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Welcher Mac für Lightroom und PS?

Dieses Thema im Forum "Grafikbearbeitung & Layout" wurde erstellt von Cookie01, 19.07.08.

  1. Cookie01

    Cookie01 Golden Delicious

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    Hallo liebe Apfeltalker,

    ich hoffe, dieses Forum ist das richtige für meine Frage.

    Da ich nun aus der Windows- in die Mac-Welt wechseln möchte, stellt sich mir die Frage, welcher Mac wohl am ehesten meinen Anforderungen entspricht. Das Anwendungsprofil ist simpel - Textverarbeitung, e-Mail, surfen, und Bildbearbeitung mit Lightroom und Photoshop CS.
    Noch ist unklar, ob ich einen mobilen Mac anschaffen werde, oder einen "immobilen" - in letztem Fall wäre das der iMac mit 24" Display. So weit liegt der Fall einfach.
    Allerdings hätte auch ein mobiler Mac seinen Reiz (Urlaub, Biergarten, etc.).
    Hier frage ich mich, ob ein MacBook genügend Power für Lightroom und Photoshop hat, oder ob ich besser zu einem MBP greifen sollte. Das Display spielt keine Rolle, für die EBV wird noch ein externer Monitor angeschlossen. Ich möchte halt vermeiden, ein "zu kleines" System zu kaufen, einen zu langsamen Rechner habe ich bereits. :)
    Wie sind Eure Meinungen?

    Danke & Grüße

    Cookie 01

    PS: Ich hoffe, das ist das richtige Forum im Apfeltalk.
     
  2. richtig

    richtig Bismarckapfel

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    Benutze ein MacBook und verwende täglich die angesprochenen Programme, teilweise kommt das MacBook an seine Grenzen.Habe allerdings nur 1GB Arbeitsspeicher. In deinem Fall, würdest du es im Biergarten etc. nutzen stellt sich die Frage ob du dort wirklich viel Leistung brauchst. Bei einem MBP hast du den Vorteil das du es mit einem externen Monitor als, für mich, vollwertigen Desktop Ersatz nutzen kannst. Ein MB ist halt klein und handlich, wo hingegen das MBP den idealen Spagat schafft. Den Preisunterschied solltest du auch noch bedenken.
     
  3. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Blöde Frage: Photoshop CS? Oder CS2/CS3? Für erstgenanntes ist eigentlich ein PowerPC basierter Mac die erste Wahl.
     
  4. Thaddäus

    Thaddäus Golden Noble

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    Auch für CS2 wäre der PPC die erste Wahl, da es auf Intel nur über Rosetta läuft, und dadurch sau langsam ist...
     
  5. von-Dutch

    von-Dutch Idared

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    Ich stand genau vor der gleichen Frage, ähnliches Anforderungsprofil, und habe mir für den Anfang ein Macbook geholt. Die Tage komme CS3 drauf. Du wirst überrascht sein, was das "kleine" Macbook im Vergleich zu einem Windows Rechner alles packt.

    Allerdings werde ich mir, wenn ich dann wirklich voll und ganz von Apple überzeugt bin, einen 24" imac zusätzlich holen.
     
  6. robertmk

    robertmk Normande

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    Stimmt schon, aber ich würde keinem raten (es sein den er bekommt einen gebrauchten PPC SEHR günstig) einen PPC zu kaufen. Wenn du jetzt nen PPC kaufst, dann wirst du in 1-2 Jahre wieder einen neuen Rechner kaufen müssen, da viele Anwendungen bald nicht mehr auf PPC laufen! Dann lieber nen Intel und im nächsten Jahr auf CS4 upgraden. CS2 läuft auch auf nem Intel ordentlich.

    Du schreibst leider nicht, was du mit "Bildverarbeitung" meinst? Wenn du mal nen Bild in CS und LR öffnest und ein zwei Bearbeitungen machst ok, aber wenn du "ernsthaft" und "intensive" Bildbearbeitung mit CS machst, dann sollte es schon ein MBP, iMac oder gleich nen MacPro sein! Mit dem MacBook wirst du nicht viel Spaß haben. Jeder der mal längere Zeit mit CS am MacBook gearbeitet hat, weiß wovon ich rede. Es läuft einfach zu zäh!
     
  7. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Kommt drauf an, ob man wirklich immer die neueste Software haben muss. PPCs gibt es relativ günstig (hab schon mal PowerBooks G4 der letzten Serie für < 400 Euro gesehen) und ob ich jetzt CS, CS2 oder CS3 einsetze, macht in 80% der Fällen keinen großen Unterschied, da es seit Jahren keine wirklichen Killerfeatures gegeben hat. Selbst viele Agenturen arbeiten noch mit Panther und CS.

    Wenn es aber ein Intel Mac sein soll, dann sollte man gleich zu CS3 greifen. CS2 läuft darauf nicht schneller, als auf einem G4 und für die Geschwindigkeit ist ein nagelneuer Intel-Mac einfach herausgeschmissenes Geld.

    Bei CS3 reicht eigentlich ein MacBook mit externem Monitor, ein MBP oder ein iMac. Eine Mac Pro ist dann doch noch mal ein anderes Kaliber, der aber erst ab sehr großen Bilddateien weit jenseits des Durchschnitts im Amateurbereich sinnvoll ist.
     
  8. Cookie01

    Cookie01 Golden Delicious

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    Nun, ich mache keine EBV, um damit Geld zu verdienen, würde mich aber als engagierten Amateur bezeichnen. Ich fotografiere nur in RAW, daher geht jedes meiner Bilder durch Lightroom oder CS. Insofern stelle ich schon den Anspruch an eine ordentliche Performance - ich will nicht vor dem Rechner sitzen und warten müssen, den Zustand habe ich mit meiner alten DOSe schon.

    4GB RAM ist klar, die sind fest eingeplant.
     
  9. Cookie01

    Cookie01 Golden Delicious

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    Also ein Intel-Mac soll es schon sein, ein MacPro ist für mich maßlos oversized. In Planung sind CS3 und Lightroom.
     
  10. Cookie01

    Cookie01 Golden Delicious

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    Klar, wie gesagt, für alles (außer EBV) ist die Performance eines MacBook sicher mehr als ausreichend für meine Zwecke. Ob's für EBV auch reicht, da bin ich mir halt nicht ganz sicher...o_O
     
  11. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Wenn CS3 eingesetzt werden soll, dann ist natürlich ein Intel Mac angebracht.
     
  12. robertmk

    robertmk Normande

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    Naja wenn du den MacPro für oversized hältst und du anscheinend mehr vorhast, als nur ein paar kleine Bildänderungen, dann solltest du zum iMac oder MBP greifen. Bei allen anderen, wäre es nur Quälerei. Da du nicht auf einen portablen Mac angewiesen bist, würde ich dir den iMac empfehlen. Aber wenn du nun Anspruch auf Farbtreue hast, dann bist du bei dem iMac leider auch nicht so richtig. iMac soll nicht gerade das umwerfende Display für Fotobearbeitung haben! Dann bleibt nur noch MBP (oder MacPro).
     
  13. Konsumkind

    Konsumkind Riesenboiken

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    Ich mache auf einem MB in etwa das selbe wie Du planst es zu tun. Dazu kommen Zeitweise noch Flyer oder Poster. Illustrator und Photoshop CS3 laufen dann paralell.

    Habe einen Core 2 Duo 2,0 GHz und 3 GB Ram in meinem MacBook an einem 19" TFT hängen. Geht also ohne Probleme, und finde eigentlich nicht das es über einen längeren Arbeitszeitraum zäh wird.

    Einen MacPro halte ich für einen Ambitionierten Amateur auch für zu groß, ebenso wie ein MacBook Pro. Hängt natürlich auch davon ab wieviel Geld du sonst in dein Hobby investierst.

    Auf die Mobilität des MacBooks möchte ich im übrigen auch nicht verzichten - es ist eben sehr praktisch wenn man sich mit dem Gerät auch mal auf die Terasse setzen kann um ein wenig in der Sonne zu arbeiten...
     
  14. robertmk

    robertmk Normande

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    Natürlich läuft CS auf dem MB OHNE Probleme .... naja, man merkt den Unterschied erst, wenn man mal am MBP oder MP gearbeitet hat ;)
     
  15. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Seit wann läuft den CS auf auf einem MBP schneller als auf einem MB? Die beiden Notebooks sind mit den gleichen CPUs ausgestattet. Ich merke ja nicht mal zwischen einem Core Duo und einem Core 2 Duo einen Unterschied bei der Bearbeitung von 12MP RAW Images.
     
  16. robertmk

    robertmk Normande

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    Ahhhhha ... als erstes würde ich mir die Frage stellen, warum Apple ein MacBook und ein MacBook Pro verkauft? Dann solltest du wissen, dass CPU nicht alles ist!!! o_O

    Aber du kannst mich gerne einmal aufklären, warum Leute das viel teuere MacBook Pro kaufen? Wegen Alu und Hintergrundbeleuchtung? Oder ist es doch wieder nur LifeStyle? Wohl kaum
     
  17. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Also Hauptunterschied MBP: Alu, größerer Bildschirm, matte oder glänzende Bildschirmoberfläche, bessere Graka und noch ein paar Kleinigkeiten wie Tastaturbeleutung.

    Im Grunde genommen keine Unterschiede, wodurch CS besser oder schlechter laufen würde. Aber: Final Cut / Motion und Konsorten laufen natürlich auf einem MBP besser, da sie von der GraKa profitieren.

    Warum sich Leute ein MBP statt eines MB kaufen (so wie ich):
    -Größerer Bildschirm (die meisten Designer werden auch Matt wählen)
    -Die GraKa (für CS nicht wichtig, aber vielleicht für eine andere Anwendung)
     
  18. NoaH11027

    NoaH11027 Weisser Rosenapfel

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    Ich habe ein MacBook Pro und nutze besagte Programme, allerdings PS in CS3. Grundsätzlich halte ich die Aussage das CS3 auf MB und MBP ungefähr gleich schnell läuft für nicht unbedingt verkehrt. Die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Geräten liegen wohl im Display (erster Grund meinerseits fürs MBP), grösser, besser und dass das MBP eine Grafikkarte hat wo das MB nur die Chipsatzgrafik nutzt.

    PS interessiert sich aber kaum bis gar nicht für die Grafikkarte, ist halt eine 2D Anwendung, keine 3D. Dafür ist der Speicher aber sehr interessant und sollte reichlich vorhanden sein. Es sollten also schon 2GB RAM vorhanden sein.

    Das MB halte ich schon für eine gute Lösung, allerdings mit einem "richtigen" Monitor im stationären Betrieb, es sollte für das Anforderungsprofil sicher ausreichen, auch wenn es schön ist ein MBP zu haben.

    NoaH
     
  19. robertmk

    robertmk Normande

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    MBP hat schnellere CPU, schnellere Festplatte und bessere Grafikkarte. Wieso bitte sollen NUR 3D Anwendungen von einer besseren Grafikkarte und mehr GK-RAM profitieren?
     
  20. Bananenbieger

    Bananenbieger Golden Noble

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    Wie gesagt: Man merkt nicht mal einen Unterschied zwischen einem Core Duo 1,83 GHz und einem Core 2 Duo 2,5 GHz. Da ist es letztendlich Wurst, ob da ein schnellerer Prozessor drin steckt oder nicht.

    Und die GraKa kann Photoshop auch nicht verwenden. Auch GK-RAM ist nur bei 3D-Applikationen wirklich wichtig (1440x900 Pixel belegen ca. 5MB im GK-RAM, selbst bei 20 Vollbildschichten braucht man nur 100MB unkomprimierten Texturenspeicher für das Echtzeit-Composing). Mit 32MB VRAM und Core-Image konnte schon das iBook G4 damals 1024x768px auf dem Primärbildschirm und 1280x1024px auf dem Sekundärbildschirm flüssig darstellen. Erst bei 1024x768+1600x1200 war Exposé dann nicht mehr ganz flüssig.
     

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