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Wer wird’s nach Tim Cook: Analyse der möglichen Nachfolger:innen bei Apple

Apfeltalk Redaktion

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Tim Cook könnte als CEO von Apple zurücktreten, was das Unternehmen vor die Herausforderung stellt, seinen Nachfolger aus den eigenen Reihen zu wählen. Internen Kandidat:innen wird der Vorzug gegeben, da externe Führungskräfte oft tiefgreifende Veränderungen in die Unternehmenskultur einbringen, was Apple vermeiden möchte. Die möglichen Nachfolger umfassen prominente Führungskräfte wie Craig Federighi, John Ternus und Greg Joswiak, während auch weitere Kandidat:innen wie Sabih Khan, Eddy Cue und Deirdre O’Brien im Gespräch sind.

Die Entscheidung über die Nachfolge liegt beim Board of Directors, wobei historische Präzedenzfälle zeigen, dass der amtierende CEO Empfehlungen aussprechen kann. Apples Fokus auf interne Talente soll eine Kontinuität der Strategie und der Unternehmensprozesse gewährleisten. Wie seht ihr die aktuelle Situation und welche Person haltet ihr für die beste Wahl als nächsten CEO von Apple? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich persönlich halte John Ternus als den geeigneten Nachfolger
Ich sehe den auch in der Rolle. Federighi, der immer gewünscht wird ist sicher eine "Rampensau" (im positiven Sinne), aber für die Rolle des CEO braucht es aus meiner Sicht mehr als eine starke öffentliche Präsenz.
 
Ich hatte das auch schon mal wo gelesen das er favorisiert wird intern auch von Cook.
Federighi, und die anderen genannten glaube ich eher nicht die sind in ihren Bereich sehr gut aber als Ceo nein
 
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Reaktionen: Michael Reimann
Greg Joswiak überzeugt mich überhaupt nicht. Er erinnert mich stark an John Sculley – jemand ohne erkennbare Vision. Obwohl er schon lange bei Apple ist, finde ich, dass er nicht wirklich zu dem Unternehmen passt.

In Interviews wirkt er wenig inspirierend und eher unsympathisch. Ihm fehlt es an klarer Richtung und gestalterischer Kraft. Für mich ist er mehr ein Verwalter als ein Visionär – ein Mitläufer statt ein Leader. Eine graue Erscheinung, die mitläuft, aber nichts bewegt.

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