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Die aktuelle Situation rund um Apples Beschaffungspläne für Mac-Arbeitsspeicher sorgt für politischen Druck und Kontroversen. US-Handelsminister Howard Lutnick hat das Unternehmen gewarnt, Speicherchips von dem chinesischen Hersteller CXMT zu beziehen, was die laufenden Bemühungen, die Chip-Knappheit zu überwinden, in Frage stellt.
- Apple testet Speicherchips von CXMT, um Engpässe und hohe Preise zu umgehen.
- Handelsminister Lutnick warnte öffentlich vor dem Kauf chinesischer Speicherchips und betonte, dass andere Lösungen gefunden werden müssen.
- CXMT steht auf der Chinese Military Company Blacklist, was Risiken für Apples Lieferkette birgt.
- Widerstand kommt aus der US-Politik und Industrie, einschließlich Micron und dem House China Committee.
- CXMT lehnt eine von Apple geforderte Preisreduktion ab, was einen Kostenvorteil für Apple gefährdet.
Was haltet ihr von Apples Plänen, Speicherchips von CXMT zu beziehen? Glaubt ihr, dass die politischen und industriellen Widerstände Auswirkungen auf die Lieferkette haben werden? Diskutiert mit uns im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.