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Udio und Universal Music: Sind KI-Songs bald so populär wie Spotify?

Apfeltalk Redaktion

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Udio, eine KI-Musikplattform, und die Universal Music Group haben sich nach einem Rechtsstreit auf eine Zusammenarbeit geeinigt, um ein lizenziertes KI-Musikangebot zu entwickeln, das 2026 starten soll. Die Partnerschaft zielt darauf ab, ein rechtlich abgesichertes und innovatives Modell für KI-generierte Musik zu schaffen, von dem sowohl Künstler:innen als auch Nutzer:innen profitieren können. UMG-CEO Sir Lucian Grainge betont, dass die Kooperation neue Technologien und Geschäftsmodelle fördern soll, die der gesamten Musikbranche zugutekommen.

Die Zusammenarbeit wird als Wendepunkt für die Musikindustrie angesehen, da große Labels nun KI-Technologien aktiv mitgestalten, anstatt sie zu bekämpfen. Mit der Unterstützung von Universal Music wird Udio die erste Plattform, die KI-generierte Musik rechtlich legitimiert und dabei die kreativen Möglichkeiten für Nutzer:innen erweitert. Diese Entwicklungen könnten die digitale Musiklandschaft revolutionieren und Nutzer:innen dazu anregen, ihre eigene Musik kreativ zu gestalten. Was haltet ihr von dieser neuen Ära der KI-Musik? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Die Frage ist nur, wie Du das erkennen willst? Die KI-Musik ist derzeit auf einem Stand, bei dem man um die echte Musik wirklich Angst haben muss.

Heute mag man das noch erkennen, in 4-5 Jahren wird das schwierig.
 
Werde mir keine KI Songs anhören. Sollte es irgendwann so kommen, dass wir KI generierte Schauspieler haben, dann werde ich solche Filme auch nicht schauen. Das geht mir alles zu weit.

Ja, so ging es manchen Leuten mit dem Auto, anderen mit dem Internet und nun eben dir mit KI. Das Horn in das da geblasen wird, ist immer das gleiche, nur das Lied ein anderes.

Zumal es ja per se schon unsinnig ist: Da hat man in den letzten Jahrzehnten in Filmen Tiere, Landschaften, Fahzeuge, Szenerien und auch das Aussehen, Kostüm etc. der Darstellenden - freundlich gesagt - modifiziert und das was alles kein Thema. Man hat nicht kritisiert, dass der Thanos-Darsteller ja gar nicht so aussieht, der Frodo-Darstellen in echt viel größer ist und was nicht alles - aaaaaaaber jetzt, jetzt ist das Maß voll. Und das, obwohl man schon vorher teils von den Darstellenden quasi nichts mehr gesehen hat.

Wo genau ist eigentlich der Verlust, wenn du vollständig unterhalten werden würdest?

Ich denke, es wird eine Kennzeichnungspflicht kommen (müssen).
In Amerika hat gerade jemand laut gelacht.

In China weiß man nicht, was du überbaupt meinst.

Aber ja, bestimmt wird es Europa richten. Immerhin gibt es ja keinen US-amerikanischen Kino-Imperialismus, sondern einen europäischen, nicht wahr? Lass uns doch mal schnell bei Netflix, IMDB etc. gucken, wie der Markt so ohne die USA aussieht. Du hast sogar die Wahl: Filme oder Serien?
 
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Mir geht es primär darum dass man es sich sehr einfach macht und sich das Geld für die Schauspieler bzw. Interpreten spart und auch andere Dinge einspart.

Diese ganze Dinge so zu sezieren liegt mir auch fern. Beispiele mit dem Auto und anderen Dingen kann ich nicht mitreden, war nicht gegen Autos oder das Internet.

Ob es solche Stilmittel in einer einfachen Diskussion in einem Forum braucht?

Es sollte ein Pflicht zur Kennzeichnung kommen, ist auch meine Meinung. Wo man darüber lacht oder man keine Ahnung hat spielt keine Rolle. In China gibt es ja auch 13 Stunden Tage für Schüler, mit Kameras in den Klassen? Gut? Sollen wir das hier auch einführen?

Also können wir uns solche Beispiele auch einfach sparen.
 
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Mir geht es primär darum dass man es sich sehr einfach macht und sich das Geld für die Schauspieler bzw. Interpreten spart und auch andere Dinge einspart.

Und? Wird doch in allen möglichen anderen Bereichen auch nicht kritisiert. Ich wüsste auch nicht, warum man sich jetzt gezielt Sorgen um irgendwelche Schauspielenden machen müsste - ich habe auch per se kein besonderes Mitleid mit anderen Einzelpersonen, deren Job durch technische Weiterentwicklung entfallen. Auf den Effekt in der Breite braucht es zwar absehbar Lösungen, aber soweit es erst mal nur um ein paar "Hollywood-Größen" geht... pfft..
Und man kann es ja mal positiv sehen: Du könntest deine "neuen Lieblingsschauspielenden" auch in zwei oder drei Jahrzehnten noch so sehen, wie du es willst - ohne, dass du einem alternden Harrison Ford eher Mitleid, als Applaus schenken musst.

Diese ganze Dinge so zu sezieren liegt mir auch fern. Beispiele mit dem Auto und anderen Dingen kann ich nicht mitreden, war nicht gegen Autos oder das Internet.

Mir geht es hier darum mal aufzuzeigen, wie sehr sich die (eigene) Rhetorik im Laufe der Zeit ändert. Hat man früher noch "die Alten" kritisiert, dass sie sich dem Fortschritt entgegen stemmen, agiert man nun selbst so - und nimmt es häufig selbst gar nicht wahr.
Dabei ist es recht einfach: Wenn es technisch machbar ist, (insbesondere) Kostenvorteile bringt und in der Gesellschaft keine grundsätzliche Ablehnung findet, wird es genutzt werden - das gilt für jede Weiterentwicklung. Und ich sehe nicht, dass warum es absehbar nicht zur Erfüllung aller drei Punkte kommen sollte.
 
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Ich habe mit meinem kostenlosen Zugang mal diese zwei Songs generiert:
 
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Da Musik mittlerweile eh häufig aus Playlisten irgendwo im Hintergrund läuft, kann das gerne irgendwas KI erzeugtes sein. Fahrstuhlmusik war immer schon some kinda Umweltverschutzung…✌🏽
 
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@Michael Reimann Lied 1 passt. Lied 2 hat zwar Songtext dabei stehen - aber der ist nur zum selber singen?

So beim schnellen anhören: Da merke ich keine KI und das könnten auch Songs auch irgendwelchen Chill-Playlisten bei Spotify oder Apple Music sein. Da gibt es so viele Lieder, die man im Hintergrund dudeln lassen kann, auf die man sich aber nicht konzentrieren muss, da es keine musikalischen Highlights sind. Also hier macht die KI dann schon einen guten Job und kann diese „Lücke“ auffüllen.

Nächstes Jahr schicken wir dann einen Programmierer zum Grand Prix de la dingsbums.
 
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Gerade, wenn ich YouTube-Videos mache und dazu eine Hintergrundmusik brauche, sind solche Tools Gold wert. Die liefern auf die Sekunde genaue Tracks. Denn YouTube bzw. die Musikindustrie (alleine der Begriff ist schon komisch), erlauben ja nicht den Einsatz von "normaler" Musik.

Gerade im Musikbusiness ist so viel kaputt, da wird die KI große Teile zerstören. Leider trifft es dabei dann auch und vornehmlich die Kleinen Künstler:innen. ABER die haben die Chance auf Festivals aufzutreten. Denn bis die KI dort ankommt, dauert es noch ein paar Jahre.
 
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Da im Musik Business für die Künstler das Geld nicht mit Spotify, Apple Music, oder dem verkauf von phsischen Medien gemacht wird, sondern mit Konzerten und Merch, dürften sich die finzanziellen Probleme erstmal auf die Plattenlabel, und nur sekundär auf die Künstler auswirken.

Da man bei KI Musik schwer den Livestyle, den Interviews, dem Glamour, und dem JetSet leben, und auch nicht den Live-Performance's folgen, und feiern kann, fehlt da ja auch jegliche verbindung zur Person.
Schwer zu glauben das die Menschhen Fan von KI 7356 werden...
 
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Da man bei KI Musik schwer den Livestyle, den Interviews, dem Glamour, und dem JetSet leben, und auch nicht den Live-Performance's folgen, und feiern kann, fehlt da ja auch jegliche verbindung zur Person.
 
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Da im Musik Business für die Künstler das Geld nicht mit Spotify, Apple Music, oder dem verkauf von phsischen Medien gemacht wird, sondern mit Konzerten und Merch, dürften sich die finzanziellen Probleme erstmal auf die Plattenlabel, und nur sekundär auf die Künstler auswirken.
Was glaubst du eigentlich, wer das so organisiert? Du glaubst nicht, dass Plattenlabel sich auch dort ihren Teil des Kuchens abholen, wenn sie eh schon die Tour organsieren, die Locations anmieten etc.? Dafür rennt dann die Band wieder selbst los und organisiert jemanden - wohlgemerkt an verschiedenen Orten, kümmert sich um die passende Abrechnung etc.
Das was dir da so vorschwebt ist ein Thema insbesondere kleinerer Bands.

Da man bei KI Musik schwer den Livestyle, den Interviews, dem Glamour, und dem JetSet leben, und auch nicht den Live-Performance's folgen, und feiern kann, fehlt da ja auch jegliche verbindung zur Person.
Wenn man sich anschaut, was sich die Leute heute schon an künstlichen Inhalten anschauen, steht zu vermuten, dass es auch genügend Leute geben wird, die sich KI-Künstler am KI-Stand anschauen werden.
Und es ist doch letztlich egal: Ebenso wie unzählige Bands nicht am Markt bestehen können, werden es eben auch KI-Bands nicht. Mit dem Unterschied: Ohne großen Aufwand hast du eine Variation erstellt. Und die liefert quasi ab sofort wieder Output. Nichts mit: Studio buchen, aufnehmen, ... etc. pp.


Schwer zu glauben das die Menschhen Fan von KI 7356 werden...
Ebenso schwer zu glauben, dass die Leute für virtuelle "Items" Geld ausgeben. Oder ihre sexuellen Phantasien mit KIs austauschen. Oder oder oder...
Und nochmal: Sie müssen gar kein Fan werden. Die Frage der Instustrie ist nur, wie am Ende am meisten verdient wird. Und wenn ich mit 10 Billig-KIs mehr einnehme als langfristig mit einer Band, dann ist die Entscheidung klar.

Übrigens kommen da künftig noch ganz andere Sachen ins Spiel, z.B. individualisierbare Produkte. Will heißen: Dein Geschmack hat sich (erkennbar durch deine Hörgewohnheiten) in den letzten Jahren von Rock eher zu Pop entwickelt? Dann kann dir auch ganz individuell ein eher poppiges Album erstellt werden, während deiner Frau das gleiche Album eher Country-artig erstellt wird.
Das gleiche wird es auch (Hör-)Büchern geben. Immer stärker individualisierte Produkte, die deinem Geschmack entsprechen.
 
Und? Wird doch in allen möglichen anderen Bereichen auch nicht kritisiert. Ich wüsste auch nicht, warum man sich jetzt gezielt Sorgen um irgendwelche Schauspielenden machen müsste - ich habe auch per se kein besonderes Mitleid mit anderen Einzelpersonen, deren Job durch technische Weiterentwicklung entfallen. Auf den Effekt in der Breite braucht es zwar absehbar Lösungen, aber soweit es erst mal nur um ein paar "Hollywood-Größen" geht... pfft..
Und man kann es ja mal positiv sehen: Du könntest deine "neuen Lieblingsschauspielenden" auch in zwei oder drei Jahrzehnten noch so sehen, wie du es willst - ohne, dass du einem alternden Harrison Ford eher Mitleid, als Applaus schenken musst.



Mir geht es hier darum mal aufzuzeigen, wie sehr sich die (eigene) Rhetorik im Laufe der Zeit ändert. Hat man früher noch "die Alten" kritisiert, dass sie sich dem Fortschritt entgegen stemmen, agiert man nun selbst so - und nimmt es häufig selbst gar nicht wahr.
Dabei ist es recht einfach: Wenn es technisch machbar ist, (insbesondere) Kostenvorteile bringt und in der Gesellschaft keine grundsätzliche Ablehnung findet, wird es genutzt werden - das gilt für jede Weiterentwicklung. Und ich sehe nicht, dass warum es absehbar nicht zur Erfüllung aller drei Punkte kommen sollte.

Ist mir grundsätzlich alles mal wieder viel zu viel zerdacht um gedacht zu haben. Dennoch ein paar Gedanken um es verständlicher zu machen.

Es geht mir nicht um irgendwelche Stars an der Spitze der gehaltstechnischen Nahrungskette, auch möchte ich Schauspielende, welche nicht mehr unter uns weilen, nicht in einem neuen Film sehen. Was ist mit Komparsen, Leute am Set, Mitarbeitende im Catering vor Ort, umliegende Gastronomie abseits des Sets, Studios, Hotels etc.?

Auch im Bereich der Musik, Mitarbeitende im Tonstudio, Catering, Hotels im Umkreis, Gastronomie etc.

Und wenn die Filmbranche Geld sparen kann, dann wird das sicherlich nicht bei uns ankommen, sondern in der eigenen Tasche landen. Aber nun gut, die fallen nun bald alle nach und nach auf die Nase mit ihren 1200 Streamingdiensten, dann können sie mit den Einsparungen die Verluste kompensieren.

Aber grundsätzlich ist das auch alles Jacke wie Hose, eine Pflicht zur Kennzeichnung sollte kommen und so lange ich solche "Werke" umgehen kann werde ich das tun. Wie es aussieht, wenn quasi alles nur noch in der Form zu sehen ist, wird sich zeigen. Irgendwann hat man auch alles schon mal gesehen und gehört.

Im Bereich der Musik war eh spätestens Ende der 00er die Messe gelesen.
 
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Ich glaube ehrlich gesagt auch nicht, dass die KI hier Künstler verdrängt sondern sich eher einen eigenen Bereich schafft.

Aber schauen wir mal wie viel des KI Potentials am Ende des Tages wirklich gehoben wird.
 
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Ich will auch keinem konkreten Künstler zu nahe treten, was mache da nur noch mittels "Autotune" an Gesang abliefern, kann man schon fast nicht mehr als Gesang bezeichnen. Da wird KI in gewissen Bereichen sehr wahrscheinlich für Verluste sorgen.
 
Was glaubst du eigentlich, wer das so organisiert?
Da muss ich nix glaube. Das weiß ich sogar.
Bei 98 % aller Bands macht das die Band.
Bei den 2% der Bands auf der Welt welche einen Plattenvertrag haben, macht das die im Vertrag genannte Stelle.

Du glaubst nicht, dass Plattenlabel sich auch dort ihren Teil des Kuchens abholen, wenn sie eh schon die Tour organsieren, die Locations anmieten etc.?
Hat mit glauben nix zu tun. Bei den großen Bands, welche so einen Vertrag haben, ist das natürlich so.
Da stellt aber KI kein Problem dar. Wenn ich Iron Maiden sehen möchte, und live Musik mit Freunden erleben möchte, dann muss ich auch weiterhin ein Iron Maiden Ticket kaufen, und meinen physikalischen Arsch da hinbewegen.

Das mir ne KI ne Pop oder Contry Version von Iron Maiden Songs in igrend nem Stream kredenzen kann, hilft mir nicht wenn ich Iron Maiden Live on Stage erleben möchte.

Tipp an alle Nerds hier:
Arsch rausbewegen, Live Musik erleben und genießen.
Hilft dem Künstler, Hilf euerer Seele.

Dafür rennt dann die Band wieder selbst los und organisiert jemanden - wohlgemerkt an verschiedenen Orten, kümmert sich um die passende Abrechnung etc.
Ja, dass gehört ohne Vertrag zum Job.

Das was dir da so vorschwebt ist ein Thema insbesondere kleinerer Bands.
Da schwebt mir nix vor. Das ist der faktische Ist-Zustand für 98 % aller Musiker.
Und bei den 2 % mut Vertrag ist das auch kein Problem. Weil - die Großen füllen die Hallen.
Auch heute noch.


Und nochmal: Sie müssen gar kein Fan werden. Die Frage der Instustrie ist nur, wie am Ende am meisten verdient wird. Und wenn ich mit 10 Billig-KIs mehr einnehme als langfristig mit einer Band, dann ist die Entscheidung klar.
Es geht doch darum ob KI ne Konkurennz zu echten Bands ist.
Da die Echten Bands im Stream eh nix verdienen, grabt die KI da auch nix ab.
Weil noch weniger von fast nix, bleibt fast nix.
Die (großen) Bands verdienen das Geld durch Konzerte und Merch.

Übrigens kommen da künftig noch ganz andere Sachen ins Spiel, z.B. individualisierbare Produkte. Will heißen: Dein Geschmack hat sich (erkennbar durch deine Hörgewohnheiten) in den letzten Jahren von Rock eher zu Pop entwickelt? Dann kann dir auch ganz individuell ein eher poppiges Album erstellt werden, während deiner Frau das gleiche Album eher Country-artig erstellt wird.

Das gleiche wird es auch (Hör-)Büchern geben. Immer stärker individualisierte Produkte, die deinem Geschmack entsprechen.
Wer das nutzen möchte... Klar. Wird es sicher alles geben. Keine Frage.
Rammstein Live wird das nicht ersetzten.
Von daher: Rammstein wird aus der Richtung kein Problem kriegen...

Cool, ein Link zu einem KI Insta Kanal.
Einer von Millionen.
Was sagt mir das jetzt? Das Menschen einen KI's Insta-Kanal machen können und diesen mit virtuellen Inhalten füllen kann?
Bissi kontext was du mir damit sagen möchtest wäre nett...

@Newton1992
Welche Person soll man denn bei KI auch treffen können, den Nerd der den Schmonz entwicklet?
Exakt. Deshalb - kein Problem für echte Künstler.


Ich will auch keinem konkreten Künstler zu nahe treten, was mache da nur noch mittels "Autotune" an Gesang abliefern, kann man schon fast nicht mehr als Gesang bezeichnen. Da wird KI in gewissen Bereichen sehr wahrscheinlich für Verluste sorgen.
Das stimmt.
auch liebevoll als Leierkasten Rap bezeichnet.