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Apple plant offenbar schon im kommenden Juli größere Anpassungen des Produktsortiments der unternehmenseigenen Retail Stores und auch größere Umbauten bei der Präsentation dieser. Dabei sollen insgesamt weniger Produkte von Drittanbietern angeboten werden, gleichzeitig soll aber auch eher auf qualitiv hochwertiges Zubehör gesetzt werden. Auch bei der Aufmachung der Regale und Produktplatzierungen soll dem Kunde ein besserer „Premium“-Eindruck vermittelt werden. Dies berichtet die japanische Webseite Macotakara. [prbreak][/prbreak]
Als Vorbild soll der Apple Retail Store an der Upper East Side dienen. Der erst vor kurzem eröffnete Store stellt Zubehör deutlich edler aber auch schlichter dar als bisher. Einzelne Ausstellungsstücke haben mehr Platz, die Produktauswahl ist dafür geringer – insgesamt wirken die Bereiche für Zubehör aufgeräumter als vorher und setzen vermehrt auf den Einsatz von Holz. Damit ähneln sie in gewisser Weise den Ausstellungsräumen der Hauptprodukte.
Hersteller, die ihre Artikel künftig noch über den Apple Retail Store vertreiben wollen, müssen wohl eine neue Anforderung erfüllen: nämlich weiße Verpackungen. Apple will offenbar, dass alle Produkte in einem einheitlichen Look ausgestellt werden. Während die eigenen Artikel von Apple bereits ein ziemlich einheitliches Verpackungsdesign zeigen, scheinen die Kartonagen der anderen Hersteller bei den Apple-Verantwortlichen auf wenig Gegenliebe zu stoßen.
Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Chef-Designer Jony Ive nicht mehr nur beim Produkt- und Software-Design beteiligt ist, sondern sich auch vermehrt um die Gestaltung der Retail Stores kümmern wird. Die nun bekannt gewordenen Pläne könnten also der erste Einfluss des Briten sein.
via Macotakara
Das Bild zeigt den Apple Retail Store an der Upper East Side in New York
Als Vorbild soll der Apple Retail Store an der Upper East Side dienen. Der erst vor kurzem eröffnete Store stellt Zubehör deutlich edler aber auch schlichter dar als bisher. Einzelne Ausstellungsstücke haben mehr Platz, die Produktauswahl ist dafür geringer – insgesamt wirken die Bereiche für Zubehör aufgeräumter als vorher und setzen vermehrt auf den Einsatz von Holz. Damit ähneln sie in gewisser Weise den Ausstellungsräumen der Hauptprodukte.
Hersteller, die ihre Artikel künftig noch über den Apple Retail Store vertreiben wollen, müssen wohl eine neue Anforderung erfüllen: nämlich weiße Verpackungen. Apple will offenbar, dass alle Produkte in einem einheitlichen Look ausgestellt werden. Während die eigenen Artikel von Apple bereits ein ziemlich einheitliches Verpackungsdesign zeigen, scheinen die Kartonagen der anderen Hersteller bei den Apple-Verantwortlichen auf wenig Gegenliebe zu stoßen.
Erst kürzlich wurde bekannt, dass der Chef-Designer Jony Ive nicht mehr nur beim Produkt- und Software-Design beteiligt ist, sondern sich auch vermehrt um die Gestaltung der Retail Stores kümmern wird. Die nun bekannt gewordenen Pläne könnten also der erste Einfluss des Briten sein.
via Macotakara


