gKar
Maunzenapfel
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- 25.06.08
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Das hängt aber im Zweifel sehr vom Arbeitgeber ab. Meiner würde z.B. niemals jemanden ablehnen der sagt: „Excel selbst kenne ich nicht so gut, habe aber solide Grundkenntnisse in Tabellenkalkulation mit verschiedenen Konkurrenzprodukten gesammelt und traue mir zu, mich in ein bis zwei Tagen hinreichend in Excel einzuarbeiten.“ Das als „fehlende Qualifikation“ zu bezeichnen, spräche m.E. arg gegen den Stellenanbieter, d.h. bei so einer Firma würde ich wohl eher gar nicht arbeiten wollen.
Außerdem: Wenn man anhand der Stellenbeschreibung abschätzen kann, dass gezielt Excelkenntnisse gefragt sind, kann man sich ja auch vor dem Bewerbungsgespräch schon etwas in das Produkt einarbeiten.
Außerdem: Wenn man anhand der Stellenbeschreibung abschätzen kann, dass gezielt Excelkenntnisse gefragt sind, kann man sich ja auch vor dem Bewerbungsgespräch schon etwas in das Produkt einarbeiten.

So wie ich, haben viele Menschen einen seit Jahren gut funktionierenden Workflow mit MS O. Die wenigsten Unternehmer sind bereit, auch und vor allem aus Kostengründen und den Nerven der Mitarbeiter, dies zu ändern. Geh mal in ein normales Büro und sag dort das es ab morgen kein MS O mehr gibt. Die Leute da sind keine Freaks - das wird immer wieder vergessen...