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Valve hat die Pläne zur Einführung der zweiten Generation der Steam Machine und des zugehörigen Zubehörs aufgrund von erheblichen Engpässen bei Speicher- und Flash-Chips, die durch den KI-Boom verursacht wurden, verzögert. Ursprünglich für Anfang 2026 angekündigt, hat das Unternehmen den Zeitrahmen auf die erste Jahreshälfte 2026 verschoben und gleichzeitig die Preisgestaltung überdacht, ohne konkrete Verkaufsdaten zu nennen. Diese Unsicherheiten sind auf die stark steigenden Preise für RAM und SSDs zurückzuführen, die durch die Nachfrage von KI-Anbietern angetrieben werden.
Die Situation wird zusätzlich kompliziert, da Valve die Hardware nicht subventionieren möchte, was zu höheren Endpreisen führen könnte, die die Kosten für die Steam Machine erheblich erhöhen. Technisch soll die Steam Machine als modifizierbarer Mini-PC mit Gaming-Fokus positioniert werden, ausgestattet mit modernster Technik. Valve wird offizielle Preise und Termine erst bekanntgeben, wenn die Planungen aufgrund der volatilen Speicherpreise stabiler sind.
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.