Ein Backup in Form von Time Machine sollte eigentlich nie auf einem Datenträger laufen, auf dem auch zu sichernde Daten liegen.
Ich benutze 2 Festplatten, also die Eine wird durch die Andere gespiegelt!
Ich habe noch zwei externe Platten wo ich die Daten sichere.
).Bei der Konstellation (2 Bay NAS und 2 weitere externe Festplatten) würde ich das so aufsetzen, dass eine Festplatte im NAS nur für Time Machine genutzt wird und die andere nur für die allgemeine Bereitstellung von Daten.
). Der Zugriff erfolgt (sinnvollerweise) über dedizierte Shares (Freigaben) mit dedizierten Benutzern (ich habe z.B. einen Benutzer exklusiv für TM-Backups mit geeigneten Rechten, Quota usw. - der kann sonst nix machen und auf nix anderes zugreifen) und damit wird clientseitig die physikalische Plattenkapazität sowieso "logisch partitioniert". Das irgendwie auf dem NAS abbilden zu wollen geht m.E. komplett am Konzept "NAS" vorbei. Allein schon die Baustellen die man sich da einhandelt, wenn man mal die Kapazität erweitern will/muss... An dieser Stelle muss ich natürlich sicherheitshalber mal wieder erwähnen, dass ich NAS mit 2-Bays u.a. aus diesem Grund für Unfug halte (entweder 1-Bay, dann kann man eh' nur HDD kopieren und Platte im NAS wechseln, oder >=4-Bay, dann lässt sich der Platz trivial und ohne Ausfall erweitern).Die zuletzt genannte Festplatte dann nicht permanent am Strom oder am Mac angeschlossen lassen, um z.B. das Risiko durch Spannungsspitzen oder ähnlichem zu minimieren.
Eine zweite oder dritte Generation kann man manuell anhängen (und dann längere und i.d.R. unregelmässigere Intervalle in Kauf nehmen) - aber nicht die Erste. Klar ist natürlich, dass das immer noch besser als gar kein Backup ist. aber: Murphy...!Eine zweite oder dritte Generation kann man manuell anhängen (und dann längere und i.d.R. unregelmässigere Intervalle in Kauf nehmen)
Automatisiertes Backup per TM auf's NAS und manuelles Zweit-Backup auf eine separate Platte. Aber vielleicht habe ich dich auch falsch verstanden.
Wenn man eh zwei Platten im NAS hat, dann finde ich persönlich die Variante mit eine Platte für Aufgabe 1 (TM) und eine Platte für Aufgabe 2 (andere Daten) etwas übersichtlicher und damit etwas weniger anfällig für Flüchtigkeitsfehler.
) unwahrscheinlicher machen kann - aber an solche Layer-8 Probleme würd' zumindest ich anders heran gehen...Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
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