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Zum ersten Todestag: Tim Cook und Apple erinnern an den Gründer

Täglich sterben tausende an Hunger und du weinst wegen einer bedeutenden Person, die vor einem Jahr gestorben ist? In dieser Welt ist definitiv etwas verkehrt!

Das geht jetzt aber zu weit!
Wie und um wen jemand trauert geht dich einen feuchten Kehricht an !


(Tapatalk)
 
Calma!
mit jedem Menschen stirbt eine Welt…

Ich habe Steve Jobs seit dem Tag an dem ich meine Nase an die Glasscheibe eines Apple Händlers gedrückt habe bewundert. Mein erster Mac hat mich zu meinem Lieblingsberuf gebracht. Apple und was Steve (und Woz!) geleistet hat ist mehr als bewundernswert. Und ja… sehr sehr traurig das Steve nicht mehr lebt. Mit ihm ist ein ganz großer Denker und Visionär gestorben. Wenn das keine Träne Wert ist wären wir aus Stein.
 
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Reaktionen: Chezar
Ich sehe da kein Video auf apple.com nur den Brief den Tim Cook geschrieben hatt ....
 
Das Video ist wirklich gelungen - ein schöner Nachruf. @IApplel: Eventuell zu schnell geklickt?
 
Täglich sterben tausende an Hunger und du weinst wegen einer bedeutenden Person, die vor einem Jahr gestorben ist? In dieser Welt ist definitiv etwas verkehrt!

Mach dich auf negativen Karmaregen gefasst. :-! Deine Meinung ist zwar in meinen Augen richtig, hier aber relativ unpopulär. ;)
 
[video=youtube;CW0DUg63lqU]http://www.youtube.com/watch?v=CW0DUg63lqU&feature=youtube_gdata_player[/video]
Steve hat die Branche schon richtig gesehe...
 
Ist doch immer wieder das selbe. Wenn ein Promi stirbt und jemand seinet-/ihretwegen trauert kommt einer daher und bringt den Spruch. Jeder hat ein Recht zu trauern - egal um wen es sich handelt. Was ich dagegen übertrieben finde ist, dass Steve für das was er geschafft hat über alles gehoben wird. Es gibt genug Menschen die noch viel wichtigere Dinge erreicht haben, nur sind die eben nicht so populär wie Steve.
 
Täglich sterben tausende an Hunger und du weinst wegen einer bedeutenden Person, die vor einem Jahr gestorben ist? In dieser Welt ist definitiv etwas verkehrt!

Stimmt, gibt ja Menschen wie dich, die ich nicht verstehen kann.

Warum trauern nicht alle, wenn Menschen sterben, sondern nur Leute, die sie kannten oder mit ihnen zu tun hatten?

Mir wäre es zwar nicht egal, wenn von heut auf morgen 5 Mio. Menschen sterben würden, die ich nicht kenne, aber trauern würde ich nicht, hab mit denen ja nichts zu tun.
 
Täglich sterben tausende an Hunger und du weinst wegen einer bedeutenden Person, die vor einem Jahr gestorben ist? In dieser Welt ist definitiv etwas verkehrt!

Nö, da ist rein gar nichts verkehrt! Wenn man jedem Menschen nachtrauert, der stirbt, kommt man aus dem Trauern gar nicht mehr raus. Wenn man dann für jeden Neugeborenen auch noch eine Party schmeißt, wird es richtig kompliziert...

Ist es nicht so, daß man nur um Leute trauert, die einem etwas bedeutet haben, und nicht um die, die einem gar unbekannt sind? Wenn der einem persönlich nicht bekannte Hans Müller am Ende der Stadt an Krebs stirbt, interessiert das auch niemanden. Wenn es aber der Vater eines Freundes, der nette Nachbar oder der Geschäftspartner ist, dann empfindet ein Mensch Trauer, auch wenn er nicht unbedingt ein besonders ausgeprägtes persönliches Verhältnis mit dem verstorbenen Menschen hatte. Gleiches gilt natürlich auch für einen Menschen, der für einen persönlich ein Vorbild war, wie es Steve Jobs sicherlich auch für den einen oder anderen war.

Es kommt aber tatsächlich in Trauerthreads für irgendwelche Persönlichkeiten immer wieder einer daher, der meint, darauf hinweisen zu müssen, daß irgendwo jeden Tag Menschen verhungern, und man lieber um diese trauern solle. Diese Menschen haben anscheinend aber leider nicht erkannt, daß Trauer eine rein persönliche Sache ist und der Trauernde mit dem Verstorbenen immer irgendetwas in Verbindung bringt. Daher hat er auch jedes Recht, in Ruhe zu tauern! Ich frage mich dann ernsthaft, warum diese Menschen dann nicht einmal genug Anstand haben, sich einfach mal zurückzuhalten!
 
Nö, da ist rein gar nichts verkehrt! Wenn man jedem Menschen nachtrauert, der stirbt, kommt man aus dem Trauern gar nicht mehr raus. Wenn man dann für jeden Neugeborenen auch noch eine Party schmeißt, wird es richtig kompliziert...

Ist es nicht so, daß man nur um Leute trauert, die einem etwas bedeutet haben, und nicht um die, die einem gar unbekannt sind? Wenn der einem persönlich nicht bekannte Hans Müller am Ende der Stadt an Krebs stirbt, interessiert das auch niemanden. Wenn es aber der Vater eines Freundes, der nette Nachbar oder der Geschäftspartner ist, dann empfindet ein Mensch Trauer, auch wenn er nicht unbedingt ein besonders ausgeprägtes persönliches Verhältnis mit dem verstorbenen Menschen hatte. Gleiches gilt natürlich auch für einen Menschen, der für einen persönlich ein Vorbild war, wie es Steve Jobs sicherlich auch für den einen oder anderen war.

Es kommt aber tatsächlich in Trauerthreads für irgendwelche Persönlichkeiten immer wieder einer daher, der meint, darauf hinweisen zu müssen, daß irgendwo jeden Tag Menschen verhungern, und man lieber um diese trauern solle. Diese Menschen haben anscheinend aber leider nicht erkannt, daß Trauer eine rein persönliche Sache ist und der Trauernde mit dem Verstorbenen immer irgendetwas in Verbindung bringt. Daher hat er auch jedes Recht, in Ruhe zu tauern! Ich frage mich dann ernsthaft, warum diese Menschen dann nicht einmal genug Anstand haben, sich einfach mal zurückzuhalten!

100%ige Zutimmung! Ich hätte es auch nicht besser formulieren können, Respekt!




Gesendet von meinem iPad mit Tapatalk HD
 
Ach lieber Steve, wenn ich mir so das neue iPhone und den Karten-App betrachte, weiß ich, wir hätten dich noch soo sehr gebraucht.....:-[
Schon ein Jahr ist es her - wie schnell die Zeit doch vergeht!
 
Nö, da ist rein gar nichts verkehrt! Wenn man jedem Menschen nachtrauert, der stirbt, kommt man aus dem Trauern gar nicht mehr raus. Wenn man dann für jeden Neugeborenen auch noch eine Party schmeißt, wird es richtig kompliziert...

Ist es nicht so, daß man nur um Leute trauert, die einem etwas bedeutet haben, und nicht um die, die einem gar unbekannt sind? Wenn der einem persönlich nicht bekannte Hans Müller am Ende der Stadt an Krebs stirbt, interessiert das auch niemanden. Wenn es aber der Vater eines Freundes, der nette Nachbar oder der Geschäftspartner ist, dann empfindet ein Mensch Trauer, auch wenn er nicht unbedingt ein besonders ausgeprägtes persönliches Verhältnis mit dem verstorbenen Menschen hatte. Gleiches gilt natürlich auch für einen Menschen, der für einen persönlich ein Vorbild war, wie es Steve Jobs sicherlich auch für den einen oder anderen war.

Es kommt aber tatsächlich in Trauerthreads für irgendwelche Persönlichkeiten immer wieder einer daher, der meint, darauf hinweisen zu müssen, daß irgendwo jeden Tag Menschen verhungern, und man lieber um diese trauern solle. Diese Menschen haben anscheinend aber leider nicht erkannt, daß Trauer eine rein persönliche Sache ist und der Trauernde mit dem Verstorbenen immer irgendetwas in Verbindung bringt. Daher hat er auch jedes Recht, in Ruhe zu tauern! Ich frage mich dann ernsthaft, warum diese Menschen dann nicht einmal genug Anstand haben, sich einfach mal zurückzuhalten!

Danke!
 
BTW: Der Graustufen-Header heute gefällt mir sehr gut!
 
Steve, deine menschliche Seite kann ich nicht beurteilen, denn wir sind uns nie begegnet.
Das was du erschaffen hast, wofür du gelebt hast, kann ich beurteilen, denn ich halte es täglich in meinen Händen - da warst du Genial!!
DANKE!
 
Naja Trauer würde ich es bei mir nicht nennen,aber ich empfinde es als sehr sehr schade das er nicht mehr da ist.Er war ein "Großer".Was hätte er noch alles gebracht?Die selben Gedanken hatte ich damals als John Lennon erschossen wurde.Sehr sehr schade,aber Trauer? Egal,RiP.
 
Dieser Jahr hat eines gezeigt: In der Geschäftswelt ist absolut jeder ersetzbar, sogar der Appleguru. Weiter so Tim!
 
Ein Tag wie jeder andere...

...an dem Steve fehlt.

-.-