und dann etwas abliefere, was bestenfalls als Beta durchgeht, und mich dann noch darauf verlasse, dass die zahlende Kundschaft das schon versteht und sich fleißig ans Korrigieren macht, dann fehlt mir da jegliches Verständnis.

Ich hab mir die App zweimal angesehen, hab mich amüsiert und mir dann google maps verlinkt.
Ich verlange ja nicht, dass da jeder Quadratmeter stimmt, aber wenn mich das Navi beharrlich versucht, in einen Fluss zu lotsen, hört es auf.
 
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-> Scheich

OK wenn du meinst ich trolle rum ist das deine Sache!

Wie meinst du hat Google den seine Daten erhalten ich denke sehr sehr viele Daten wurden durche die User eingereicht! Aber OK dann jammert alle weiter - ändern wird sich dadurch mit Sicherheit rein gar nix!
 
-> Scheich

OK wenn du meinst ich trolle rum ist das deine Sache!

Wie meinst du hat Google den seine Daten erhalten ich denke sehr sehr viele Daten wurden durche die User eingereicht! Aber OK dann jammert alle weiter - ändern wird sich dadurch mit Sicherheit rein gar nix!

Doch, nur wenn man nen Aufstand macht, ändert sich was.
Heutzutage haben nämlich immer weniger Leute (und in der Folge auch Firmen) den Anspruch an sich selbst einen anständigen Job zu machen. Das wird ja inzwischen auch nicht mehr positiv wahrgenommen, warum sich also die Mühe machen, wenn man statt dessen Beamtenmikado spielen kann?
Wenn man ignoranten Idioten nicht auf die Füße steigt ändert sich nichts. Ist eine recht reaktionäre Haltung, aber die habe ich mir durch zahlreiche Erfahrungen mit Kunden, Kollegen, Behörden, Pappnasen im Supermarkt oder in der S-Bahn mühsam erwerben müssen.

Wie schon andere gesagt haben: Ein Großkonzern verbockt einen zentralen Teil seiner Aufgaben und hier behaupten andere nun, man solle deren Arbeit machen? Ich kann mir nur vorstellen, daß solche Aussagen von Leuten kommen, die noch nicht im Berufsleben stehen, oder einen der immer seltener werdenden Jobs haben, wo man nebenbei noch eine nennenswerte Freizeit für solche "Projekte" hat.
 
Oh, ich persönlich hätte kein Problem damit, wenn das ganze von vorn herein als "Community-Aufgabe" deklariert gewesen wäre.
Wenn jemand für so etwas Zeit aufwendet, meinetwegen.
Aber ich zahle doch nicht für etwas, was ich im Anschluss noch debuggen muss. Wo kommen wir denn da hin?
 
Das Schlimmste: Apple hat das Problem selbst sehr verschärft.
Der Grund ist derselbe, wie beim FCPX-Release letztes Jahr: Streichung des Bisherigen und ersetzen durch ein mangelhaftes Produkt.

Dieses "friß-oder-stirb" ist eben eine sehr ignorante Haltung gegenüber dem Kunden.
 
Es mag ja nicht alles schlecht sein an der neuen, hauseigenen App.

Es ist auch nicht ausschließlich die Frage, dass eine bisher gut funktionierende App mit Street View und - sagen wir mal - nicht so auffällig fehleranfälligem Material entfernt wurde.

Es ist die Art und Weise, wie es geschieht, dem Nutzer etwas Funktionierendes wegbestimmt und dafür eine App, die noch längst in den Kinderschuhen steckt, mit der Bitte um Fehlerkorrektur vor die Nase gesetzt wird.

Das Ganze ist mindestens ein peinliches Imagedesaster.

Wenn es irgendwann im Image einen Wendepunkt gibt und Apples Ruhm nach und nach verblasst, wäre es nicht auszuschließen, dass dieses "Appgate" später dabei als Wendepunkt genannt wird. Es ist nicht die App, es ist vielmehr die Art.