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Urlaub / Wie fotografiert Ihr? 24MP / 48MP?

  • Ersteller Ersteller jFx
  • Erstellt am Erstellt am

Wie fotografiert Ihr im Urlaub nun mit IP 16 Pro / 17 Pro etc?

  • 24 MP

    Stimmen: 5 27,8%
  • 48 MP

    Stimmen: 5 27,8%
  • Sowohl 24 als auch 48 MP

    Stimmen: 8 44,4%

  • Umfrageteilnehmer
    18
Und dann landen die meisten Fotos in WhatsApp-Chats oder Instagram u.a. sozialen Medien…

Hab mir das Video von @Konsti89 angesehen und gedacht: Gebt mir die beste Kamera der Welt, ich schaffe solche Bilder nicht im Ansatz. Die machen mit einem iPhone 6 bessere Bilder als manch andere mit einem 17 Pro schieß mich tot…
 
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Reaktionen: SORAR
Die Video von Tyler Stalman schaue ich auch gerne. Er ist halt ein Profi, und wird mit Sicherheit auch mit einem iPhone X bessere Fotos machen, als viele von uns mit einem 17 Pro super Max duper.
 
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Wahrscheinlich bist du da auch mehr drin als ich - ich glaube nur, dass mir, wenn ich einem Bild mal noch mehr Touch geben mag, dieses XL Lossy Format völlig ausreicht. So, wie ich das verstehe, ist es ja kein Jpeg sondern ein PNG.
Mir wäre neu, dass iPhones in PNG abspeichern. Entweder ist es JPEG, HEIF or ProRAW (nur bei den Pro Modellen).
JPEG bietet maximale Kompatibilität und Kompression, ProRAW die meiste Flexibilität bei der Nachbearbeitung, und HEIF ist grob gesagt die goldene Mitte - was ich Dir empfehlen würde, und auch ich selbst verwende.

Wenn ich faul bin oder nur auf Wanderung/Urlaub, nutze ich HEIF 4:2:2 sogar bei meiner Sony A7CII, da der Dynamikumfang des großen Sensors dicke ausreicht, um trotzdem (moderate) Korrekturen der Belichtung und Farben vorzunehmen. Mit (Pro)RAW hast Du halt einfach noch mehr Spielraum. Ist im Videobereich mit ProRes ähnlich - meine DJ Videos (oftmals im dunkeln mit viel Kunstlicht) nehme ich trotzdem "nur" mit H264/265 auf, da meine Sets gerne mal 60+min gehen und eine Kernschmelze in meinen Speichermedien verursachen würden. Dafür muss man beim graden halt mehr aufpassen, aber das geht schon klar.

Und es ist leider richtig, dass alle iPhones etwa seit der 12er Reihe recht agressiv nachschärfen und mit den Kontrasten übertreiben. Hier liegt in meinen Augen der eigentliche Vorteil bei ProRAW, denn hier passiert das wesentlich dezenter (andere processing pipline greift zu).

Und dann landen die meisten Fotos in WhatsApp-Chats oder Instagram u.a. sozialen Medien…
Oder werden zuhause nochmal schnell der Familie auf dem TV gezeigt, aber ansonsten stimme ich Dir vollends zu. Bei (m)einem iPhone stecke ich nicht zu viel Brainstorming in die Fotografie, Formate, Nachbearbeitung, etc. rein... es ist bleibt einfach ein (im vergleich zu richtigen Kameras) winziger <1" Sensor, der spätestens am Abend seine Grenzen aufgezeigt bekommt, egal wieviel "Smart HDR" und KI-Gedöns zum Nachhelfen benutzt wird.
 
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Reaktionen: AndaleR
Wobei genau das nachschärfen wurde bei den 17er Reihen wieder stark reduziert. Quelle: irgendein Fotografen-Test-Video.
 
Tatsächlich? Das wäre sehr erfreulich 👍

Laut Apple Vergleichstabelle verwenden alle 15er, 16er und 17er Modelle Smart HDR 5. Beim 14er ist es noch Smart HDR 4. Daher ging ich von nur unwesentlichen Änderungen aus, zumal die Hauptsensoren (1/1.56" beim 17 und Air, 1/1.28" beim Pro) unverändert geblieben sind.

Immerhin der Sprung von meinem 14er dürfte erfreulich positiv ausfallen 🥴
 
Nicht PNG, DNG ! Screenshots werden in png gespeichert.
Die Hauptsensoren 14 Pro und 17 Pro sind gleich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ah ich idiot - ich meine DNG. Aber das ist doch im Kern RAW.
In den Einstellungen wähliche JPEG - XL Lossy und er speichert ein DNG.
 
Ja. Aber die AI Welt dreht sich halt weiter 😉
Bei Apple? Der war gut :)
Bei Googles Pixel sicher mehr als bei Apple, zwischen den DNGs des 17 Pro und 14 Pro dürfte es keine so relevanten Unterschiede geben, minimal hier, minimal da.
 
In wiefern hat den die Auflösung denn mit den Kontrasten zu tun @NorbertM. Dachte das hängt eher mit HDR zusammen?
Ich vermute für 48MP reicht die Rechenleistung nicht, ist aber auch egal - dass Ergebnis ist eindeutig und reproduzierbar.

Bei beiden Bildern könnte man das Ausfressen der Lichter durch angepaßte Belichtung verhindern,
Selbstverständlich kann man die Belichtung anpassen, auch in der Standard-App mit JPEG oder HEIC. Dann fehlen aber in den dunklen Bereichen die Details.
 
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Reaktionen: Papa_Baer
Um auf die Ausgangsfrage einzugehen, weder noch - sondern mit 12 MP.
Was daran liegt das mein 12 mini offenbar nicht mehr hergibt.
 
Denke, was mit den Bildern gemacht wird, klappt recht gut.

Das Entfernen störender Objekte - verbesserungsfähig.
Ich sag mal so. Für Schnappschüsse sind sie ok. Ich mach nur mit den iPhone Bilder. Bin soweit zufrieden.

Allerdings missfällt mir auch die Überschärfung und das Bilder manchmal zu stark aufgehellt werden bzw. Teilbereiche in diesen.

Würde mir wünschen das Apple diesbezüglich aber auch bei Nachtaufnahmen und vor allem beim digitalen Zoom weiter Fortschritte macht.

Bilder im dunklen bzw. bei weniger gutem Licht werden auch weniger gut bzw. zeigen deutlich mehr rauschen. Dazu finde ich manchmal die Bilder bei Nacht viel zu hell. Die spiegeln oft nicht wieder das es Nacht war.

Dazu kommt dann noch der digitale Zoom. Alles außerhalb der vorgegebenen Stufen sehen einfach nicht mehr gut aus. Gerade dort finde ich Leisten andere Hersteller wesentlich bessere Arbeit.

Ich hab wirklich keine hohen Ansprüche und klar es bleibt ein Smartphone dem auch Grenzen gesetzt sind. Aber wie gesagt da würde ich mir mehr Entwicklung wünschen.

Und über das Thema störende Objekte entfernen da hüllen wir lieber den Mantel des Schweigens. Das sieht bisher echt sehr bescheiden aus. Das fällt dann spätestens auf wenn man in die Bilder mal etwas hineinzoomt.
 
Die Hauptsensoren 14 Pro und 17 Pro sind gleich.
Ähm...sicher? Ich dachte bis dato dass das 14P(M) den Sony IMX803 und das 17P(M) den gleichen wie das 16P(M) - den Sony IMX903 nutzen.

Ansonsten zum Thema - ich fotografiere mit dem Iphone in 48MP / HEIC Modus. Allerdings nutze ich zusätzlich noch den etwas abgeschwächten Stil "Bernstein" standardmässig, da ich den Eindruck habe, dass das 14 und wahrscheinlich nun auch das 17 bei der Belichtung immer klein bisschen drüber zu sein. 17PM muss ich aber noch mehr testen; das hab ich erst seit vorgestern.

Fotos verbleiben erst mal auf Iphone und in iCloud; allerdings sortiere ich auch regelmäßig aus. Getreu dem Motto von Ansel Adams: " 10 gute Bilder pro Jahr sind eine gute Ausbeute" ;)
 
Also nicht Pro Modelle haben immer einen anderen als die Pro s.
Bei den anderen wurden haufenweise Marketing Begriffe eingeführt bei der Verarbeitung der Bilder aber dass der Sensor geändert wurde, wäre mir neu. Die Unterschiede gibt es bei den JPEGs dh der internen Verarbeitung mit Deep Fusion, Smart hdr etc aber nicht bei den RAW Dateien, jedenfalls nicht das ich wüsste. Und selbst wenn sind sie marginal verglichen mit zB Vivos Sensoren.
 
Ähm...sicher? Ich dachte bis dato dass das 14P(M) den Sony IMX803 und das 17P(M) den gleichen wie das 16P(M) - den Sony IMX903 nutzen.
Auch beim 16P(M) wie auch beim 17P(M) wird leider weiterhin der IMX803 verwendet:
24mm, f/1.78, 1.22µm (2.44µm quad pixel)

= Gleiche Blende und Pixel/Sensorgröße. Der IMX930 hätte 1/1.14“ und wäre damit schon sehr nahe an einer Sony RX10/100, oder bestimmten Chinaphones mit 1“ Sensoren. Leider wird es von google‘s AI falsch dargestellt.

Bei den 16ern wurde nur die Auslesegeschwindigkeit verdoppelt, was u.a. 4k120 und verbessertes Rolling Shutter ermöglichte. Dynamikumfang und LowLight Performance blieben aber nahezu gleich, kleine Unterschiede liegen nur am ISP und Software.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nee nee; nicht IMX930 - IMX903. Inwieweit der sich vom 803 unterscheidet...keine Ahnung
Hier sind die Kameras/Sensoren noch mal beschrieben. Aber es ist schon schwer da was genaues rauszubekommen. Von daher...
 
Selbstverständlich kann man die Belichtung anpassen, auch in der Standard-App mit JPEG oder HEIC. Dann fehlen aber in den dunklen Bereichen die Details.
Stimmt. Es gibt aber einen großen Unterschied zwischen ausgebrannten Lichtern und zu dunklen Schatten. Ausgebrannte Lichter sind für immer verloren und abgesoffene Schatten kannst du zu einem Teil wieder in der Nachbearbeitung hochziehen. Deswegen ist es ratsam zuerst auf die Lichter zu achten, und sich ggf. später um die Schatten zu kümmern, bei sehr schwierigen Bedingungen am besten aus RAW.