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US-Wahlen – Donald Trump

Hätte man konsequent auf E gesetzt, wäre das längst günstiger. Aber man wollte ja unbedingt Verbrenner. Das ist nun die Quittung.

Und ich muss nur nach draußen gehen, um zu wissen, dass da viel mehr Autos sind, als nötig.

Und was haben sie alle gegen Habecks Heizungsgesetzt gewettert. Tja, sie wollten es besser wissen und bekommen nun die Rechnung.

Sorry, es wurde ein vernünftiger Weg aufgezeigt. Man wollte ihn nicht gehen, nun bitte nicht rumheulen.

Jetzt wird schon wieder über Spritpreisbremse geredet. Warum soll ich für die ignoranten Heinis mitbezahlen, obwohl ich kein Auto fahre?
 
Ziemlich arrogant. Schonmal überlegt, dass E-Mobilität nicht für jeden bezahlbar / möglich / sinnvoll ist?
bezahlbar .... kann man unter umständen reden, man tut sich bsp. schwer ein gebrauchtes EV für den kleinen Geldbeutel zu finden.

möglich und sinnvoll ... da wird es schon spannender wie da begründet werden sollte.

Mal abgesehen davon, dass es umwelttechnisch gesehen wenig sinnvoll ist, plötzlich alle Verbrenner aus dem Verkehr zu ziehen und durch E-Autos zu ersetzen.
niemand spricht von "plötzlich". Aber wer sich in den letzten zwei, drei Jahren noch eine Gasheizung in den Keller hat bauen lassen oder gerade noch nen Verbrenner neu kauft..... hat wohl in die letzten Jahre verpennt oder geht den rechten Populisten auf den Leim.
 
Zu viel pauschale Elemente hier in der Diskussion. Macht so keinen Sinn. Man braucht ja grundsätzlich die finanzielle Kraft um umsteigen zu können.

Wer nicht mit bekommen hat, wie teuer das Leben in den letzten Jahren in allen Bereichen geworden ist, hat lecker geschlafen.

So eine Pippi Langstrumpf Diskussion bringt keinen weiter.
 
… Aber wer sich in den letzten zwei, drei Jahren noch eine Gasheizung in den Keller hat bauen lassen oder gerade noch nen Verbrenner neu kauft..... hat wohl in die letzten Jahre verpennt oder geht den rechten Populisten auf den Leim.

Beispiel aus der Praxis: ältere Dame, kleines Häuschen, kleine Rente … vor 5 Jahren ging die Gasheizung kaputt,
Eine neue Brennwerttherme kostete 3000€ und eine Wärmepumpe hätte mit Listenpreis 30.000€ zu Buche geschlagen, selbst abzüglich der Förderungen war sie immer noch ein Vielfaches teurer. Also wurde nachvollziehbarerweise die günstigste Variante gewählt und weiter mit Gas geheizt.

Nun ist die Dame ausgezogen, das Haus wurde verkauft und der Käufer dachte tatsächlich daran eine Wärmepumpe einzubauen. Allerdings stehen da immer noch 30.000€ Listenpreis im Raum. Förderung gibts nur noch 30% da die Gasheizung keine 20 Jahre alt ist. Die wirtschaftliche Rechnung geht immer noch recht eindeutig in Richtung Gasheizung. Ein Umstieg rechnet sich nicht vor dem technischen Laufzeitende der Wärmepumpe.

Bei dieser Rechnung des hinzugezogenen Energieberaters hat keiner gepennt und rechte Populisten waren auch nicht aktiv…

Oder doch, Trump & Co wettern ja immer gegen die radikalen Linken, also kann man sie durchaus rechts verorten. Und dieses rechte Pack wurde nun aktiv und startete einen Angriffskrieg gegen den Iran, in dessen Folge Gas & Öl im Preis stiegen.
 
Tja, dann gibt es ja über den Gaspreis nichts zu meckern, wenn das alles soooooo günstig ist.
 
Sorry @paul.mbp, das ist doch eine Verschiebung.

Ich habe geschrieben:

wer sich in den letzten zwei, drei Jahren noch eine Gasheizung in den Keller hat bauen lassen

Und du kommst mit nem Beispiel von vor fünf Jahren, noch dazu einer Rentnerin. Und das Beispiel wird fortgeführt von den Käufern, die sich entscheiden mussten, eine funktionierende Heizung zu ersetzen.

Das sind ganze andere Szenarien als von mir herangezogen und standen doch überhaupt nicht zur Debatte?!



Ich kann dir aber sagen, dass wir selbst erst vor kurzem eine eigentlich noch brandneue Gasheizung doch doch durch eien WP haben ersetzen lassen. Zwar überwiegend aus politischen und ökologischen Gründen aber selbst wirtschaftlich macht es Sinn, weil man sich vor Gefahrenlagen wie jetzt schützt und die wirtschaftliche Ersparnis jedes Jahr steigt.

So oder so, dieses Szenario war nicht das Thema und das hat auch nie jemand verlangt.
 
alles klaro … es war ja lediglich ein recht konkretes Beispiel aus meinem Umfeld, vermutlich hätte die Dame vor 2 Jahren immer noch ähnlich gehandelt… man kann die individuellen Situationen nicht pauschalisieren.

Und ganz ehrlich: 30.000€ für einen umgedrehten Kühlschrank sind nun mal „einwenig“ überteuert, da dürfte fast jeder zustimmen…
 
Gab es von Seiten Deutschlands bzw. deren Bündnispartnern eigentlich auch kritische Worte zum „Angriffskrieg“
Nein, und Angriffskrieg gerne ohne „“ denn genau das ist das was USA und Israel gemacht haben. Mit der tollen Argumentation von Trump und Pete, man wollte dem Iran zuvorkommen.
Komisch, diese sinnbefreite Phantasiebegründung hatte Adolf auch zum 22.06.41 gemacht.
 
Bitte lasst diese Sticheleien und Animositäten sein und kommt zum Topic zurück, danke.
 
und hat sogar Spanien an Trumps Seite dafür kritisiert, dass Spanien seinen Luftraum bzw. Streitkärftebasen nicht für den Einsatz freigeben wollten
Was er gesagt hat war, dass auch Spanien sich an die 5%-von-BIP-Regel bzgl. ihrer Verteidigungsausgaben halten sollte. Das er ganz offensichtlich gemacht, wenn man es in den Kontext der an ihn gerichteten Frage betrachtet, um Trumps Äußerungen bzgl. Spanien gerade nicht zu bestätigen, aber einen offenen Eklat vor laufenden Kameras zu vermeiden.

M.E. hat er gut reagiert.

Schonmal überlegt, dass E-Mobilität nicht für jeden bezahlbar / möglich / sinnvoll ist?
Schon häufig. Ich bin einer von denen die zu 100% fremdladen und daher eigentlich gar nicht elektrisch unterwegs sein können dürften.

Bezahlbar kaufe ich nur noch für wirklich geringere Einkommen. Sehr viele BEVs kosten heute das Gleiche - oder sind günstiger - als die Verbrenner-Pendants mit gleicher Ausstattung. Verglichen wird aber gerne die Verbrenner-Minimalausstattung - die praktisch nicht verkauft wird... Mit der aktuell beschleunigten Preissteigerung bei fossilen Brennstoffen müsste auch die Frage eher lauten, für wen Verbrenner eigentlich noch bezahlbar sind...

Möglich? Siehe oben - bis auf das in solchen Diskussion überwiegend zitierte Profil der Sprechenstundenhilfe im infrastrukturellen Ungunstgebiet mit Pferdeanhänger ist es für den überwiegenden Teil der Autofahrer absolut möglch.

Sinnvoll ist es heute für jeden, der nicht permanent Langstrecke unter hohem Zeitdruck fahren muss, oder wirklich regelmäßig mit größeren Anhängern unterwegs ist. Das sind aber außerhalb solcher Diskussionen statistisch Minderheiten.

Es ist wie immer: Wer BEV fahren möchte, findet Lösungen. Wer es nicht möchte, findet Gründe. Ist wie mit der Reichweite: Entweder hat man Reichenweitenangst, oder ein BEV 😀

Sorry für OT.

Eine neue Brennwerttherme kostete 3000€ und eine Wärmepumpe hätte mit Listenpreis 30.000€ zu Buche geschlagen
Mal abgesehen davon, dass eine WP tatsächlich deutlich teurer als eine Brennwerttherme ist, stimmt bei den Summen aber was nicht: Keine WP in der Leistungsklasse einer Therme für 3k kostet 30k. Tatsächlich liegen Thermen und WP bis rd. 10-15kW - was die überwiegende Mehrheit von EFH abdecken dürfte - ziemlich gleichauf bei 2-3k€. Da hat jemand den Preis der Therme ohne Ein-/Umbau (wenn da nicht gerade eine neue Anlage nach 5 Jahren kaputt war ist der Umbau von einer alten Gasheizung auf Brennwerttherme ja nun auch nicht mit dem Austausch des Geräts erledigt - höchstwahrscheinlich Puffer, ggf. Austausch Verrohrung, ggf. Umbau/Sanierung Kaminzug auf Abgasleitung etc.) mit einer WP + kompletten Ein- und Umbau der Resttechnik (Puffer, ggf. Heizregsiter, ggf. Splitgerät inkl. Erdarbeiten und Zuleitungen, Hydraulik...) verglichen.

Aber sorry, auch das ist OT. Mich nerven nur diese tendenziösen Vergleiche.
 
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