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UPC, VPN und Data Mining

earnie

Erdapfel
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02.09.15
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UPC Cablecom, deren Kunde ich bin, wird in Zukunft meine Nutzungsdaten sammeln und auch auswerten*) - wahrscheinlich auch genau so, wie das Google bereits macht. Soweit so schlecht. Um auf Google's Neugier zu verzichten habe ich als Such/Findmaschine ‘Startpage’ und ‘DuckDuckGo’ definiert.
Im K-Tipp vor einiger Zeit habe ich die Empfehlung gefunden, mittels ‘Hotspot Shield’ (<http://www.anchorfree.com>) die eigene IP zu verbergen und mit einer US IP zu surfen (Prinzip VPN) - das funktioniert gut.

Meine Frage: Ist es UPC als meinem Provider möglich, auch dann meine Daten (z.B. Surfverhalten) zu analysieren, wenn ich Hotspot Shield verwende? Kennt UPC meine durch Hotspot Shield vergebene IP-Adresse?

Besten Dank für eure Antwort

earnie


OSX Yosemite 10.10.5
Safari Version 8.0.8 (10600.8.9)
 
Wenn das eine vollständige VPN-Verbindung über einen Proxy ist, dann dürfte UPC lediglich sehen, dass du viel (und natürlich auch wann) mit dem VPN kommunizierst. Diese Verbindung sollte verschlüsselt sein. Es können also nur Dinge wie "wann aktiv, wie hohe Bandbreite" usw. "gemined" werden.
Allerdings kann es sein, dass dennoch DNS-Abfragen an deinen ISP gehen (=eingegebene URLs), wenn du das in deinem Router und deinen Endgeräten nicht anders einstellst.

Ansonsten steht dein ISP so ziemlich ohne weitere Informationen da.
 
...der Router steht hoffentlich unter Deiner Gewalt? Bei Kabel Deutschland z.B. bekommt man ja nicht mal mehr die Logindaten ausgehändigt. Wenn das bei Cablecom auch so ist, ist die gesamte Heiminfrastruktur nicht trustworthy.

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