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Ubisoft stoppt „Prince of Persia“-Remake und verschiebt mehrere Spiele

Apfeltalk Redaktion

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Ubisoft hat seine internen Strukturen umfassend überarbeitet und dabei mehrere Projekte eingestellt sowie einige Spiele verschoben. Besonders auffällig ist die Streichung des Remakes von „Prince of Persia: Die Sand der Zeit“, das bereits eine komplizierte Entwicklungsphase durchlaufen hatte. Insgesamt wurden sechs Spiele eingestellt, darunter auch neue Marken, während sieben weitere Titel auf unbestimmte Zeit verschoben wurden.

Zusätzlich schließt Ubisoft zwei Standorte in Stockholm und Halifax und reorganisiert seine Entwicklungsabteilungen in fünf „Creative Houses“. Diese neue Struktur soll dazu dienen, Ressourcen gezielter auf erfolgreiche Marken zu konzentrieren und die Relevanz im hart umkämpften Markt zu erhöhen. Was die Umstrukturierungen für die Spieleverfügbarkeit auf dem Mac bedeuten, ist derzeit unklar und bleibt abzuwarten.

Was haltet ihr von Ubisofts Entscheidungen und der neuen Struktur? Diskutiert mit uns, wie sich das auf zukünftige Spiele auswirken könnte!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Mein Take: Wir brauchen mehr Spiele wie Mirage und deutlich weniger wie Far Cry 6 oder Shadows.

Ich bin eigentlich AC-Fan der ersten Stunde. Ich habe alles gezockt, fast jede Collector’s Box im Regal und selbst „Sorgenkinder“ wie Unity oder Syndicate direkt ins Herz geschlossen. Praktisch Die-Hard Fan. Aber seit Origins wird es ... schwierig.

Origins ging noch – da war die Story greifbar genug, um einen immer wieder auf den Pfad zurückzuholen. Aber ab Odyssey wurde es absurd. Zu groß, zu unübersichtlich, zu viel unnötiger Kram. Wenn ich mich nach drei Stunden frage: „Was mache ich hier eigentlich gerade und warum?“ läuft was falsch. Das Ergebnis? Odyssey, Valhalla und Shadows habe ich alle nach 20–30 Stunden gelangweilt abgebrochen.

Über Weihnachten habe ich jetzt endlich Mirage nachgeholt – und es war wie eine Erlösung!

Eine Welt, die man tatsächlich erfassen kann, eine Story, der man ohne Notizblock folgen kann, keine Map, die mich alle fünf Meter mit einem Marker erschlägt.

Das hat seit Langem mal wieder richtig Spaß gemacht!

Bei Far Cry exakt dasselbe Spiel: Teil 1 bis 4 waren Gold. Bei FC5 wurde es schon kritisch „bloated“, aber FC6 war nach 15 Stunden für mich gestorben. Ubisoft hat sich durch den Milliarden-Umsatz von Valhalla wohl in falscher Sicherheit gesehen. Die Spiele wurden austauschbar und unattraktiv. Gekrönt wurde das Ganze dann von Katastrophen wie Skull & Bones – 10 Jahre Entwicklung und 250 Millionen Euro Entwicklungskostgen für ein Spiel ohne echten Inhalt? .


IMHO: Uisoft muss weg von diesem „Höher, Schneller, Weiter“-Wahn. Gebt uns kleinere, fokussierte und dadurch günstigere Titel. Qualität schlägt Quantität – Mirage hat gezeigt, dass das der richtige Weg ist.
 
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Ich fand Shadows auch nicht soo schlecht, aber es war wiedermal riesig groß und durch die nicht gradlinige Handlung des Games hat es mich nicht "reingezogen". Man hat quasi jede Story-Mission für sich gespielt ohne einen wirklichen Faden zu sehen.
 
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Ich fand Shadows auch nicht soo schlecht, aber es war wiedermal riesig groß und durch die nicht gradlinige Handlung des Games hat es mich nicht "reingezogen". Man hat quasi jede Story-Mission für sich gespielt ohne einen wirklichen Faden zu sehen.
So ging es mir bei Shadows auch. Der Anfang war spannend, die Welt wirklich schön gemacht ... aber dann ist es genau so geendet wie du schreibst. Keine nachvollziehbare Verknüpfung zwischen den Missionen. Nichts, was dich weiter "treibt", es gibt nichts was dir diesen "wie geht es weiter?!"-Effekt beschert. Stattdessen baust du dir eine Basis und erweiterst Gebäude.

Aber nicht auf diese verspielte Art von AC2 sondern.... so komplett raus aus allen anderen Mechaniken in dem Spiel.
 
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