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Wieviel für eine Website

Dieses Thema im Forum "Web-Programmierung" wurde erstellt von Lovecraft, 15.02.10.

  1. Lovecraft

    Lovecraft Uelzener Rambour

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    Hi,

    an die Selbstständigen WebDesigner unter euch: Wieviel nehmt ihr für eine Website vom ScreenDesign in Photoshop,

    FireWorks whatever, bis zur fertig gecodeten Website? Laßt Ihr euch stundenmäßig bezahlen oder feste Gesamtpreise.

    Kunde liefert Bilder und Logos. Bitte keine "es kommt drauf an" Antworten und lange TextRondos - ich brauche nur ungefähre

    Richtwerte. Also zwischen 400+600 Euro oder 50 Euro die Stunde so in der Richtung. Einfach so eon Durchschnittswert.

    Werden ungefähr 8 Seiten. Nur 2-3 farbig und kein CMS - kreative Leistung von Anfang bis Ende.

    Wäre auch zufrieden mit in etwa zwischen so und so...


    Vielen Dank L
     
  2. C64

    C64 Halberstädter Jungfernapfel

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    Tja, aber tatsächlich kommt es darauf an;)
    Ich persönliche tendiere inzwischen mehr zum Festpreis, basierend auf einem Stundenpreis von 30-40 Euro. Je schneller ich bin, desto besser für mich (wobei ich fast immer deutlich länger als angesetzt brauche, weil ich dann hier noch ein wenig dran rumspiel und dort...).
    Bei meinen letzten Projekten (oh ich muss mein Portfolio mal wieder aktualisieren!) hatte ich meist um die 50 Stunden angesetzt. Rest kannst du dir ausmalen;) Aber wie gesagt, das ist IMMER abhängig.

    Ist zum Beispiel noch JavaScript mit drin? PHP oder nur selbst geklöppeltes HTML? Wie viel Farben ist ja wohl mal wurscht. Das ist bei Druck vielleicht wichtig, aber nicht unbedingt bei der Preisgestaltung einer Website.
    Wie kommen die Texte vom Kunden? Überhaupt? Und wenn ja, machst du auch Contentdesign?
     
  3. Lovecraft

    Lovecraft Uelzener Rambour

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    Hallo C64: Diese Tendenz zum Festpreis höre ich immer öfter, auch ich würde eher dahingehend tendieren.
    JavaScript ist ja wohl mehr oder weniger immer mit drin und php, selbst wenn man das Kontaktformular nicht selber programmiert,
    sondern es sich von irgendeinem Anbieter holt; auch.
    Das gehört dazu - ist letztendlich genauso unwichtig wie meine von dir ganz richtig als überflüssig titulierte Bemerkung über die Farben.
    Texte kommen auch vom Kunden. Ob nun 10 oder 20 Bilder, ein paar Animationen etc. Die Struktur ähnelt immer. Deswegen ja ungefährer Richtwert. Aber zwischen 30 + 50 Euro lag ich ja schon ganz gut. Wenn du jetzt 50 Std mit 30 Euro berechnest sind das 1500 Euro...
    Du sitzt ungefähr 'ne Woche dran, wenn du nicht jeden Tag stramm dabei bist vlt 2 Wochen.
    Für Homepage und 7 weitere Seiten, also Leistung, Über uns, Partner, Kontakt Impressum, eben die üblichen Verdächtigen über Navi etc.

    Mit 50 Stunden würde ich jetzt nicht unbedingt rechnen, deswegen lieber Festpreis....

    Gruß Z
     
  4. hillepille

    hillepille Roter Seeapfel

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    hi, ich kalkulier den ungefähren zeitaufwand aus erfahrunsgwerten und anforderungen und addiere 20 % drauf. das rechne ich dann mit meinem studenlohn gegen. damit habe ich einen ungefähren wert. jetzt schaue ich für wen das ganze ist, kann ich einschätzen was der zahlen könnte und ggf. auch bereit ist zu zahlen!? je nachdem korrigiere ich den errechneten betrag dann noch etwas nach unten. einen pauschalpreis zu nehmen halte ich für keine gute idee, denn aus meiner erfahrung wird sich das ein oder andere erst im laufe der entwicklung noch ergeben. daher rechne ich auch mit 20% aufschlag.
     
  5. Lovecraft

    Lovecraft Uelzener Rambour

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    Berechnest du etwaige spätere Änderungen neu oder ist das in deinem 20%igen Aufschlag mit drin?
     
  6. NightMare

    NightMare Zuccalmaglios Renette

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    änderungen welche sich ergeben, weil du etwas falsch verstanden oder die kundenanforderungen nicht korrekt umgesetzt hast kannst du schlecht verrechnen... kommen jedoch während der entwicklung (das wohl mühsamste was es gibt) zusätzliche anforderungen rein, so würde ich diese dem kunden knallhart verrechnen... je nach grösse des projektes evt mit einem rabatt...
     
  7. Slashwalker

    Slashwalker Winterbanana

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    Ich kalkuliere nach den vom Kunden gewünschten Anforderungen einen Festpreis. Dabei nehme ich Erfahrungswerte als Basis. Ich weiß ja, wie lange ich in etwa für eine Aufgabe brauche. Da dann noch 15-20% Puffer drauf, da immer mal etwas dazukommen kann, was man nicht absehen konnte. Spätere Featurewünsche rechne ich nach Aufand ab. Es kommt oft genug vor das der Kunde im nachhinein noch irgendwas neues möchte, dafür muss er dann aber auch bezahlen.

    Eine statische Website mit bissel jQuery und 'nem Kontaktformular würde ich für ca. 1200€ anbieten.
     
  8. Lovecraft

    Lovecraft Uelzener Rambour

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    @ Slashwalker: gehe ich mit dir konform...

    Tendiere auch zu einem empirischen Festpreis mit etwas Puffer...

    Wie sieht's mit CMS basierten Websites aus, macht ihr da Unterschiede

    (Joomla, Magento etc.)?
     
  9. wdominik

    wdominik Pomme au Mors

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    Würde zusammen ein Konzept erstellen mit Beschreibung der Anforderungen und darauf basierend einen Festpreis ausmachen, der im Einklang mit Deiner Arbeitszeit steht. Stundenlohn ist weniger vorteilhaft. Oftmals arbeitet man nämlich intensiver an Dingen, von denen man weiß, man kann sie für spätere Aufträge wieder verwenden, wodurch man beim momentanen Auftrag länger braucht und bei folgenden Zeit spart. Oder man muss sich in ein CMS einarbeitet. (Plugin-/Themeentwicklung)

    Bei CMS würde ich tendenziell mehr verlangen, sofern es professionell umgesetzt wird. Letztendlich musst Du ja ein flexibles Theme erstellen, evtl. Plugins schreiben, damit die Wartung der Seite auch von Laien durchgeführt werden können. Der Kunde genießt ja dann auch den Vorteil, dass er selbst die Seite ändern und erweitern kann und Dich nicht mehr „braucht“. Von daher ist ein höherer Preis auf jeden Fall gerecht fertigt.
     
  10. hokage

    hokage Schweizer Glockenapfel

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    Holy Crap!!!

    1200€ für eine statische Website?

    also ich bin mit meinen 17 Jahren noch Schüler und eines meiner Hobbys ist das Webdesign. HTML, CSS, PHP, JS, MySQL
    Kenntnisse sind überall vorhanden.
    Kann mir vll. jemand einen Tipp geben, wie ich da anfangen kann, so etwas anzubieten. Denn 1000€ für einen Schüler sind schon ne Menge Geld und dieses wäre noch sehr leich verdient.

    Wo frage ich da also am besten an um einen Auftrag zu bekommen?

    grüße hokage
     
  11. hillepille

    hillepille Roter Seeapfel

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    hi das fällt nicht vom himmel. ich bin seit gut 10 jahren in dem bereich tätig und kann sagen, dass die anfänge wie in vielen anderen berufen auch erst mal mühsam sind. um kunden zu finden die dir für ne statitsche website 1200 € geben, musste schon ein paar referenzen vorweisen können, ansonsten wirds eher ein zufallstreffer oder dein kunde hat wenig ahnung.
    auch haben sich die anforderungen an webdesigner in den letzten jahren auch deutlich verändert und die ansprüche der kunden sind deutlich gestiegen. die zeiten wo jede firma versuchte hauptsache im net verteten zu sein und egal wie sind vorbei. die wissen inzwischen sehr genau was sie wollen und habe auch meist konkrete vorstellungen was preise etc. angeht.
    also mein tipp wäre: überleg mal was für referenzen oder erfolgreiche projekte du hast und mit denen solltest du dann auch auf kundenfang gehen. aber am anfang eher nicht für (um im beispiel zu bleiben) die anvisierten 1200 €.
     
  12. landplage

    landplage Admin
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    Wenn ich eine Firma hätte und diesen Auftrag zu vergeben, würde ich die 1200 Euro sicher nicht an einen Schüler zahlen. Warum nicht?
    Ich habe damit einen Geschäftspartner, der in der Regel nicht mal geschäftsfähig ist.
    Er hat mit Sicherheit kein Konzept für Datensicherung und -sicherheit.
    Falls ich eine dringende Änderung an meinem Projekt brauche und er gerade in den Abiturprüfungen steckt, kann ich nicht erst warten, bis er damit fertig ist.
    Er hat mich Sicherheit keinen Anwalt/Rechtsberater in der Hinterhand, mit dem sich mein Anwalt über Vertragsdetails z. B. hinsichtlich Urheberrecht, Gewährleistung, Schadensersatz auseinandersetzen kann.
    Ich vermute jetzt einfach, daß die Begriffe Pflichtenheft bzw. Leistungsbeschreibung auch nicht zum Grundwortschatz gehören mit ihren inhaltlichen Anforderungen.

    Nichts gegen Hokage, aber einer Firma eine Webseite zu verkaufen, ist deutlich mehr, als eine HTML-/PHP-Seiten auf den Server zu stellen.
     
  13. Oxy

    Oxy Antonowka

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    Ich stimme dir teilweise zu, die 1200 euro für einen Unprofessionellen sind definitiv viel zu hoch für eine statische Seite .

    Ich denke 500€ ist ein realistischer Betrag.

    Und es kommt auch immer an was für eine Firma man als Auftraggeber hat . Ist es eine Pizzeria um die Ecke die ihre Speisekarte Online haben will oder der Nachbar der einen Onlineshop betreibt.

    Statische Seiten für kleine Betriebe kann man gut im Interesse beider ( Schüler/Betrieb) machen.

    Und meist ergibt sich sowas durch weitererzählen oder direkt in den kleinen Lädennachfragen ;)
     
  14. landplage

    landplage Admin
    AT Administration

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    Ehrlich, eine Firma, die ihre Webseite vom Nachbarn sein Kumpel dessen Neffen machen läßt... Steht dann in der Pizzeria auch die Schwester vom Oppa sein besten Freund am Herd, weil die ein italienisches Kochbuch hat?
     
  15. NobiMan

    NobiMan Osnabrücker Reinette

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    *ROFL* sehr genialer Vergleich :)

    Mal ehrlich, die Ursprungsfrage beschäftigte sich mit einer professionellen Arbeit, diese Oppa/Pizzaria/Schülernummer geht in Richtung Hobby. Wenn ich derartige Seiten sehe, dann frage ich mich automatisch, welche Qualität die Produkte dieser Firma wohl haben werden.
    Jetzt soll mir bitte niemand mit: "Die konzentrieren sich auf die Qualität ihrer Waren und nicht auf das Web".

    Das ist Schnickschnack, wer sowas macht nimmt sein Business einfach nicht ernst.

    Eine WebSite ist heutzutage das Aushängeschild einer Unternehmung, dementsprechend professionell muss sie auch daher kommen. Ein ambitionierter Schüler wird sicherlich einen Praktikumsplatz finden, auf dem er Erfahrungen in professioneller Projektarbeit sammeln kann, dann hat er zunächst mal die Grundlagen vom Business.
     
    #15 NobiMan, 05.03.10
    Zuletzt bearbeitet: 05.03.10
  16. Lovecraft

    Lovecraft Uelzener Rambour

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    Hier ist der Mann mit der Ursprungsfrage. Also ich kann mich da meinen Vorrednern nur anschließen.

    "Kenntnisse sind überall vorhanden" klingt wie ich kann von allem ein bischen.

    Ich kann auch ein bischen kochen, Frage ist: hast du es drauf?

    Du glaubst gar nicht, was sich heute alles Webdesigner nennt. Wenn du das wirklich professionell

    machen möchtest, brauchst du jahrelange Erfahrung.

    Außerdem wie willst du als Schüler an das Geld kommen? Du mußt irgendwie eine Rechnung schreiben,

    dazu sind gesetztlich bestimmte Voraussetzungen nötig, als Schüler geht's nicht.
     
  17. Oxy

    Oxy Antonowka

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    Du ziehst hier vergleiche die sind meiner Meinung nach lächerlich.
    Nur weil eine Firma ( Pizzeria ) deren Hauptaufgabe es ist Pizzen zu verkaufen von jmd unprofessionellen eine Homepage machen lässt heisst es nicht das die gleich jeden Hampelman ihre Pizzen machen lassen.

    Die Homepage stellt für die Pizzeria lediglich eine kleine Werbung da und einen Nutzen z.B. die Karte als PDF .
    Wenn in einem Dorf eine Pizzeria eine Homepage hat hat die evtl im Monat 20 Besucher ( Fiktive Zahl evtl sinds auch mehr ) und du vergleichst eine Kundschaft von 20 Leuten die sich nur mahl was ankucken mit den 100 Leuten die täglich eine Pizza kaufen , die von einem ungelernten gemacht wurde ?


    Und zu Nobimann der Vergleich ist einfach nur grottig , nur weil landplage über dem Avatar Moderator stehen hat heisst es nicht das man einfach blauäugig alles beführworten muss.

    Eine Dorf Pizzeria hat kaum nutzen von so einer Homepage wo zB nur Karte/Pdf vorhanden ist.
    Wenn sie dies jedoch wollen würde ich als Pizzeria Inhaber nicht viel Geld dafür ausgeben.

    Und wenn ich mir die Homepage von Mac@School ankucke oder FunDk hannover dies sind beides Apple Verkäufer und die beiden Seiten sind grotten schlecht obwohl sie einen Online Store haben die sehen so aus als ob sie ein Schüler gemacht hat , jedoch ist bei einer Pizzeria das Kernprodukt die Pizza und der Vertriebsweg das Telefon/Laden und nicht die Webpräsenz.
    Im Umkehrschluss heisst das wenn ihr eine Pizzeria seht die eine Top Webseite hat aber die Pizza nicht schmeckt oder in dem Laden Kakerlaken rumlaufen Ihr dort lieber bestellen würdet ?

    Sicher ist eine Webpräsenz ein Aushängeschild des Unternehmens blos nicht jeder kann sich sowas leisten und muss Kosten/Nutzen abwegen und wenn ich mir so einige Seiten ankucke scheint es für kleine Betriebe nicht unabdingbar notwendig zu sein eine 6000 Euro Webpräsenz mit Backend und einem kostenintensiven Design zu haben.
     
  18. NobiMan

    NobiMan Osnabrücker Reinette

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    Oh! Da meint jemand Gedanken lesen zu können!!!! Interessant! Ich schreibe diesen Ausrutscher mal Deiner Jugend zu ;)

    Letztendlich gibt es für Businessauftritte einen Leitsatz, den Dir jeder Profi gern bestätigen wird:

    Besser keine Webpräsenz, als eine Schlechte!
     
  19. drlecter

    drlecter Wöbers Rambur

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    Man sollte immer unterscheiden für Wen das gedacht ist.
    z.B. Pizzeria (um dabei zu bleiben)
    Eine einfache, schlichte statische Seite mit der Telefonnummer, Impressum und Öffnungszeiten kriegt inzwischen jeder Schüler mit etwas Erfahrung und Gefühl für Optik in kurzer Zeit hin. Dazu dann die Karte als PDF und fertig. Wenn ich meine Speisekarte zuhause nicht finde, möchte ich auch nur wissen wann die auf haben und was der Spass ca. kostet.
    Klar, sollten da nicht irgendwelche komischen Icons rumfliegen. Es ist aber auch kein Pro Designer für >1000€ nötig (den kann und wird der Pizzabäcker um die Ecke sich eh nicht leisten).

    Für alles andere gibt es Leute die sowas professionell (mehr oder weniger) machen. Wenn man auch als Schüler (oder Student) eine gute Hand für sowas hat warum nicht? Man muss sich dann halt auch mit der rechtlichen Seite auseinander setzen (wenn die Eltern da noch helfen können ist das umso besser).

    Lovecraft: Man braucht nicht nur jahrelange Erfahrung sondern auch einfach "etwas" Kreativität. ich kenn Leute die bauen dir alles nach, brauchen aber eine Vorlage. Ich selber administriere dir auch CMS und Portale, nur entwerfe ich keine z.B. Logos auch wenn ich jahrelang mit sowas arbeite. Dagegen muss ich immer bei den Ideen eines alten Kollegen Ihn immer wieder "bewundern" was er wieder einmal entworfen hat. Das Handwerkszeug kann man ggf. lernen, aber die Ideen müssen von allein kommen.

    landplage:
    Die kleine Firma um die Ecke will meistens auch nur die Erreichbarkeit online stellen. Die wissen auch, das eine umfangreichere Seite schon ein paar Euros kostet. Die Visitenkarte (man braucht ja keinen Onlineshop und automatisch erstelle Produktseiten) kann aber der ambitionierte Praktikant/Werksstudent auch schon optisch ansprechend gestallten. Selbst die kleinen Firmen haben ein Logo und eine bestimmte Farbvorlage.
     
  20. landplage

    landplage Admin
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    Wenn ich am Wochenende in eine Gegend will, die ich nicht kenne, sehe ich mich z. B. durchaus nach Gaststätten um. Wenn die Seite dann nicht weit oben in den Suchergebnissen steht (weil sie schlecht/dilettantisch gemacht ist, nicht weil sie einfach ist) oder einfach schülerhandgestrickt aussieht, überleg ich es mir, ob ich mich da hinwage oder lieber eine Gastsrtätte nehme, deren Seite mich besser anspricht. Ich arbeite für mein Geld und will es für etwas ausgeben, das Qualität hat.
    Selbst mein über 70jähriger Vater und dessen Bekannte schauen im Internet nach, wie eine Gaststätte oder ein Hotel wirkt, ehe sie ein Wochenende dort verbringen oder eine kleine Reise planen. Er hat auch schon an Hotelrezeptionern darauf hingewiesen, daß für das Haus schlechte Bewertungen im Netz stehen und deswegen die Zimmer vor dem Buchen angesehen.

    Wenn eine Pizzeria nur von den Dorfbewohnern leben kann/will, von mir aus.
    Einen Einzugbereich über das Ortsschild hinaus wird sie sich damit kaum erarbeiten.

    Das ist aber auch etwas anderes als ein minderjähriger Oberschüler.
     

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