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Warum ihr ChatGPT eure Gesundheitsdaten besser nicht anvertraut

Apfeltalk Redaktion

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Seit dem 7. Januar 2026 ermöglicht es die Verbindung von ChatGPT mit Apple Health, persönliche Gesundheitsdaten auszuwerten. Ein Testbericht zeigt jedoch, dass die KI unzuverlässige Ergebnisse liefert: Sie vergab bei der Analyse von zehn Jahren Gesundheitsdaten eine schlechte Note, die von einem Arzt als unbegründet zurückgewiesen wurde. Experten warnen vor den Risiken, die mit der Weitergabe sensibler Daten an KI-Unternehmen verbunden sind, und empfehlen, solche Funktionen kritisch zu betrachten.

Die Bewertungen, die von ChatGPT und ähnlichen KI-Systemen wie Claude bereitgestellt werden, sind oft inkonsistent und basieren auf Mustererkennung statt auf medizinischer Logik. Fehlerhafte Auswertungen können nicht nur falsche Diagnosen, sondern auch erhebliche Kosten für ärztliche Untersuchungen nach sich ziehen. Apple selbst gibt keine Gesundheitsdaten weiter, solange Nutzer:innen nicht aktiv ihre Informationen teilen, während das Unternehmen an einem eigenen KI-Assistenten für Gesundheitsanwendungen arbeitet.

Was haltet ihr von der Verbindung zwischen KI und Gesundheitsdaten? Seht ihr mehr Chancen oder Risiken? Diskutiert mit uns!

Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen

Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Man sollte öffentliche Modelle generell nicht mit sensiblen Daten „füttern“. Unternehmensdokumente in ChatGPT, Gemini & co hochzuladen wäre ein krasser Datenschutzverstoß und kann sofort zur fristlosen Kündigung führen. Selbst wenn es „Enterpise“-Accounts sind, ist es schwer möglich datenschutzkonforme Anwendung für sensible Daten zu finden. Deshalb lassen größere Unternehmen auch eigene Instanzen dieser lizenzierten LLMs laufen, die auf ihre Belange trainiert werden und nicht den großen Pool von Google oder OpenAI oder Microsoft anfüttern.

Bei privaten Accounts sieht es noch viel schlimmer aus.

Immer daran denken, was man diesen Modellen mitteilt, was man dort hoch lädt, landet am Ende in der großen „Datenbank“ und wird auch nie wieder verschwinden. Selbst wenn es vielleicht nicht mehr eindeutig euch als Person zuzuordnen ist. (Hoffentlich…)
 
Ich unterstütze ausdrücklich die Posts von @MichaNbg und @Michael Reimann!

Auch wenn man momentan Apple Health Daten nur mit US-Accounts in ChatGPT kippen kann, wird dies mit anderen Anbietern -direkt oder auf Umwegen (herunterladen etc.)- auch hier möglich sein.

Es gibt viel zu viele Menschen die ChatGPT, Gemini etc. blind vertrauen und Businessdaten oder höchstprivates in die Eingabemasken werfen.

Ich kann nur raten: FINGER WEG! ... don`t feed the algorithm

Achtet bitte darauf neutral und nicht individualisierbar zu formulieren!
 
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Reaktionen: Mure77 und Yps
Dein Gebrülle war mir deutlich sympathischer als die farbigen Textelemente.
 
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Reaktionen: Andreas Vogel