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John Gruber, bekannt für seinen Blog Daring Fireball, führte im Rahmen der Antennendiskussion einen kleinen UMTS-Geschwindkeitsvergleich zwischen den aktuellen iDevices mit 3G durch. Dabei stellte Gruber fest, dass das iPhone 4 im Vergleich zum Vorgängermodell und zum iPad sowohl freiliegend, als auch vollständig mit der Hand umklammert, dauerhaft schneller ist. Während das iPhone 4 liegend eine Upload-Geschwindigkeit von 1,26 Mbit/s und eine Download-Geschwindigkeit von 2,38 Mbits/s erreichte, sanken die Werte im umklammerten Zustand zwar auf 1,18 Mbits/s, beziehungsweise 1,61 Mbits/s, blieben jedoch stets über den Werten eines iPhone 3GS oder eines iPad 3G. Selbst die Latenzen blieben bei dem iPhone 4 stets über denen der anderen Testprodukte. [PRBREAK][/PRBREAK]
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In Deutschland sieht sowas ganz anders aus, da die Dichte der Funkmasten höher ist.
Naja, ich bin sicher, das ist nicht wirklich ein Hardwareproblem, sondern eher ein kleiner misstipp in der Software...weil ganz ehrlich...so dumm is niemand, dass er in der Hardwareplanung einen solchen gewaltigen Fehler macht...ausser man wolle n Bumper-Kauf erzwingen, aber das trau ich Apple nid zu