Wenn das iPhone meiner Frau es nicht per WLAN zulässt dann schließe ich es am Rechner an und es wird nicht mehr gemeckert.Natürlich muss man da was löschen, wenn das iPhone randvoll ist.
Wenn das iPhone meiner Frau es nicht per WLAN zulässt dann schließe ich es am Rechner an und es wird nicht mehr gemeckert.Natürlich muss man da was löschen, wenn das iPhone randvoll ist.
Ich denke wenn aber gar kein Platz mehr vorhanden ist wird es dennoch nicht gehen. Es wird ja nicht iOS deinstalliert und dann erst das Update runtergeladen.Wenn das iPhone meiner Frau es nicht per WLAN zulässt dann schließe ich es am Rechner an und es wird nicht mehr gemeckert.
Aber die heruntergeladenen Datei bei OTA benötigt keinen Platz auf dem iPhone.Es wird ja nicht iOS deinstalliert und dann erst das Update runtergeladen.
Naja ich denke während des runterladens und der Zeit der Installation wird der Speicherplatz von dem Update schon benötigt.Aber die heruntergeladenen Datei bei OTA benötigt keinen Platz auf dem iPhone.
Ich wollte damit auch nur sagen, vielleicht ist es gerade so bei ihm gewesen, dass die beiden Systeme parallel zueinander während des Updates gepasst haben beim iTunes-Update und nur die gepackte Datei mit ihren knapp 1GB den Auslöser brachte, bis zum vollständigen Entpacken nicht mehr zu passen bei OTA.Naja ich denke während des runterladens und der Zeit der Installation wird der Speicherplatz von dem Update schon benötigt.
Eine investigative Einstellung ist ja grundsätzlich angebracht, so lange sie konstruktiv ist. Aber es liegt nun mal in der Sache der Natur, dass Verbesserungen in der Usability auch mehr Rechenleistung erfordern.
Und das gilt nicht nur für das iOS von Apple. Versuche doch mal z.B. Windows 10 auf einen PC mit 486-Prozessor zum laufen zu bringen.
Wem die aktuellen Funktionen ausreichen, der muss ja nicht das Betriebssystem aktualisieren. Wenn man aber so sinnvolle Feature wie Split Screen nutzen möchte, sollte man sich darüber im Klaren sein, das dies mehr Rechenleistung erfordert. Wer im Zweifel ist ob sein Modell nach dem Update noch ausreichend performant ist, sollte einfach abwarten was andere risikofreudigere User mit dem gleichen Gerät berichten.
Alternativ könnte Apple natürlich auch gleich die älteren iDevices von dem Update ausschließen, aber dann dürfte hier im Forum wohl die Hölle los sein.
Premium hat nichts mit der Speicherplatz Größe zu tun, schau dir doch Beats Kopfhörer an das soll auch Premium sein.Apple will immer Premium sein
Und zig Leute wären angepisst, wenn sie ein Smartphone mit 1,5 GB Zusatzspeicher haben, welchen sie aber in einer ganzen Vertragslaufzeit nur zwei Mal kurz nutzen dürfen.Naja...ein Flash vielleicht schon, aber ein Speicherupgrade mit einem reservierten Bereich von jetzt neuerdings vielleicht 1,5GB?
Ich bin jetzt noch nicht an meine Speichergrenze gekommen, aber bei einem 16GB Gerät würde ich es schaffen und wäre schon ziemlich angepisst, wenn ich für ein Update erst mal Daten löschen müsste.
Die Regelung mit dem temporären Löschen ist ja jetzt nicht mehr ganz so ärgerlich wie früher, aber so richtig töffte kann man das auch nicht finden.
Wie genau entscheide ich denn jetzt, falls eine App dann nach dem Update trotzdem nicht mehr passt, welche dann mit allen Daten fliegt? Oder macht es diese Funktion selbstständig?
Nun, ich kann von meinem 16GB am iPad auch 4GB nicht nutzen, weil die grundsätzliche Kapazität ja schon erstunken und erlogen ist.Und zig Leute wären angepisst, wenn sie ein Smartphone mit 1,5 GB Zusatzspeicher haben, welchen sie aber in einer ganzen Vertragslaufzeit nur zwei Mal kurz nutzen dürfen.
Sorry, das ist nicht kundenfreundlich. Da sind SW-Lösungen deutlich smarter.

Ich würde ein htc nicht geschenkt nehmen. So unterschiedlich sind wir alle [emoji16]
So sehe ich das im groben auch, allerdings sollte Apple genau deswegen mal schleunigst anfangen und den Kunden endlich die Möglichkeit zu geben bei Nichtgefallen wieder zu downgraden! Und das nicht nur innerhalb eines Zeitfensters sondern FREI und ohne Zwang. Immerhin sollte der Kunde entscheiden welches System er nutzen will (ggf. Auslieferungszustand!!!) und nicht die Firma die meint ihn so zwangsbeglücken zu wollen. Und ich habe keinerlei Verständnis für diese Vorgehensweise der Bevormundung seitens Apple. Und werde auch niemals Verständnis dafür entwickeln.
Es soll auch Leute geben die nutzen nicht immer die aktuellsten appversion. Denn sehr häufig kommt es vor dass die Hersteller extrem verschlimmbessern.
Automatisch nach dem Update bekommt man dann nach dieser Logik optional wieder die neue Version verpasst. Naja, man kann ja wieder über iTunes uminstallieren, bei mir werden gute appversionen immer separat gesichert gespeichert. Denn als Download gibt es immer nur die aktuellste und sei sie auch noch so verbuggt! Ich habe auch einige Apps die es nicht mehr im AppStore gibt, weil die heilige Firma meinte das wäre gegen ihre Ehre. Daher könnte es ggf sogar Kunden geben die Apps auf nimmerwidersehen verlieren werden im guten Glauben.
Wobei es doch eh möglich ist via iTunes zu installieren. Dann braucht man nicht soviel Speicherplatz.
Ja richtig, mit SW(Software-)Lösungen meinte ich genau so etwas, was sie ja ohnehin vor haben: Apps werden beispielsweise komplett mit Cache und Co. in die Cloud kopiert, das neue OS geladen und installiert und dann die Apps wieder drauf geladen.Nun, ich kann von meinem 16GB am iPad auch 4GB nicht nutzen, weil die grundsätzliche Kapazität ja schon erstunken und erlogen ist.
Aber jetzt mal ganz ehrlich.
Im Grunde sind doch Geräte am Markt, die von Haus aus schon keine Kapazität besitzen, um überhaupt ein Update machen zu können, kundenunfreundlich genug, oder?
Was ist SW? Software? Das kann ich grade nicht einordnen?
Sondern zum Beispiel nur Apps, um unterwegs produktiv zu sein [emoji6]
Warum denn nicht?!Wofür man ja die Entwicklung von BlackBerrys und Compaqs zugunsten von Smartphones aufgegeben hat. Hehe....
Ja sicher. Mit nem 8GB iPhone und ner Cloudlösung produktiv durchs Leben.
Nichts für ungut. [emoji4]
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Für die Ihnen angezeigten Verarbeitungszwecke können Cookies, Geräte-Kennungen oder andere Informationen auf Ihrem Gerät gespeichert oder abgerufen werden.
Anzeigen und Inhalte können basierend auf einem Profil personalisiert werden. Es können mehr Daten hinzugefügt werden, um Anzeigen und Inhalte besser zu personalisieren. Die Performance von Anzeigen und Inhalten kann gemessen werden. Erkenntnisse über Zielgruppen, die die Anzeigen und Inhalte betrachtet haben, können abgeleitet werden. Daten können verwendet werden, um Benutzerfreundlichkeit, Systeme und Software aufzubauen oder zu verbessern.
Durch das Klicken des Buttons "Zustimmen" willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden.