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VerRevolutioniert - der neue iKit

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von rumsi, 21.10.08.

  1. rumsi

    rumsi Mecklenburger Orangenapfel

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    Es wurde still in den letzten Tagen. Waren vor einigen Wochen die Schlagzeilen noch gefüllt mit Meldungen über das iPhone, so ist dieser Tage kaum mehr was darüber zu lesen.
    Der große Ansturm auf das beliebte Smartphone von Apple ist vorbei, doch ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.
    Auch wir bei Apfeltalk stellen dies täglich erneut fest.
    So ist das Forum gut gefüllt, mit Fragen von iPhone-Neulingen, zu Ihrem neuen Lieblingsspielzeug oder auch von Hilfesuchenden, die eine Möglichkeit finden wollen, das iPhone ohne Vertrag zu erwerben.

    Zwar ist das iPhone nicht mehr täglich in den Schlagzeilen zu finden, aber es zeichnet sich dennoch ein klarer Trend ab. Ausgelöst durch Apple, versuchen immer mehr Hersteller auf den Zug aufzuspringen, sei es mit iPhone-Plagiaten wie dem Phone eines chinesischen Distributoren oder auch mit eigenen Produkten.

    So stellte Nokia vor kurzem erst das N96 vor, ein Slider-Smarthphone mit 16GB internem Speicher, DVB-H-Empfänger für mobiles Fernsehen sowie WLAN, GPS und Bluetooth.

    Ganz neue Wege hingegen geht die Firma COMsciences mit dem sogenannten iKit, einem Multimedia-Messenger zum aufklappen mit integrierter QWERTY-Tastatur.

    Mit dem Slogan "The world’s first truly versatile Pocket Mobile Companion." (zu Deutsch so viel wie: "Der welt-erste wirklich vielseitige mobile Begleiter für die Hosentasche") wirbt die Firma für ein 113 Gramm leichtes, 95 mm (L) x 65 mm (W) x 15.5 mm (H) großes Smartphone mit einem 320 x 240 Pixel -vergleichsweise großem- Display.

    Das Gerät wartet mit einem 312MHz starkem Marvell PXA270-Prozessor auf. Der Speicher beschränkt sich hierbei auf einen 128 MB großen ROM (Read Only Memory: nur lesbar, meist für das Betriebssystem verwendet), 128 MB RAM, 64 MB SDRAM. Im Vergleich zu ähnlichen Geräten bietet der iKit dem User lediglich 12 MB für Nutzerdaten, zum Beispiel Kontakte und 23 MB für Mediadaten.
    Die Möglichkeit einer Speicheraufrüstung durch einen internen SD-Slot ist gegeben, dieser unterstützt Karten bis 8GB Größe.

    Neben dem integrierten Bluetooth ist auch eine WLAN-Schnittstelle (b/g) vorhanden. Ein 16mm großer Monolautsprecher und ein Vibrationsalarm dienen der Benachrichtung des Users und zur Wiedergabe von Mediadaten.

    Die Kamera fällt mit 0,3 Megapixeln nicht mehr zeitgemäß aus, und der nicht vorhandene Zoom entspricht auch nicht so recht dem Slogan des Herstellers.

    Der Akku (1050 mAh, Li-ion) bietet eine Standby-Zeit von bis zu 250h und einer Power-Up-Zeit von bis zu 3h.

    Alle Funktionen sind durch ein Linuxbetriebssystem abrufbar. Bei der Benutzeroberfläche handelt es sich um Trolltech QT/E, ein neben Symbian, Windows Mobile und dem iPhone OS eher unbekanntes GUI.

    Das Gerät richtet sich vor allem an die weibliche Kundschaft als auch Jugendliche. Dahingehend lässt sich auch nur die filigrane Tastatur begründen, da diese nur mit zierlichen Fingern zielsicher zu bedienen ist.

    Weitere Informationen zum Gerät findet man auf der Herstellerseite.

    m.will
     

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  2. sapere_aude

    sapere_aude Ontario

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    Wem ein Netbook zu klobig ist, der nimmt einfach den iKit

    Kleiner Minirechner für E-Mail, Web und Instant Messaging

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    Imovio hat mit dem Linux-basierten iKit eine Alternative zu Smartphones und Netbooks vorgestellt. Das Gerät bietet ein 2,8-Zoll-LCD, eine QWERTY-Tastatur, WLAN und Bluetooth und kann mittels USB um UMTS erweitert werden.

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    Imovio iKit
    Imovio-Chef Jack Torobin hofft mit dem kleinen Begleiter vor allem diejenigen anzusprechen, die sich Smartphones und Netbooks entweder nicht leisten können oder denen einfach die Gerätegrößen nicht zusagen. Als Zielgruppe werden deshalb vor allem Frauen und Jugendliche angepeilt, die unterwegs E-Mails versenden, Webseiten anschauen oder ihre Onlineprofile aktualisieren wollen. Hinter der Marke Imovio steckt das kalifornische Unternehmen COMsciences, das den iKit mit Unterstützung der France Telecom' Orange Labs entwickelte.

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    Im iKit steckt ein Prozessor vom Typ Marvell PXA270 mit 312 MHz. Diesem stehen 128 MByte ROM und 64 MByte SDRAM zur Verfügung. Für Nutzerdaten bleiben vom internen Speicher nur 12 MByte und für Multimediadateien 23 MByte Speicherplatz. Mittels Micro-SD-Schacht können jedoch bis zu 8 GByte Speicherplatz hinzugefügt werden.


    Imovio iKit
    Der klappbare 2,8-Zoll-TFT-Bildschirm verfügt über eine Auflösung von 320 x 240 Pixeln (QVGA) und kann 260.000 verschiedene Farben darstellen. Bedient wird das Gerät mittels QWERTY-Tastatur, numerischer Tasten und Mausersatz. Andere Tastaturlayouts will Imovio auf Nachfrage liefern können. Ton wird über Kopfhörer oder den im Gehäuse sitzenden 16 mm durchmessenden Mono-Lautsprecher ausgegeben.

    Anschluss findet der iKit an WLAN-Netze nach IEEE 802.11 b/g und kann sich auch über Mobiltelefone mittels Bluetooth 2.0 ins Internet einwählen. Über Bluetooth können auch drahtlose Stereo-Headsets (A2DP) angebunden werden. Über den Mini-USB-1.1-Anschluss am Minirechner lässt sich auf Wunsch ein HSDPA-Dongle nutzen.

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    Der USB-Anschluss dient auch zum Datenaustausch mit PCs, die Nutzung von USB-Headsets und zum Aufladen des Geräts. Der austauschbare 1050-mAh-Lithium-Ionen-Akku im iKit soll in 2,5 bis 3,5 Stunden aufgeladen sein, wenn das Gerät ausgeschaltet ist.

    Mit voller Ladung soll das Gerät bei moderater WLAN-Nutzung bis zu 3 Stunden hintereinander weg genutzt werden können. Wird ohne WLAN gespielt, sollen auch bis zu 4 Stunden möglich sein. Die Stand-by-Zeit gibt Imovio mit maximal 250 Stunden an.

    Der iKit ist 95 mm breit, 65 mm tief und 15,5 mm hoch. Inklusive Akku wiegt der in die Hand passende Begleiter 113 Gramm. Das Gehäuse wird von Hause aus in Schwarz ("Velvet Black") oder Weiß ("Satin White") angeboten - andere Farben sollen ebenfalls möglich sein, zumindest bei Abnahme großer Stückzahlen etwa durch Mobilfunknetzbetreiber. Den iKit soll es auch mit 0,3-Megapixel-Webcam geben, allerdings gehört sie der Beschreibung zufolge nicht zur Standardausstattung.


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    Imovio iKit
    Als Betriebssystem dient Linux 2.4.19 mit eigener Bedienoberfläche sowie Trolltech QT/E 2.3.8. Opera Mini 4.1 ist als Webbrowser vorinstalliert. Zur restlichen Softwareausstattung zählen ein Mailclient, ein MSN-kompatibler Instant Messenger sowie Wiedergabesoftware für Multimediadaten (z.B. MP3, WAV, 3GP, MP4, AVI und JPEG). E-Mails, Kontakte und Kalender lassen sich mit Outlook 2000/2003 und Outlook Express v6 synchronisieren.

    Der iKit wird mit Akku, Mini-USB-nach-USB-Kabel, USB-Stereokopfhörer und Ladegerät für 130 Euro angeboten, er soll nun lieferbar sein.

    Quelle: http://www.golem.de/0810/63068.html
     
  3. Derivat

    Derivat Niederhelfenschwiler Beeriapfel

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    hä?
    is ja ganz ..ähm.. "niedlich", aber so ziemlich das gleiche kann ein iPhone/iPod touch auch, ist dabei flacher und handlicher und sieht obendrein noch besser aus!
    naja, wers braucht ... - ich jedenfalls nicht.
     
  4. zweiundvierzig

    zweiundvierzig Horneburger Pfannkuchenapfel

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    also ich glaub mit dem Ding vernünftige Mails zu schreiben is unmöglich!
    verständlich wenn es eher "Frauen und Jugendliche" ansprechen soll - ich mit meinen Wurstfin..., männlichen Arm-End-Extremitäten würde das Ding glaub nach zwei Zeichen gegen die nächste Wand pfeffern.
     
  5. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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  6. Tommy*

    Tommy* Angelner Borsdorfer

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    Klar können das andere auch, aber für 130 € ist das doch mehr als ok :)

    Naja aber würd auch gerne erstmal die Action sehn.

    Ich hab auch kleine Hände und bin kein Sexist :)
     
  7. rumsi

    rumsi Mecklenburger Orangenapfel

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    http://www.apfeltalk.de/forum/verrevolutioniert-neue-ikit-t179690.html#post1748724

    Ich habe das ganze in einem eigens geschriebenem Text verfasst.
    Diesen habe ich an Herrn Kohnz von der AT-Redaktion geschickt. Das war um 13:32 Uhr am heutigen Tag!
    Als Feedback kam (wenige Minuten darauf) , dass er sich erst mit der AT-Redaktion besprechen muss, ob er einen User-Artikel veröffentlichen darf. Ebenfalls habe ich darum gebeten, dass er mir bitte zeitnah bescheid sagen soll, sollte dies nicht klappen.
    Derweilen erschienen bereits neue Artikel der AT-Redaktion.
    Nachdem ich bis um 17 Uhr nichts von Ihm gehört habe, habe ich den Artikel doch hier ins Forum gepostet, und ehrlich gesagt bin ich etwas sauer....
     
  8. nev03

    nev03 Freiherr von Berlepsch

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    Sieht ja ganz nett aus aber ein PDA kann in der Regel mehr und es gibt die auch mit wesentlich besseren Displays.
     
  9. .david

    .david Borowitzky

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    Das Konzept ist nicht schlecht - fragt sich nur, warum der Hersteller einen USB1.1 Anschluss einbauen musste. Das ist etwas schade, ansonsten keine so schlechte Idee für den Preis.

    UND: Danke rumsi für den guten Artikel!
     
  10. onliner

    onliner Spartan

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    Naja ich finde alles was mir das kleine ''iKit'' bietet habe ich auch auf dem iPhone.


    Trotzdem eine gutes Konzept ich hoffe, dass andere hersteller dieses konzept annehmen und konkurrenz fähige produkte auf den Markt werfen.

    Denn es gilt immer noch:


    Konkurrenz fördert die Entwicklung!
     
  11. Crizt

    Crizt Wohlschmecker aus Vierlanden

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    Hm aber telefonieren kann es nicht !? ^^
     
  12. onliner

    onliner Spartan

    Dabei seit:
    25.07.08
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    Deshalb kauf ich es auch nicht ?=!


    Außerdem ist es ein Netbook.

    Seit wann kann man mit dem neuen MacBook oder dem EEE PC telefonieren?
     
  13. Ziggla

    Ziggla Auralia

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    Es ist schön wenn du das auf dem iPhone hast, aber es gibt genügend Leute die sich kein iPhone leisten können.
     
  14. riddl

    riddl Antonowka

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    Mit Usb 2.0 und am besten integriertem Wlan wäre das ding wirklich praktisch und schick.
     
  15. onliner

    onliner Spartan

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    Ich habe kein iPhone :)
     
  16. rumsi

    rumsi Mecklenburger Orangenapfel

    Dabei seit:
    24.03.08
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    das ding hat wlan integriert...
     
  17. riddl

    riddl Antonowka

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    31.12.07
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    352
    Oh, das hab ich wohl übersehen.
     

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