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Warum Kund:innen KI misstrauen – und wie Unternehmen das ändern könnten

Entschieden über die Köpfe aller User.
Ich glaube du mißverstehst AT.
Weder AT, noch Die Zeit, ARD, ZDF, Süddeutsche oder TAZ sind selbstverwaltete Kommunen;
sprich: Nicht die LeserNutzerZuschauer:innen entscheiden zB übers gendern, sondern Geschäftsführer, Verwaltungsräte oder Redaktionen.
Und das ist GUT SO!

Wer ein Forum, eine Plattform oä möchte, wo über ALLES immer kolletiv entschieden wird, möge gerne sein eigenes Forum/ Plattform oä gründen. 🤷‍♂️
 
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Ich glaube du mißverstehst AT.
Weder AT, noch Die Zeit, ARD, ZDF, Süddeutsche oder TAZ sind selbstverwaltete Kommunen;
sprich: Nicht die LeserNutzerZuschauer:innen entscheiden zB übers gendern, sondern Geschäftsführer, Verwaltungsräte oder Redaktionen.
Und das ist GUT SO!

Wer ein Forum, eine Plattform oä möchte, wo übr ALLES immer kolletiv entschieden wird, möge gerne sein eigenes Forum/ Plattform oä gründen. 🤷‍♂️
Jawohl Herr General 😂
Friss oder stirb User 👍

Wer ein Forum, eine Plattform oä möchte, wo übr ALLES immer kolletiv entschieden wird, möge gerne sein eigenes Forum/ Plattform oä gründen. 🤷‍♂️
Das wäre echte Demokratie
 
Kund:innen liest sich deutlich besser als Kunden und Kundinnen oder gar Kunden:innen… insofern ist jede Konversation hierzu GÄHN… whataboutism… n8n8

Ich habe grundsätzlich nichts gegen Gendern. Wenn es um sinnfreie Begrifflichkeiten ging nervte es mich schon, seit einiger Zeit denke ich mir wer´s so braucht bitte.

Kund:innen ist das beste Beispiel. Es gibt kein Kund. Wenn es beide Teile des :innen auch gibt ist für mich alles fein. Beispiele: Lehrer:innen, Nutzer:innen Sportler:innen, Benutzer:innen etc. Wenn die Wörter auch wirklich alle ansprechen. Zumal Kund im deutschen noch eine andere Bedeutung hat.

Aus Kunden könnte man Einkaufende machen, im Fall von Artikeln z.B. Lesende oder für den Bereich Technik Nutzende, es gibt viele Beispiele um alle anzusprechen. Ich finde diese Form der sprachlichen Darstellung sogar noch schöner als die alte Form.

Es soll ja bei der neuen Form um die Ansprache aller gehen. Also sollte man sich hier dahingehend auch darum bemühen das sich alle angesprochen fühlen.

Ich lese da seit langer Zeit einfach drüber hinweg, ich ändere es ja nicht und ich will es auch nicht mehr ändern. Jeder der mit Sprache arbeitet sollte da selbst hinter kommen.
 
Es soll ja bei der neuen Form um die Ansprache aller gehen. Also sollte man sich hier dahingehend auch darum bemühen das sich alle angesprochen fühlen.

Der Begriff "Kund:innen" ist demzufolge diskriminierend, denn er spricht nur die weiblichen Kunden und eine undefinierte andere Gruppe an, der ich mich als Mann aber nicht zugehörig fühle. Männer werden hier ganz klar ausgeschlossen. 🫣

Na ja, vielleicht ist es nicht ganz so dramatisch, aber warum soll man nicht auch mal so argumentieren, wie immer von der "anderen" Seite argumentiert wird? 😇

Ehrlich gesagt ist der Begriff "Kunde" für mich geschlechtsneutral. Nur, weil er eine maskuline Form hat, schließt er Frauen oder andere Geschlechsformen ja nicht aus. Im Rechtswesen wird z.B. immer von Parteien gesprochen. Partei ist ein weiblicher Begriff. Und entsprechend heißt es dann auch immer "die Einsprechende" oder "die Beschwerdeführerin". Ich habe mich da als Mann noch nie diskriminiert gefühlt. Ich käme auch im Leben nicht darauf, das zu thematisieren, denn juristische Personen sind nun mal weiblich.
 
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Reaktionen: whn und mainzer999
[Mod-Info]
Ich würde die Diskussion um das Gendern dann auch bitte wieder als erledigt beenden.

Oder du verschiebst sie einfach ans Ende des Gender-Threads. :innocent:

Aber während wir uns hier über das Gendern streiten, will Trump mal eben so das Pentagon in ein Kriegsministerium umbenennen. Der lacht sich doch kaputt über unsere Probleme. Wobei, das tut dieser Selbstdarsteller eh, auch wenn er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat. Ich finde es irgendwie schon faszinierend, wie jemand so dämlich und gleichzeitig so mächtig sein kann. Und um den Bogen zu Thread-Thema zu spannnen. KI wird ihm dabei sicherlich noch ordenltich helfen.
 
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Ähm warum sollte das hier demokratisch von allen Usern entschieden werden?
Ein Unternehmen ist keine Demokratie.
Du entscheidest doch auch nicht mit welche Farbe das nächste iPhone haben soll.
Sind die User nicht die Kunden hier? Sollte man nicht den Kunden Fragen was er möchte? Aber gut, Apple fragt auch nicht, das muss als Begründung reichen. Basta.
 
Und die anderen lesen es vermutlich nicht mehr?
 
Ich überlese es eigentlich größtenteils - und wenn nicht, ist es mir komplett egal.