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was für ein linux??

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von macapple01, 30.11.06.

  1. macapple01

    macapple01 Eierleder-Apfel

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    Ich überlege mir ob ich linux auf meinem MBP instalire und wollte fragen ob ihr mir sagen könnt ob mann für mac ein bestimmtes linux braucht oder einfach jedes benuzen kann ??
     
  2. Also mir ist bekannt, das es eine Ubuntu-Version für Intel-Mac's gibt, der Rest auf x86 Basis ich noch nicht so wirklich für Intel-Mac's optimiert. Du kannst jedoch Parallels benutzen, das unterstützt mehrere Linuxvarianten.

    Also wenn du wirklich Linux auf einem Mac betreiben willst, dann würde ich noch warten. Habe selber schon ein wenig rumexperimentiert, so dolle ist das zum Arbeiten noch nicht.
     
  3. pepi

    pepi Cellini

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    Aus reiner Neugierde, wozu möchtest Du Linux am MacBook Pro installieren?
    Gruß Pepi
     
  4. macapple01

    macapple01 Eierleder-Apfel

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    Eigentlich will ich linux nur mal ausprobieren
     
  5. pepi

    pepi Cellini

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    Und was erwartest oder erhoffst Du Dir davon?

    In dem Fall nimm ein freundliches Linux wie zB. Ubuntu (mit Gnome Desktop), Kubuntu (mit KDE Desktop) oder Fedora Core (RedHat). Die lassen sich recht einfach installieren und kommen halbwegs brauchbar vorkonfiguriert.

    Wenns darum geht ein bissl in die CommandLine zu schnuppern kannst Du das genauso direkt am Mac machen. Mac OS X ist ja immerhin (zum Glück) ein Unix System.
    Gruß Pepi
     
  6. macapple01

    macapple01 Eierleder-Apfel

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    Wie bekomm ich jezt das lunux auf mein MBP??
     
  7. pepi

    pepi Cellini

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    Wunschlinux Installations CD/DVD runterladen und brennen. Holst Dir von Apple das neueste Bootcamp und installierst es. Windows Treiber CD brennen kannst Dir logischerweise sparen, partitionieren mußt allerdings schon. (Man sollte immer ein Backup haben bevor man eine Platte live partitioniert.) Dann einen Neustart machen und die ⌥-Taste gedrückt halten. Beim Bootmanager die Linux CD einlegen und von der Starten. Ab dann bist Du im Linux Bootloader, siehst Pinguine und kannst eben Linux installieren. Paß auf, daß Du das Linux nicht versehentlich über die Mac partition drüberinstallierst und so Deine Daten killst. (Siehe Backup Hinweis oben)
    Gruß Pepi
     
  8. markthenerd

    markthenerd Brauner Matapfel

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    Yellow Dog Linux.
     
  9. pepi

    pepi Cellini

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    Yellow Dog Linux läuft nicht auf x86 Prozessoren!
    Gruß Pepi
     
  10. P.Stylez

    P.Stylez Cripps Pink

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    Wenn Du nur mal reinschnuppern möchtest, besorg Dir Parallels und setz Dir Linux in ner virtuellen Maschine auf.

    Da ich es auf meiner Dose immer noch selber nutze, würde ich natürlich zu Ubuntu raten, da es sehr benutzerfreundlich ist.einen hervorragenden Hardwaresupport mitbringt und für Switcher wohl mit am attraktivsten ist. Ich glaub, hier am Board wurde es schon mal als das OS X der Linux-Distributionen beschrieben... Da ist definitiv was dran ;)

    Falls Du wissen willst, was es noch an attraktiven Distros gibt:
    www.distrowatch.com

    ;)
     
  11. qwerulant

    qwerulant Granny Smith

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    Muss man, um Linux zu testen/auszuprobieren, es gleich installieren? Kann man nicht auch einfach eine Live-CD einlegen und es von CD aus starten und etwas herumprobieren?
     
  12. michast

    michast Adersleber Calvill

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    Die Live CD erwartet wahrscheinlich einen Windows PC mit BIOS, es sei denn, Du findest eine Live Version für Intel-Macs.
     
  13. pyrokar

    pyrokar Macoun

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    Ich glaube nicht, dass ein Live Linux nach einer Win Installation sucht. Das waere Quark :)

    Und Knoppix (also so heisst ein bekanntes Live Linux) gibt es mittlerweile auch fuer die lustigsten Prozessorarten.

    Linux Live ist wirklich eine gute Art und Weise Linux unproblematisch und unkompliziert kennenzulernen. Wenn man was falsch gemacht hat, einfach rebooten. Man kann von seiner MAC Partition lesen und so verschiedene Multimedia Anwendungen testen etc. :)

    Mir hat Knoppix schon oft aus der Patsche geholfen, wenn mein LILO Bootloader was falsch gemacht hat und ich nicht mehr in mein Win gekommen bin :)

    Und wenn man es immernoch will, das schoene Linux, dann Slackware. Da lernt man die Konsole richtig kennen :-D
     
  14. pepi

    pepi Cellini

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    Alternativ einen SSH Zugang zum Linux Hobel eines Freundes beantragen. :) Da kamma Linux auch komplett ausprobieren ohne irgendwas selbst installieren zu müssen. :)

    @michast
    Die letzten EFI Updates für Macs haben BIOS Emulation nachgerüstet, sonst würde auch kein Windows booten. Man kann im Prinzip jede Live CD für x86 Linux verwenden. Welche Hardware dann unterstützt wird ist natürlich ein anderes Thema.
    Gruß Pepi
     
  15. lodger

    lodger Normande

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    GeForce Karte und LAN Adapter (nicht Airport) funzen mit den bekannten Treibern (nvidia, sky2) hervorragend! Lediglich AirPort und Bluetooth wollen nicht, ist aber bekannt. Sound läuft auch (ALSA).

    Lediglich beim Bootloader (Grub / LILO) kann es etwas kniffelig werden, eine genaue Anleitung zu Linux auf dem Mac (auch Intel Macs) findet Ihr hier: http://sowerbutts.com/linux-mac-mini/
     
  16. Dragonito

    Dragonito Gast

    Hi,

    ich hab Ubuntu Linux 6.10 Alternate install genommen.

    Wichtig ist das man den Bootloader in die Partition schreibt, das geht komischer weise nur mit Lilo. Ich hab dann noch Refit genommen welches dann den Bootmanager aus der Partition aufruft... thats it...

    Funktioniert prima und rennt wie ne henne auch Wireless Lan etc. was wichtig ist, ist das man im Command Line Modus die ATI-Treiber installieren muss sonst geht gar nix in Grafisch... die Wirelesslankarte etc geht von Haus aus, man muss nur drauf achten, dass die restricted Kernel Treiber auch installiert sind... die braucht man sowieso für die Ati-Treiber...

    Das Einzige was etwas störend ist, ist die Tastatureinstellung, bis das annährend so schön läuft wie unter Mac gewöhnt dauerts etwas, ist halt handarbeit, aber vielleicht gibts dazu irgendwo ne Config.

    Cu

    Drago
     
  17. Bei einer Live CD einfach die alt (⌥-) taste drücken und von CD starten geht nur bei Intel Mac
     
  18. galdo

    galdo Auralia

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    Das ist eingentlich schon die falsche Einstellung für Linux. Sorry, wenn ich das so sagen musst, aber wenn du wirklich Linux ausprobieren wirst, wird google dein Freund werden - da kannst du ja schonmal üben.

    Allerdings halte ich ein Ausprobieren für die falsche Herangehensweise, weil mit Ausprobieren ist da nix. Ein sauber konfiguriertes Linux kostet Zeit und viel viel Leseaufwand.

    Ich würd sagen, wenn du wirklich nur mal reinschnuppern willst, dann spiel mal zuerst mit dem OS X Terminal - da kannst du auch schonmal in ein UNIX schnuppern. Wenn du aber wirklich an Linux (eigentlich an den Kernel ???) ranwillst, dann mach das am besten zuerst mal über Parallels oder VMWare - da kannst du dann auch jeden beliebige X86-Live- oder X-86-Install-CD oder -DVD nehmen und das mal antesten. Aber ich an deiner Stelle würd bei OS X bleiben, und geekige Sachen lieber mit dem Termal erledigen, das kommt genauso gut ;) und du hast wesentlich weniger Ärgern - Linux ist und bleibt noch frikkelei...

    Galdo
     
  19. skueper

    skueper Niederhelfenschwiler Beeriapfel

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    Edit:
    Mein Post hat sich schon erledigt, irgendwie hatte mein Browser die restlichen Antworten verschluckt. Also kann ich generell ne LiveCD booten... bei Gelegenheit mal antesten ;)
     
  20. Der Jan

    Der Jan Stechapfel

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    Wer keine Lust auf Gefrickel hat, aber kein Geld für einen Support-Vertrag mit Novell oder RedHat ausgeben möchte, der sollte sich eventuell mal CentOS ansehen.

    Das CentOS-Team nimmt die öffentlichen Quellen des kostenpflichtigen RedHat Enterprise Linux, kompiliert diese und stellt sie der Community wieder zur Verfügung. Man hat zwar keinen Support durch RedHat, spart sich aber Probleme, die reine Community-Distribution mit sich bringen. Zudem ist CentOS zu den kommerziellen RedHat-Version binärkompatibel: Ist eine Software für RH optimiert, dann wird sie ebenso gut auf CentOS laufen.
    Die offiziellen RedHat-Patches werden innerhalb weniger Tage nachgereicht.

    Naja, nur mal so ein Tipp am Rande.
    [flame]Ausserdem spart man sich diesen ganzen Ubuntu-Hype[/flame]
     

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