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Feature Updates unter iOS 9: Bei zu wenig Speicherplatz werden Apps gelöscht und danach wieder installiert

Wofür man ja die Entwicklung von BlackBerrys und Compaqs zugunsten von Smartphones aufgegeben hat. Hehe....

Ja sicher. Mit nem 8GB iPhone und ner Cloudlösung produktiv durchs Leben.

Nichts für ungut. [emoji4]
Überhaupt kein Problem.
Du brauchst je eine App für:
Kalender, Mail, To Do, Navigation, Notizen, Kontakte und Office - und eventuell noch etwas berufsspezifisches.
Ich habe zwar auch ein 16 GB-iPhone, aber da noch genügend Speicher übrig bleibt, inzwischen zig Fotos, Spielereien wie Garage Band und sogar wieder ein Game droben.
Wer wirklich massig Speicher braucht, sind Gamer und App-Messies und nicht die vielzitierten Pros ;)
 
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Nicht jeder braucht 16 GB Speicher vollständig. Die meisten werden mit ein paar Apps, Bildern, Videos und Musik aber ganz schnell an diese Grenzen stoßen. Dann ist das teuer bezahlte Nutzungserlebnis aber alles andere, nur nicht premium.

Ich habe derzeit 13 Fremd-Apps (darunter 2 Spiele) installiert, 405 Fotos auf dem iPhone (ca. 2/3 mit dem iPhone selbst geschossen, der Rest gespeicherte Bilder von WA/Threema oder dem alten Handy, welches aber eine höhere Auflösung als das iPhone hatte), 400 Songs, sowie 4 kurze SloMo-Videos.

Bei meinem 16 GB iPhone bleiben derzeit noch 4,8 GB Speicher übrig.

Reicht locker, würde ich sagen. :)
 
Wer wirklich massig Speicher braucht, sind Gamer und App-Messies und nicht die vielzitierten Pros ;)
Nun, ich denke da werden wir auch ziemlich viel drüber "streiten" (diskutieren) können, denn ich bin der Meinung, dass ein beruflicher Einsatz eines Apple Device schon mal an firmeninterner Infrastruktur und entsprechenden Richtlinien scheitern könnte. Ich selbst muss auf Apple Devices im Berufsalltag verzichten, da schlicht die Software, welche ich zur Ausübung meiner Tätigkeit benötige nicht auf iOS ausführbar ist.

Die Aussage, dass Pros. definitiv mit weniger Speicherplatz auskommen als Gamer und App-Sammler, liegt wohl in der Natur der Sache, weil ich mir kaum mein Arbeitsgerät mit irgendwelchem Blödsinn voll lade und die Gefahr eingehe, meiner bezahlten Tätigkeit dann nicht mehr nachgehen zu können.

Bei Pros. denke ich aber auch in erster Linie an z.B. Fotografen oder Architekten/Bauleiter, etc....beim typischen Außendienstler einer Versicherung oder einem Makler, fällt es mir schwer das iPhone als Device für produktive Tätigkeiten zu sehen. Es kann durch Navigation, Email, Kontakte und Telefonieren nicht viel mehr, als jedes andere Device auch.

Und dem Fotografen, welcher im Außenshooting mal 2 bis 3 SD-Karten à 32GB zur Sichtung auf ein Tablet schieben will, dem werden wohl wenige Apps reichen, jedoch wird er den größtmöglichen Speicher wählen, oder direkt auf einen Hersteller ausweichen, der nen SD-Cardreader hat....;)

Aber wirklich in Ordnung und nicht böse gemeint, nur wird bei Apple so viel entschuldigt und bei Bedarf immer zugunsten einer bestimmten Meinung ausgelegt. Anstatt eine Aussage mal stehen zu lassen, dass 8GB und selbst 16GB Geräte keinesfalls mehr zeitgemäß sind.
 
So, jetzt sind wir beisammen. Die Aussagen könnte ich alle unterschreiben [emoji6]
 
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Aber wirklich in Ordnung und nicht böse gemeint, nur wird bei Apple so viel entschuldigt und bei Bedarf immer zugunsten einer bestimmten Meinung ausgelegt. Anstatt eine Aussage mal stehen zu lassen, dass 8GB und selbst 16GB Geräte keinesfalls mehr zeitgemäß sind.

Genau das wollte ich damit ausdrücken.

Ich mag die Geräte von Apple, aber die Firmenpolitik ist mir dann doch oft sehr zuwider. Denn die Geräte kosten deutlich mehr (ja, man zahlt nicht NUR für die Hardware, aber doch größtenteils). Und da finde ich es traurig, dass an einem so günstigen Bauteil gespart wird, nur um NOCH mehr Gewinn rauszuschlagen. Peinlich wird es aber, wenn sowas von den engstirnigen Fans auch noch bis aufs Messer verteidigt wird, nur weil die eigenen Bedürfnisse angepasst wurden oder es wirklich nicht hergeben, mehr zu wollen als das Gebotene. Da hab ich manchmal schon das Gefühl des Fremdschämens und ein Stück weniger Lust auf das eigene Gerät.

Ich finde es okay und nachvollziehbar, wenn manche Leute mit den mageren 16 GB locker auskommen. Aber über 32 GB oder gar 64 GB zum gleichen Preis würden sich diese Nutzer sicher nicht beschweren. Wer weiß, vielleicht würden die ihr Gerät sogar intensiver nutzen, da ja mehr als genug Platz da ist und man sich nicht einschränken muss.

Ich zähle mich nicht zu den Pros. und auch nicht zu den Datenmessis. Aber ich habe gerne einige Apps und auch ein paar Spiele für zwischendurch auf dem Handy. Ich nutze auch gerne die Möglichkeit, einen Teil meiner Musik immer dabei zu haben. Und natürlich nutze ich die vielbeworbene Kamera für sehr viele Fotos und ein paar Videos in hoher Auflösung. Ich bin kein Freund von einer Cloud und möchte deshalb nicht auslagern (Die 5 GB reichen eh hinten und vorne nicht). Ich denke, dass das ein relativ durchschnittliches Nutzungsszenario. Und dennoch kommen da weit mehr als 16 GB zusammen, bei mir sogar einiges über 32 GB.

Der durchschnittliche Nutzer, der sich nicht unbedingt einschränken will, greift zu einem Androiden, wo SD-Karte oder 32 GB als Minimumkonfiguration absoluter standard sind.
Ist jetzt das iPhone für normale Menschen nicht geeignet? Oder ist es nur für Leute, die sich künstlich einschränken müssen und ständig Daten vom Telefon wegsichern müssen?
Ja, es gibt die 64 GB und die 128 GB Varianten (letztere habe ich selbst), aber bei einem Oberklasse-Einstiegspreis MUSS mehr drin sein können.

Ich kenne soooo viele Leute (technisch nicht mal besonders versiert), die jammern, dass die 16 GB hinten und vorne nicht reichen und die sich andauernd einschränken müssen oder nur am Löschen von Daten / Apps sind. Da leidet das vielversprochene Nutzungserlebnis zu Lasten der Gewinnmaximierung sehr (zu) deutlich.
 
Ich finde es okay und nachvollziehbar, wenn manche Leute mit den mageren 16 GB locker auskommen. Aber über 32 GB oder gar 64 GB zum gleichen Preis würden sich diese Nutzer sicher nicht beschweren.
Natürlich würde ich mich da nicht beschweren. Wenn Apple mir zum iPhone noch kostenlos einen fabrikneuen Ferrari dazulegt würde ich mich auch nicht beschweren. Beschweren würde ich mich wenn es nur 16gb gäbe, aber es hat ja jeder der mehr braucht auch die Möglichkeit mehr Speicher zu bekommen. Die Aufpreise dafür sind unverschämt, aber solange die Kunden das zahlen gilt da leider ganz klassisch Angebot und Nachfrage, da kann ich Apple keinen Vorwurf machen. Es wundert mich zwar, dass das noch so gut funktioniert, aber Apples Gewinne sprechen da eine deutliche Sprache.
 
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Was soll denn der geneigte Kunde tun, der ein iPhone kaufen möchte, dem die 16GB aber nicht ausreichen? Wie gesagt, der Kunde möchte ein iPhone kaufen, Hinweise auf Android oder Windows laufen da ins Leere.

Aber eigentlich hast du dich schon mit dem Ferrari Hinweis disqualifiziert, denn Posts lächerlich machen ist einer vernünftigen Diskussion unwürdig.
 
Was soll denn der geneigte Kunde tun, der ein iPhone kaufen möchte, dem die 16GB aber nicht ausreichen? ...
Ein 64 GB-iPhone kaufen, ein gebrauchtes iPhone kaufen oder kein iPhone kaufen.
Ich hätte auch gerne Bananen in Apfelform. Gibt's nicht, Pech gehabt.
 
Ein 64 GB-iPhone kaufen, ein gebrauchtes iPhone kaufen oder kein iPhone kaufen.
Ich hätte auch gerne Bananen in Apfelform. Gibt's nicht, Pech gehabt.

Und genau wegen dieses Denkens vom hohen Ross herab und der Verteidigung vieler Fans dieses Vorhgehens, ist Apple heute da wo es ist. So unvorstellbar viele Milliarden Dollar in Reserve, die auf Kosten anderer erwirtschaftet wurden.

Klar, das ist wirtschaftlich super gemacht von Apple. Aber sympathischer wird Apple dadurch nicht mehr.

(* Ja, es gibt nichts umsonst. Aber Apple würde ungemein Sympathiepunkte sammeln, wenn sie kundenfreundlicher handeln würden. Und 5 oder 10 Dollar mehr an Produktionskosten für etwas mehr Speicher zum gleichen Verkaufspreis würde Apple an den Gewinnen kaum merken)
 
Und genau wegen dieses Denkens vom hohen Ross herab...

(* Ja, es gibt nichts umsonst. Aber Apple würde ungemein Sympathiepunkte sammeln, wenn sie kundenfreundlicher handeln würden. Und 5 oder 10 Dollar mehr an Produktionskosten für etwas mehr Speicher zum gleichen Verkaufspreis würde Apple an den Gewinnen kaum merken)

Ich kenne kein anderes so erfolgreiches IT Unternehmen, was so kulant mit seinen Kunden umgeht. Die Tauschorgien von Apple Hardwares und da insbesondere iPhones würde niemand sonst zu hinnehmen.

5 oder 10 Dollar, aha. Du scheinst dich ja bestens in den internen Produktionskosten bei Apple auszukennen. Respekt. Und ja - das war jetzt sehr ironisch gemeint. Der allgemeine Preis pro Speichergrösse sagt null über die tatsächlichen Kosten aus, die in einem Unternehmen entstehen. Das lernen selbst BWLer recht schnell.
 
Genau, bei so einer Anzahl an verkauften Geräten ginge das in Milliarden.

 ist ein Unternehmen, dass auf Gewinn eingestellt ist. Und so lange wir das alles kaufen müssen die nichts ändern. Würdet Ihr es machen wenn es in Euer Firma so gut laufen würde?
 
Kauf dir ein Stück von der Firma, dann bist du dabei.
 
Warum denn nicht?!
Früher gab es Typen, die sind sogar mit 'ner Schreibmaschine "produktiv durchs Leben" gekommen - Goethe und Bach und so... Kommt halt mitunter auch auf den Content an. [emoji6]

Klar. Bach hat auf der Schreibmaschine seine Noten geschrieben *fg Ich bezweifle, dass Goethe je eine benutzt hat.
 
Ich kenne kein anderes so erfolgreiches IT Unternehmen, was so kulant mit seinen Kunden umgeht. Die Tauschorgien von Apple Hardwares und da insbesondere iPhones würde niemand sonst zu hinnehmen..

Die Sammelklagen gegen Apple sprechen eine deutliche Sprache. Wie oft mussten wir lesen, dass klare Gerätefehler jahrelang abgewehrt wurden?

Im Zweifel hält der Anwender das Gerät falsch.
 
Was soll denn der geneigte Kunde tun, der ein iPhone kaufen möchte, dem die 16GB aber nicht ausreichen? Wie gesagt, der Kunde möchte ein iPhone kaufen, Hinweise auf Android oder Windows laufen da ins Leere..
Solange es genügend solche Kunden gibt wird Apple die Preise sicher nicht senken. Warum sollten sie?
 
Solange es genügend solche Kunden gibt wird Apple die Preise sicher nicht senken. Warum sollten sie?


Genau das meine ich. Wir alle hier, wenn wir bei  die hohen Tiere wären, würden das gleiche machen. Menschen sind nun mal egoistisch und wenn sie irgendwo sparen können dann machen sie das auch:)
 
Die Sammelklagen gegen Apple sprechen eine deutliche Sprache. Wie oft mussten wir lesen, dass klare Gerätefehler jahrelang abgewehrt wurden?

Im Zweifel hält der Anwender das Gerät falsch.
Das sind die US, da muss man ein Bisschen vorsichtig sein...
Ich erinnere mich an eine Geschichte von massenhaft durch- oder aus der Armatur heraus-gerissenen Becherhaltern bei BMW.
Was ist wirklich passiert? Die Fahrer hatten ihre Hunde gassi "geführt" und die Leine an den Becherhaltern befestigt. Manche Kunden haben sogar die ausgewechselten Halterungen wieder kaputt gebracht und sind quasi alle paar Wochen in die Werkstatt. Nach solchen Geschichten wundert einen nichts mehr.