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Am 26. November 1996 wurde in den USA ein Patent für das MP3-Format erteilt, das die digitale Musikwelt revolutionierte und den Weg für Musiktauschbörsen, iTunes und Streaming-Dienste ebnete. Das MP3-Format, entwickelt von Wissenschaftler:innen wie Karlheinz Brandenburg, reduzierte die Dateigröße von Audiodateien um 75 bis 95 Prozent, was den Austausch von Musik über das Internet erleichterte. Der Erfolg führte zur raschen Verbreitung von MP3-Software und -Hardware, die den Niedergang physischer Musikmedien beschleunigten.
Apple spielte eine entscheidende Rolle bei der Legitimierung digitaler Musik mit der Einführung von iTunes und dem iPod im Jahr 2001, was zu bedeutenden Vereinbarungen mit der Musikindustrie führte. Obwohl das MP3-Patent 2017 auslief und das Format inzwischen als veraltet gilt, hat es eine prägende Phase der Medien- und Internetgeschichte hinterlassen. Im Jahr 2025 dominieren Streaming-Dienste den Markt, während einige Musikliebhaber weiterhin an physischen Medien festhalten.
Was denkt ihr über die Entwicklung von MP3 zu Streaming-Diensten? Glaubt ihr, dass physische Medien eines Tages ganz verschwinden werden? Lasst uns eure Meinungen dazu wissen!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
Da damals mein Autoradio die gut erkannte inkl der Ordnerstruktur. 

