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Welche Ausstattung fürs Macbook pro 13"?

JuS90u9

Erdapfel
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Hallo

ich werde mir demnächst ein neues macbook pro 13" kaufen und bräuchte ein paar Tips wie ich es am besten für meine Zwecke konfiguriere!

Wofür ich es benutzen will:
- Office Programme
- Streaming
- gelegentlich Statistik software
- selten Videos schneiden, Fotos bearbeiten

Im besten Fall soll es mir natürlich einige Jahre halten. Das 13" soll es auf jeden Fall werden, da ich es oft unterwegs benutzen will.

Von daher meine Frage: welche Hardware-Ausstattung würdet ihr mir empfehlen? Mein Budget liegt bei 1400-1500€ mit Studentenrabatt.

Danke schonmal im Voraus!
 
Na ja... da bekommst Du das 8GB / 256GB Retina Modell...
Für mehr reicht das Budget ja nicht.
 
Hast du geprüft wieviel % deine Uni bekommt?

Ich überleg auch aktuell welches MBP ich mir zulege. Bei dem Budget bleibt dir aber keine große Auswahl. 8GB, 256GB.

Oder 16GB bei 128GB und ein JetDrive Lite zur Speichererweiterung.
 
Ich rate eher zum RAM. Sei dir aber bewusst, dass 128GB relativ wenig sind.
Ich komme damit gut klar, da viel online gespeichert ist, aber da ist jeder UseCase unterschiedlich.
 
Ich rate eher zum RAM. Sei dir aber bewusst, dass 128GB relativ wenig sind.
Richtig....

bei 128GB und ein JetDrive Lite zur Speichererweiterung.
Empfehle ich nicht...

a) 128GB sind als Systemplatte sehr wenig. Wenn man vor hat Windows (Boot Camp / Parallels) drauf zu machen, dann klappt das eh kaum. Und auch ohne Windows - Fotos, Musik und so weiter, da wird es schnell eng.

b) Ach so JetDrive - Du meinst das externe oder das interne im SD Schacht? Ersteres muss man immer mit herum schleppen und bloß nicht vergessen. Und wenn ich mal eine USB Maus & Tastatur angeschlossen hatte - konnte ich keinen externen USB Speicher mehr anschließen. Meinst Du das interne JetDrive im SD Slot? Ok... langsam wie sau und ich habe die inzwischen wieder raus geworfen. Passiert schon mal, dass die beim booten nicht erkannt werden. Oder dass die im Betrieb ausgeworfen werden...

c) Wiedverkaufswert der 128GB Modelle geht inzwischen gegen Null... oder Anders - gefragt sind die nicht mehr.
 
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Ich persönlich würde nicht zum 128GB SSD-Modell raten. Mindestens 256GB - rechnen kannst Du jetzt selbst.
Wenn noch etwas Geld vom Himmel fallen sollte, dann auch auf 16GB hochrüsten, dann mehr SSD. Brauchen tust Du davon aber bei den o.g. Anforderungen nichts.
 
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Mein Traumgerät wäre 8GB RAM und 512GB SSD! Da würde ich auf 128GB per Bootcamp Windows 10 haben, der Rest für OS X, mit meiner Multimediathek hätte ich dann so 200GB noch frei.[emoji41]
 
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Windows? Bootcamp? Meinereiner hat mittlerweile nur noch eine virtuelle Maschine. Kann man viel schneller sichern, auf einen anderen Rechner tun, um es woanders laufen zu lassen und vor allem muss man das Arbeitsgerät nicht dafür herunterfahren. Ja, echt- ein Arbeitsgerät, das einfach läuft. Allenfalls mal zuklappen ;)
Ich sehe ein, dass das manchmal nicht geht - aber wenn man es irgendwie möglich machen kann, dann hopp!
 
Da stimme ich Dir allerdings zu.... für Bootcamp spricht alleine die Spiele Performance. Aber .... da würde ich eher eine Windows Kiste separat oder eine Konsole nehmen. Ansonsten reicht die Performance unter einer Windows VM allemal.

Und das Tolle ist wirklich, dass man sich die erste VM Datei schön als reines Windows VM Backup sich sichern kann - und innerhalb weniger Sekunden zurück sichert indem man das File einfach drüber kopiert. Und wenn ich diese VM morgen auf einem anderen Rechner brauche - rüber kopieren und gut ist...
 
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Edit.
Hier stand etwas, was in einen anderen Thread zum 12" MacBook gehört. Sorry....
 
Zuletzt bearbeitet:
Android Development auf Mac... ein Wein reift ja auch nicht in einer Mülltonne, sondern im Fass.
 
Wieso nicht? Wo willst Du sonst Android Development machen? Windows? Wo hat Android mehr Bezug zu Windows als zu OS X...? Android gehört weder zu OS X noch zu Windows... von daher ist es völlig Wurscht ob Du Win oder OS X nimmst.

Im Gegenteil... gerade beim Intel HAXM gibt es unter Windows andauernd Probleme den a) richtig installiert und b) zum Laufen zu bringen. Bei OS X klappt das bereits nach der ersten Installation. Von der Performance merke ich unter OS X zu Windows auch keinen Unterschied, bei gleich potenten Maschinen. Das war unter Eclipse + Android SDK anders, da waren die Windows Maschinen schneller...

Aber jetzt.
Ich entwickle gerne Android unter OS X... sehr angenehm das Ganze. Das virtuelle Device ist aber eh nur eine Notlösung (wie immer). Angeschlossene reale Devices sind generell vor zu ziehen und deutlich schneller als das schnöde virtuelle Device. Auch unter Visual Studio, auch unter Xcode.
 
Ah herrschaftsweiten... jetzt habe ich den Text in den falschen Thread kopiert :D
 
Da wünscht man sich man wäre doch wieder Mod ;)