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Virenscanner nötig?

John_Carter

Ontario
Registriert
23.08.09
Beiträge
350
Hallo zusammen!

Nachdem ich nun seit knapp 4 Wochen stolzer Besitzer eines MBP bin und ich bisher größtenteils zufrieden bin (bis auf ein ständiges "Klick" meiner Festplatte...keine Ahnung, ob normal..?!?), frage ich mich, ob ich für meinen Mac nun einen Virenscanner kaufen sollte/muß.
Genauso frage ich mich, ob die bei Mac OS bereits vorhandene Firewall den entsprechenden Schutz liefert oder ob ich auch hier in einem Zusatzprogramm investieren sollte/muß.
Gibt es evtl. eine Kombination so wie früher Norton Internet Security oä....?!?

Leider finde ich im Internet keine aussagekräftige Antwort auf meine Frage.

Was meint ihr?
Wer hat von euch welchen Schutz installiert?

DANKE
Gruß
John

P.S. Über folgende "Werbung" bin ich gestolpert: Link
 
Ich schliesse mich der Frage mal an wenn der Threadersteller nix dagegen hat :)

Hab jetzt auch seit ca. 1ner Woche ein MacBook Pro und frage mich langsam ob es nicht doch besser ist ein anstaendiges Antivirenprogramm zu installieren. Hab auf meinen Windows PCs ESET NOD32 installiert, aber leider gibst momentan noch keine MAC Version davon. (Es gibt nur eine Beta Version)
 
Wikipedia

Ziemlich unnötig einen Virenscanner zu installieren würde ich sagen.
 
  • kein VIRUS macht mit einem KLICK auf sich aufmerksam
  • wenn dein MBP 4 Wochen alt ist - dann brings zum Händler
  • hast du es gebraucht gekauft - zu dem von dem du es hast
  • evtl. geht deine Festplatte dahin

ausser für deine WIN-Partition brauchst du für den Mac KEINEN Virenscanner !
 
Viren

Hi zusammen, bin auch neu hier im Forum.Hab schon viele hilfreiche Tipps hier gefunden.
Das Thema Viren interessiert mich auch. Wie seit Ihr denn so unterwegs? Mit oder ohne
 
Da es keine Viren für OSX in der freien Wildbahn gibt, brauchst Du keinen Virenscanner.
 
kaufen vielleicht nicht - die 2er variante vom clamav ist nett, kann man machen, muss man aber nicht unbedingt, kommt darauf an wie man verkehrt ...

www.clamxav.com
 
Mal einen Tipp:

Ein Virus kann auf einem Mac nichts machen, ausser Du erlaubst es ihm.

Ich bin jetzt auf meinem Book als normaler User angemeldet und kann somit nichts im System ändern, ohne dass ein Fenster mit der Admin Passwortabfrage kommt. Wenn diese also kommt, ohne dass ich was mache bzw. im System herumschraube, hats was. Und dann einfach nicht zustimmen!

Eine Softwarefirewall ist eine Firewall die schon zu spät greift. Hardware ist immer besser. Die meisten Router haben schon eine Firewall integriert die für den Ottonormalverbraucher ausreichend sein sollte.
 
Auch wenn man als Mac User vermutlich eher auf der sicheren Seite ist, ich wuerde einen Virenscanner in jedem Fall empfehlen. Schon alleine um nicht aus Versehen via Mail Viren oder sonstige Schaedlinge weiterzuleiten. Das ist auch der einzige Grund, warum bei mir clamXav laeuft.

Ich bin jetzt auf meinem Book als normaler User angemeldet und kann somit nichts im System ändern, ohne dass ein Fenster mit der Admin Passwortabfrage kommt.
Das wuerde ich eh jedem empfehlen.
 
Virenscanner sind total unnötig,
Natürlich kannst du deine Zeit mit ClamXav verbringen - updaten, deine Daten scannen und prüfen lassen und dich dann freuen, dass nichts gefunden wurde.
Nötig ist es nicht.
ClamXav richtet wenigstens keinen Schaden an. Norton und Konsorten hingegen sind ausgesprochen gefährlich.
Aber bemüht doch die Suchfunktion, diese Frage taucht in regelmäßigen Abständen immer wieder auf und die Antwort ist immer die gleiche: Mac ist nicht Windows und Paranoia ist unnötig. iBrain genügt
Wer keine unbekannten E-Mails mit sonderbaren Anhängen aufmacht, ist bestens geschützt.
die Saloe m
 
Das Klicken der Festplatte könnte auch der sogenannte Idle-Klick sein, mache dich in dieser Richtung mal schlau.

Zu Virenscannern ist ja alles relevante gesagt worden, es sind die Programme, die bisher die meisten Mac OS X Systeme geschrottet haben( nur der User hat noch mehr auf dem Buckel), löschten wichtige SystemDateien, schrieben die Festplatten voll, fanden Viren oder Schadsoftware, die gar nicht vorhanden waren, machten OS X zur Schnecke etc. Finger weg von diesen Programmen, event. wäre ClamXav eine Alternative, da es sich nicht im System verbeisst, wie z.B. Norton oder Intego etc.
Und falls du dir überlegst, der WindowsManie zu fröhnen und Systemoptimierer( wie TuneUp) suchst, dann gilt auch da, das sind die Zerstörer Nr.3, auch die erzeugen bei Fehlverhalten Schäden, bei dem der iPlaceboeffekt, der sich manchmal einstellt, im Gegensatz zur Schadensregulierung nur lächerlich erscheint, also auch hier: Finger weg von Onyx und Konsorten.
 
Schon alleine um nicht aus Versehen via Mail Viren oder sonstige Schaedlinge weiterzuleiten.
Nun. auch der Empfänger sollte sich Gedanken gemacht haben. ob er sich selber schützt, denn Du wirst nicht die einzige potentielle Quelle sein. Diese Verantwortung kann man keinem abnehmen.
Gruß
Andreas
 
Also ich halte "Abwehr-Software" nicht für komplett überflüssig.

Auch wenn Viren kein Thema für OSX sind und mein DHCP-Router eine Hardware-Firewall hat, denke ich das OSX mich vor Trojaner und Spyware nicht oder nur unzureichend schützt.

Seit dem ich vom PC zum iMac gewechselt habe, bekomme ich Spam-Mails von zum Teil seriösen Anbietern mit denen ich bis dahin noch nie im Kontakt gestanden habe.
In diesen Mails werde ich sogar mit meinem realen Namen angesprochen!

Beim PC hatte ich immer Adaware im Einsatz und mit Kaspersky einen ausgezeichneten Spamfilter, bei dem ich die Spams nicht mal löschen musste.

Leider habe ich noch kein Program gefunden, welches mich vor Spyware und Spam-Mails schützt.
 
Seit dem ich vom PC zum iMac gewechselt habe, bekomme ich Spam-Mails von zum Teil seriösen Anbietern mit denen ich bis dahin noch nie im Kontakt gestanden habe.
In diesen Mails werde ich sogar mit meinem realen Namen angesprochen!
Hat aber nix mit Viren auf dem iMac zu tun.
 
SPAM werden um größten Teil von einem guten Provider zurückgehalten. Und wenn du in Mail.app den Filter ("Werbung") ordentlich einstellst, landet der Rest auch im entsprechenden Ordner.
Die Crawler entsprechender Versender suchen ja dauernd nach Namen. Wenn du dich irgendwo mit einer E-Mail-Adresse anmeldest (ist halt manchmal notwendig), kommt bald danach eine Flut von SPAM. Wenn du nicht antwortest, versiegt die Flut nach einigen Tagen wieder. SPAM ist doch ganz leicht zu erkennen, sie werden einfach nicht geöffnet.
Zur Zeit werde ich übrigens zum Abnehmen und Diäthalten aufgefordert. :-)
salome
 
Hat aber nix mit Viren auf dem iMac zu tun.

Sag ich ja. Viren sind nicht das Problem. Aber die Spywar oder Trojaner. Da hilft nur ein Proggi was verhindert das mein Mac ausspioniert wird.

SPAM werden um größten Teil von einem guten Provider zurückgehalten. Und wenn du in Mail.app den Filter ("Werbung") ordentlich einstellst, landet der Rest auch im entsprechenden Ordner.
Die Crawler entsprechender Versender suchen ja dauernd nach Namen. Wenn du dich irgendwo mit einer E-Mail-Adresse anmeldest (ist halt manchmal notwendig), kommt bald danach eine Flut von SPAM. Wenn du nicht antwortest, versiegt die Flut nach einigen Tagen wieder. SPAM ist doch ganz leicht zu erkennen, sie werden einfach nicht geöffnet.
Zur Zeit werde ich übrigens zum Abnehmen und Diäthalten aufgefordert. :-)
salome

Die Werbung landet bei mir auch automatisch im Spam-Ordner. Aber, ich muß nochmal Hand anlegen um diese zu löschen und nochmals um den Papierkorb zu leeren.

Der Kaspersky-Spamfilter hat diese bereits vor dem Eingang eleminiert.

Aber wie kommen die Spamversender plötzlich an meinen realen Namen?

Seit dem ich den Mac habe, habe ich mich bei keinem neuen Versandhändler angemeldet.
 
Die Spione sind überall. Und manchmal ist es auch purer Zufall, weil die Generatoren einfach alle möglichen Buchstabenkombinationen ausprobieren … das ist ein Würfelspiel.
salome
 
Auch ein Virenscanner hilft nur bedingt, wenn gewisse Grundregeln missachtet werden. Unter OS X ist er darüber hinaus gar nicht nötig, da die Rechteverwaltung völlig anders als bei Windows aufgebaut ist.