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Andreas Vogel

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Andreas Vogel
Apple steht unter Druck, da man in Cupertino zu lange generative KI nicht fokusiert hatte. Auf der WWDC muss Apple eine Roadmap präsentieren.



Ein Blick auf das letzte viertel Jahrhundert von Apple zeigt, dass es regelmäßig geprägt war von Hardwareinnovationen. Allen voran Steve Jobs gelang es verfügbare Technik in begehrenswerte Hardware zu gießen.

Apple hat nie etwas im klassischen Sinne erfunden, sondern aus leidlichen Ideen extrem erfolgreiche Produkte gestaltet. Dies galt für den iMac genauso, wie den iPod, das iPhone, das iPad, die Apple Watch und umso mehr für die Vision Pro.

Jetzt steht Apple jedoch einer disruptiven Revolution gegenüber: Die Rede ist von LLM, large language models, oder einfacher umschrieben ChatGPT.

Auch wenn Tim Cook Investoren gegenüber versuchte, den Eindruck zu erwecken, Apple sei beim Thema KI gut aufgestellt, sprechen Indikatoren dagegen.

Die beiden Senior Vice Presidents für KI und Softwareentwicklung, John Giannandrea und Craig Federighi, aber auch Eddy Cue, Leiter der Services-Abteilung, sollen das Unternehmen in die generative KI führen. Hierfür soll ein Jahresbudget von einer Milliarde Dollar bereit stehen. Verglichen mit den Investitionen von Microsoft, OpenAI oder Google klingt das mehr als bescheiden. In Apples Autoprojekt allein floss das zehnfache.

Unter Druck - erste Ideen​


Ein Blick auf die Teams zeigt erste Ansätze. Giannandrea fokussiert die Entwicklung eines neuen KI Systems und will Siri überarbeiten, um es intelligenter zu machen. Ob zumindest Siri 2024 noch in einer verbesserten Version erscheint ist unsicher. Denn die Technologie ist bislang nicht ausgereift und es gibt Sicherheitsbedenken.

Federighi muss KI in die kommende Version von iOS integrieren. Hier geht es vermarktbare Funktionen, die auf Apples LLM basieren. Zugleich soll Eddy Cue evaluieren wie KI in möglichst viele Anwendungen integriert werden kann.

On Device​


Nachdem sich Apple in den vergangenen Jahren als Gralshüter der Privacy auf iPhones verschrieben hat, stellt KI eine Herausforderung dar. Es geht um Rechenleistung und wo diese stattfinden soll. Es gibt eine kontroverse Debatte bei Apple darüber, wie generative KI umgesetzt werden soll: entweder On Device oder in der Cloud oder in einer Kombination daraus.

Es scheint der gordische Knoten in Tim Cooks Führungsriege zu sein, für welche Variante man sich entscheidet. On Device passt natürlich zum Schutz der Privatsphäre, den Apple propagiert. Außerdem sei dies schneller zu implementieren, schreibt Mark Gurman. Die Tatsache, dass Apple mit den eigenen Silicon Chips auf einen Ausbau der Neural-Engine Cores dort setzt, gibt einen weiteren Hinweis auf Cupertinos Vorzug für den On Device Ansatz.

Dagegen wäre Apple mit einem LLM in der Cloud flexibler, was nicht nur wegen der rasanten Entwicklung von KI ein massiver Vorteil wäre.

Ein kombinierter Ansatz hieraus erscheint wahrscheinlich, da Apple massiver denn je unter Druck steht.

Apple Aktie unter Druck​


Allein die Tatsache, dass die US Regulierungsbehörden Apple verklagt haben, hat die Apple Aktie zusätzlich auf Talfahrt geschickt. Zuvor wurde schon Apples Umsetzung von des europäischen DMA von Investoren nicht goutiert, genauso wie der sehr verhaltende Start von Apples Hoffnungsprodukt: der Apple Vision Pro.

Dies alles deutet darauf hin, dass die Apple Aktie mehr denn je in der Gefahr steht "unter die Räder" zu kommen. Auch das aktuell gestreute Gerücht, dass Apple mit Google wegen deren Gemini verhandelt stärkt nicht das Vertrauen der Anleger in Apples eigene KI. Im Gegenteil: Der Abwärtstrend seit dem Peak der Aktie am 14. Dezember letzten Jahres ist intakt und hat unter anderem bereits die 200 Tage Linie nach unten durchbrochen.

Wichtig sei hier der Hinweis, dass weder der Autor noch Apfeltalk irgendwelche Investitionsratschläge geben. Dies alles ist die persönliche Meinung des Autors.

Hardware Company goes KI​


Ein Blick in die Historie von Apple zeigt warum die Firma aktuell mehr denn je unter Druck steht. Apple war immer ein Hardware Company. Am schmerzlichsten wurde dies 1997 zuletzt deutlich. Apple war wenige Tage von der Insolvenz entfernt.

Neben sehr richtigen Managemententscheidungen hatte Steve Jobs bei seiner Rückkehr zu Apple vor allem eins im Gepäck: NeXTStep. Dies war das Betriebssystem auf dessen Basis OS X und im Kern Apples komplettes Lineup bis heute fußt.

Apple war damals wie heute nicht in der Lage, aus eigenen Kräften ein zukunftsfähiges Betriebssystem zu entwickeln. Gerade in den vergangenen Jahren hat man sehr auf den Appeal der Hardware gesetzt. Apples MacBooks, iPhones und eigentlich alle Geräte sind sexy und Teil der Luxusgüterindustrie.

Too big for revolution?​


Wir erleben jedoch gerade im Zeitraffer eine Revolution. KI, LLMs und Firmen wie Aleph Alpha aus Heidelberg oder Open AI sind die frontrunner dieser Revolution. Microsoft hat dies früh begriffen und mit CoPilot bereits eine tiefere Integration in die eigenen Softwaresysteme erreicht. Redlicherweise war hierzu die finanzielle Beteiligung an Open AI nötig. Aber Microsoft hat sich frühzeitig richtig aufgestellt.

Auch Google, eine reine Software Company war nicht allzu gut auf LLMs vorbereitet. Jedoch in Sachen KI sicherlich am weitesten im Vergleich zu Apple, Microsoft, Facebook und Amazon. Diese Unternehmen haben eines gemeinsam: Aus flexiblen, innovativen Startups sind sie zu weltumspannenden Schwerstgewichten geworden, denen disruptive Veränderungen deutlich schwerer fallen als heute jungen Unternehmen.

Steve Jobs hat Apple anders strukturiert als die meisten anderen Hardware Companys. Dadurch war Apple in der Vergangenheit sehr erfolgreich darin, Innovationen sehr schnell über die gesamte Produktpalette auszurollen. Heute stellt sich die Frage ob Apple aus eigener Kraft erfolgreich eine Revolution gestalten kann. Diese Frage wird nicht zuletzt entscheiden, ob Tim Cook einst als großer CEO in die Geschichte eingeht, oder eben der nach Steve Jobs.

Die im Juni anstehende WWDC könnte erste Hinweise geben.

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MichaNbg

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Es scheint der gordische Knoten in Tim Cooks Führungsriege zu sein, für welche Variante man sich entscheidet. On Device passt natürlich zum Schutz der Privatsphäre, den Apple propagiert. Außerdem sei dies schneller zu implementieren, schreibt Mark Gurman. Die Tatsache, dass Apple mit den eigenen Silicon Chips auf einen Ausbau der Neural-Engine Cores dort setzt, gibt einen weiteren Hinweis auf Cupertinos Vorzug für den On Device Ansatz.

Dagegen wäre Apple mit einem LLM in der Cloud flexibler, was nicht nur wegen der rasanten Entwicklung von KI ein massiver Vorteil wäre.
Die Gretchenfrage ist, wie Apple es schaffen möchte, massive, hochkomplexe Sprachmodelle "on device" vorzuhalten, zu trainieren und zu aktualisieren und vor allem: auszuführen?
 

AndaleR

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Je mehr ich drüber nachdenke, um so mehr Sorgen mache ich mir in dem ganzen Bereich langsam.

Bekomme ich eine E-Mail, Nachricht oder sonstige Mitteilung - wer sagt mir, ob hier überhaupt noch jemand dahinter gesessen ist und sich die Zeit genommen hat, mir zu antworten? Einfach einen Mausklick zu machen und eine KI-generierte Antwort zu bekommen... Ruf ich dann dort an und habe eine Rückfrage - muss sich der-/diejenige erstmal diese Antwort nochmal holen, weil sich niemand die Zeit genommen hat, zu antworten.

Wer prüft die KI-Inhalte auf die Wahrheit? Oder wird das einfach automatisch als richtig gesehen - denn die KI wird das schon wissen?

Ich bin kein Gegner der Technologie, aber irgendwie doch auch immer wieder beunruhigend zu sehen, wohin wir steuern. Bin ich damit allein?
Texte, Bilder und jetzt dann Videos - alles KI-generiert und alles wirkt sehr realistisch. Wer kann das dann noch unterscheiden von der Realität?

Man macht Fotos von Landschaften oder was anderem - störende Sachen werden einfach entfernt oder ausgetauscht. Sieht gut aus, hat aber doch dann nichts mehr mit dem festhalten schöner Momente zu tun. Das ist dann schon Verfremdung der Realität. (Klar, das wurde schon oft auch bis jetzt gemacht, Photoshop usw..)

Und dann „muss“ Apple jetzt liefern in dem Bereich. In einem Bereich, in dem andere schon besser sind, wird es schwierig aufzuholen - auch für eine Firma wie Apple (oder gerade für eine Firma wie Apple?). Dass sie es können, daran habe ich fast keine Zweifel - sie holen sich benötigtes Wissen einfach extern und übernehmen Startups und holen sich Experten. Mit ihren derzeitigen Mitteln hätte ich meine Zweifel, dass sie ohne Übernahmen und neuen Experten in dem Bereich Fuß fassen können. Bestes Beispiel ist ja die hochbegabte Siri. Auch Hochbegabte haben doch manchmal Probleme in gewissen Sachen - Siri merkt man ihre Schwächen schon an und sie versteckt ihre Begabung relativ gut.

Ich habe es schon öfter geschrieben: Die sollten sich auch auf die eigenen Betriebssysteme konzentrieren und dort wieder mehr Qualität liefern. Bestes Beispiel ist doch immer noch Erinnerungen: Im englischen kann ich eine erstellen ("Tomorrow shopping") und das wird dann angepasst ("Shopping" als Erinnerung, "Tomorrow" wird entfernt und als Datum angegeben) - und hier bei uns?! Wird das "Morgen" erkannt, bleibt aber auch im Text der Erinnerung. Das wurde vorgestellt mit iOS16 - jetzt kommt dann iOS18 gegen Ende des Jahres...
 
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Andreas Vogel

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Und dann „muss“ Apple jetzt liefern in dem Bereich. In einem Bereich, in dem andere schon besser sind, wird es schwierig aufzuholen - auch für eine Firma wie Apple (oder gerade für eine Firma wie Apple?). Dass sie es können, daran habe ich fast keine Zweifel - sie holen sich benötigtes Wissen einfach extern und übernehmen Startups und holen sich Experten. Mit ihren derzeitigen Mitteln hätte ich meine Zweifel, dass sie ohne Übernahmen und neuen Experten in dem Bereich Fuß fassen können. Bestes Beispiel ist ja die hochbegabte Siri. Auch Hochbegabte haben doch manchmal Probleme in gewissen Sachen - Siri merkt man ihre Schwächen schon an und sie versteckt ihre Begabung relativ gut.
Ich bin ja völligst bei dir. Deshalb sage ich ja auch, dass Apple an einem Scheideweg steht, die Revolution, die unsere globale Art und Weise zu arbeiten, zu interagieren, in gewisser Hinsicht zu leben, zu verschlafen. Damit wir uns da richtig verstehen: Diese Revolution findet gerade statt, egal ob dies dir oder mir oder wem auch immer gefällt..🤷‍♂️

Wir werden sehen, dass Unternehmen und Geschäftsmodelle durch KI verschwinden werden.

Apple ist da aus eigener Kraft eher SCHLECHT aufgestellt und das weiß der Markt und die Börse...
Genau deshalb MUSS Apple spätestens zur WWDC liefern...
 

Chrisss

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Je mehr ich drüber nachdenke, um so mehr Sorgen mache ich mir in dem ganzen Bereich langsam.

Bekomme ich eine E-Mail, Nachricht oder sonstige Mitteilung - wer sagt mir, ob hier überhaupt noch jemand dahinter gesessen ist und sich die Zeit genommen hat, mir zu antworten? Einfach einen Mausklick zu machen und eine KI-generierte Antwort zu bekommen... Ruf ich dann dort an und habe eine Rückfrage - muss sich der-/diejenige erstmal diese Antwort nochmal holen, weil sich niemand die Zeit genommen hat, zu antworten.

Wer prüft die KI-Inhalte auf die Wahrheit? Oder wird das einfach automatisch als richtig gesehen - denn die KI wird das schon wissen?

Interessiert mich das denn wirklich _wer_ mir die Antwort geschrieben hat? Hauptsache der Inhalt ist der für mich relevante und er ist korrekt.
Die Frage Prüfung auf Korrektheit ist berechtigt. Allerdings ist sie genauso berechtigt, wenn ich eine menschliche Antwort bekomme. Dort wird doch auch häufig einfach nur Bullshit behauptet ohne jede Kontrollinstanz. Ich glaube mal sollte bei jeder Art von Information eine gesunde Portion Skepsis bei der Interpretation vorhalten.


Ich bin kein Gegner der Technologie, aber irgendwie doch auch immer wieder beunruhigend zu sehen, wohin wir steuern. Bin ich damit allein?
Texte, Bilder und jetzt dann Videos - alles KI-generiert und alles wirkt sehr realistisch. Wer kann das dann noch unterscheiden von der Realität?

Man macht Fotos von Landschaften oder was anderem - störende Sachen werden einfach entfernt oder ausgetauscht. Sieht gut aus, hat aber doch dann nichts mehr mit dem festhalten schöner Momente zu tun. Das ist dann schon Verfremdung der Realität. (Klar, das wurde schon oft auch bis jetzt gemacht, Photoshop usw..)

Die Bildgenerierung ist aus meiner (Anwender)-Sicht ein absolutes Sahnehäubchen. Wenn ich Bildmaterial benötigte, sei es für eine Kampagne, Slides, Broschüren usw. kann ich mir diese jetzt einfach kostengünstig und schnell generieren. Früher hätte ich dafür einen Fotografen engagieren müssen.

Auch über die Fotomanipulation wird diskutiert, seitdem es Photoshop gibt. Ich bin der Meinung: Ein Foto ist nicht nur dafür da die Wirklichkeit korrekt abzubilden. Insbesondere in der Urlaubsfotografie geht es mir doch oftmals um mein persönliches Gefühl, welches ich bei der Aufnahme hatte. Und wenn ich einen schönen Sonnenuntergang fotografiert habe, möchte ich den störenden Handymast nicht unbedingt mit auf dem Bild haben, wenn ich mit dem Gedanken spiele mir das Foto an die Wand ins Wohnzimmer zu hängen.
Und diese Retusche kann ich jetzt innerhalb von Sekunden erledigen. Früher war da je nach Motiv richtig Arbeit notwendig bzw. auch die entsprechende Expertise in Photoshop. Das ist heute vielfach nicht mehr notwendig. Persönlich finde ich das Klasse. Klar, ein Fotograf muss heute anders denken. Aber das mussten auch damals die Kutscher, als das Automobil erfunden wurde.
 

Michael Reimann

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Die Gretchenfrage ist, wie Apple es schaffen möchte, massive, hochkomplexe Sprachmodelle "on device" vorzuhalten, zu trainieren und zu aktualisieren und vor allem: auszuführen?
Das an sich sollte kein Problem sein. Apple optimiert ja seit Apple Silicon seine Rechner für KI-Aufgaben. Und es geht ja auch jetzt schon. Die App "Freechat" läuft komplett auf dem Mac, ohne Internetverbindung. Man kann sich zahlreiche Sprachmodelle für alle möglichen Anwendungen laden. Die Sprachmodelle selber könnten auch mit Updates versorgt werden, oder auf dem lokalen Mac weiter trainiert werden. Das sehe ich nicht als Problem.

Ich habe es schon öfter geschrieben: Die sollten sich auch auf die eigenen Betriebssysteme konzentrieren und dort wieder mehr Qualität liefern. Bestes Beispiel ist doch immer noch Erinnerungen: Im englischen kann ich eine erstellen ("Tomorrow shopping") und das wird dann angepasst ("Shopping" als Erinnerung, "Tomorrow" wird entfernt und als Datum angegeben) - und hier bei uns?! Wird das "Morgen" erkannt, bleibt aber auch im Text der Erinnerung. Das wurde vorgestellt mit iOS16 - jetzt kommt dann iOS18 gegen Ende des Jahres...
Gerade probiert: Siri macht das schon ganz gut mit den Erinnerungen. Auch Morgen wird erkannt. Aber vielleicht ist das auch nur Zufall.
 
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AndaleR

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Gerade probiert: Siri macht das schon ganz gut mit den Erinnerungen. Auch Morgen wird erkannt. Aber vielleicht ist das auch nur Zufall.
Und Morgen wird dann nicht im Text der Erinnerung angezeigt und nur als Datum gewählt? Dann kann Siri ja was. Ich finde gerade das Video nicht mehr, in dem das recht gut zu sehen ist, was ich meinte. Dort wird das „tomorrow“ aus dem Text der Erinnerung automatisch entfernt, nachdem man es als Datum gewählt hat. „Natural language“ oder wie die Funktion genannt wurde/wird.

EDIT: Hier findet man das, was ich meinte: https://www.macrumors.com/guide/ios-15-notes-reminders-apps/
Unter „Natural language support“.
 
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MichaNbg

Graue Herbstrenette
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Naja, fehlerhafte oder gar nicht vorhandene Lokalisation ist ein grundsätzliches Apple Problem. Die scheinen in Reihe 1 für Kalifornien zu entwickeln, Reihe 2 ist dann der Rest der USA. Auf Rang 3 kommen andere englischsprachige Länder und alle anderen nur dann, wenn Apple gerade sonst nichts zu tun hat.

Irre, dass sie sich wirklich weiterhin trauen, 10€ im Monat für Fitness+ zu verlangen, das man in Europa halt einfach nur in die Tonne treten kann.
 
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