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Feature Zum 13. Geburtstag: Happy Birthday, OS X!

Hm. Ja. Vielleicht. ;)

Ich finde auch diese Geschichte hier relativ krass:
http://www.apfeltalk.de/community/t...ge-behalten-nutzer-ihre-apple-geraete.459069/

Hab ein MBA von 2010 hier mit Snow Leo und das läuft wunderbar. Wenn jetzt nicht langsam die Sorge aufkäme, dass es mit Sicherheitsrelevanten Updates demnächst zu Ende gehen könnte (wenn es das nicht schon ist), dann fiele mir kein Grund ein, an dem Gerät irgendetwas zu ändern.

Dabei müsste man es ja gemäß gängiger Meinung fast schon entsorgen, weil es zu nix mehr taugt.

Ich wunder mich auch immer, wo die ganzen 4K-3D-Renderer und Terapixel-Foto-Bearbeiter herkommen, die ständig diese massive Rechenleistung brauchen.
 
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Hm. Ja. Vielleicht. ;)

Ich finde auch diese Geschichte hier relativ krass:
http://www.apfeltalk.de/community/t...ge-behalten-nutzer-ihre-apple-geraete.459069/

Hab ein MBA von 2010 hier mit Snow Leo und das läuft wunderbar. Wenn jetzt nicht langsam die Sorge aufkäme, dass es mit Sicherheitsrelevanten Updates demnächst zu Ende gehen könnte (wenn es das nicht schon ist), dann viele mir kein Grund ein, an dem Gerät irgendetwas zu ändern.

Dabei müsste man es ja gemäß gängiger Meinung fast schon entsorgen, weil es zu nix mehr taugt.

Ich wunder mich auch immer, wo die ganzen 4K-3D-Renderer und Terapixel-Foto-Bearbeiter herkommen, die ständig diese massive Rechenleistung brauchen.

Ich habe mein MBP seit 2011 und mein iMac seit 2012. Beide mit Lion erworben. dann auf ML umgestiegen. Laufen beide wunderbar.
Und irgendwann kommt dann mal Mavericks auf mein MBP. Betonung, irgendwann. Im Moment sehe ich keinen zwingenden Grund umzusteigen. Zudem fehlt mir die notwendige Ruhe dazu.
 
Ich bin da recht experimentierfreudig und installiere relativ fix neue Versionen. Mich interessieren weniger die neuen Features, sondern eher was sich unter der Haube tut. Ich merke das deutlich an FCPX, welches auf meinem iMac siehe untenstehende Signatur (2008er Modell) noch sehr gut seinen Dienst verrichtet...tendenziell verbessert sich die Performance des Programmes sogar mit OSX und App-Updates jeweils.

Und zur Unterstützung von älteren Rechnern: So schnell werden ja unaktuelle Modelle nicht abgecancelt. Bei den Prozessorwechseln von PPC zu Intel war es ja klar, dass der Support eher schneller als langsam eingestellt würde.
 
Mein Start mit Macs war etwas holprig und leicht angetrübt aber ich bin froh, den Schritt vollzogen zu haben :D

Mein erster Mac war ein MacBook 1,1 (unterstes Modell) mit Mac OS X 10.4.11 Tiger, dass ich von jemandem geschenkt bekan, weil er es nicht mehr nutzte. Das ging allerdings bereits nach 1 Woche nach einem Logic Board-Schaden kaputt (keiner weiß, warum...). Ein halbes Jahr später kaufte ich mir dann ein MacBook 2,1 (unterstes Modell) und nutzte von da an Mac OS X richtig. Wenn ich heute auch nur 30 Minuten an einem Windows-Rechner (Linux ist okay) arbeiten muss, bekomme ich's Grauen...

Hoffen wir, dass iOS 7 keinen Einfluss auf das Design von OS X hat, sonst wird's echt eng.
 
Bei mir fing alles mit 10.9.1 diesen Januar an. Find das mit dem Internet Explorer im Dock ja schon ganz witzig... Stand Apple damals schon für Design und eine klare und einfache UI ohne viel Krimskrams (Frage an die erfahrenen Nutzer)?
 
Hab noch Tiger , Leo & Snow Leo im Schrank zu stehen. Das beste OS X für mich war Leo - schon vom Case her eine Meisterleistung. Grazie...
Und was soll ich sagen, auf dem G4 iMac läuft Leo wie zu besten Zeiten
 
Wurde das auch Pizzaschachtel genannt? Ich dachte, der LC/Performa 475 wurde nur so genannt :confused:
Der Begriff Pizzaschachtel kam mit den flachen UNIX Workstations (die SUN SS1 dürfte mit die erste gewesen sein) auf, und wurde dann auch für den LC verwendet. Dieser Formfaktor blieb im Entry Workstationmarkt lange beliebt. So war die NeXT station ebenfalls in dieser Bauform konstruiert.

P.S. Mein erster Mac hatte auch System 7.1
 
Schöne Info! Der Screenshot oben hat mir direkt ein nostalgisches Lächeln auf das Gesicht gezaubert ;-)

Ich bin seit knapp 10 Jahren dabei (bald auch hier in AT, wie ich gerade feststelle...) und was ich in dieser Zeit an kreativen, nötigen, lästigen und schönen Dingen mit OS X erledigt habe, ist wohl kaum noch zu überblicken!

An das dokumentenzentrierte Paradigma musste ich mich länger gewöhnen, und heute verwässern einige große Programme wie Office oder alles von Adobe das ganze auch, aber unterm Strich ist OS X mir immer noch die Spur sympathischer als der ganze Rest.

Was wünscht man also? Ach, einfach: Weiter so!
 
kann mich gar nicht mehr erinnern... welches OS war denn 1999 ?

auf dem plastik mac G4 . zip laufwerk . 19 zoll röhrenmonitor mit 800 kg

da war die werbung auch etwas anders:
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@DRVR_

Für mich war der Aufbau von OS9 (seitdem kenne ich die Macplattform) klarer strukturiert als z.B. Windows. Das Fensterschema (Menü am oberen Bildschirmrand, freischwebende Fenster) wurde mit in OSX übernommen.

OS9 war mit den Extensionsystem logisch aufgebaut. Da ich aber damals nicht viele Zusatzhardware hatte, kann ich nicht sagen, was für Kinderkrankheiten mit Zusatzerweiterungen von Drittanbietern mitgeschleift wurde.

Anfänglich hatten in OSX bis auf QuickTime und iTunes alle Programme ein eher einheitliches Aussehen - zumindest die von Apple. Langsam schlichen sich bis 10.4 aber unterschiedliche Stile mit ein (gebürstetes Metall, glattes Metall, Pro-Applikationen mit kleineren Interface Elementen, traditionelles Aqua-Elemente, spezielle skeuomorphe Einzelapplikationen wie GarageBand, und die OS9 Classicumgebung). Das merzte man in 10.5 zum Glück größtenteils aus (inklusive der meisten Transparenzen).

Apple hatte aber trotz alledem in OSX UI Guidlines, die trotzdem zu einer recht einheitlichen Oberfläche beitrugen im Gegensatz zu anderen Betriebssystemen.

Im Vergleich dazu Windows:

Wenn ich das OS meines alten Windows 98 Rechner anschaue, folgte die Menüstruktur, meiner Meinung nach, noch einem klaren Bild. Zudem war noch jedes Element mit Tastatur bedienbar.

Verwässert wurde es mit den Aktivdesktopschrott vom Internet Explorer und seit Windows 2000 und XP mit den unzähligen Wizards, 5mal ineinandergeschachtelten Einstellungsdialogen, die bis in die aktuelle Version 8 nachgefolgt sind.

Zudem akkumulierten sich auch weitere Stile, die bis heute erhalten sind: Windows XP Interface Elemente, traditionelle Win 9x Elemente, die Interfacelemente verschiedener Office Versionen, Ribbon Interface und jetzt neu In 8 die "New UI".

Edit: Wenn wir schon in Nostalgie schwelgen, kann sich jemand noch an Apple Works erinnern? :D
 
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Edit: Wenn wir schon in Nostalgie schwelgen, kann sich jemand noch an Apple Works erinnern? :D

...Kenne ich noch! Und Apple Works zeigt auch gut, warum der Wechsel auf das dokumentenbasierte Paradigma dem (von Windows kommenden) Switcher erstmal etwas Verwirrung brachte...

osx14aworks.png
 
Genauso wie das damit verbundene Schließen bzw. "Offenbleiben" von Programmen. Heutzutage ist es kein Thema alles offen zu lassen, was man regelmäßig benutzt, Dank hoher Prozessorleistungen, Multicores und GBs an RAM. Anfang 2000 konnte man seinen Mac schon in die Knie zwingen, wenn man über CMD & Q nicht Bescheid wusste. :)
 
Die RAM-Verwaltung war auch etwas tricky, wenn ich mich recht entsinne. Konnte oder musste man nicht sogar den einzelnen Applikation bis OS 9 separat mitteilen wie viel RAM sie belegen dürfen?
 
Bin auch erst seit OS X 10.8 Mountain Lion dabei davor Jahrelang Windows Nutzer mit einem kurzen Abstecher ins Linux Land.
 
Örks, Apple Works sieht aus, als hätte jemand den "Compile for OSX" Knopf gedrückt, was sicherlich der Wahrheit nahekommt.
 
Die RAM-Verwaltung war auch etwas tricky, wenn ich mich recht entsinne. Konnte oder musste man nicht sogar den einzelnen Applikation bis OS 9 separat mitteilen wie viel RAM sie belegen dürfen?

Hm, das war vor meiner Zeit ;-) Ich erinnere mich nur daran, in den 90ern meinen Spielen unter DOS jeweils optimierte config.sys und/oder autexec.bat-Dateien vorzusetzen, damit sie mit der jeweils optimalen Speichermenge starten konnten.
 
Die RAM-Verwaltung war auch etwas tricky, wenn ich mich recht entsinne. Konnte oder musste man nicht sogar den einzelnen Applikation bis OS 9 separat mitteilen wie viel RAM sie belegen dürfen?
Das hing von der Applikation ab. Programmen, die dem älteren Paradigma folgten, mußte man explizit Speicher zuweisen und der wurde radikal belegt. Einigen wenigen modernen Programme brauchte nur eine geringe fest zu gewiesene Speichermenge zuteilen, der Rest wurde dynamisch geholt. Die meisten Programmen mußte man die Maximalmenge vorgeben, aber effektiv wurde nur der tatsächlich genutzte Speicher belegt.