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[Topshots] - Makro

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Alle Bilder: EOS 450d / 60mm Makro / Aperture
 
Sehr gut getroffen. Das ist manchmal schon ein wunder das die Tiere nicht flüchten gehen :)
 
Danke!
Im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung sind die Viecher wesentlich ruhiger als Mittags (und schönes Licht gibt's gratis dazu)... :-)
 
Danke!
Im Morgengrauen oder in der Abenddämmerung sind die Viecher wesentlich ruhiger als Mittags (und schönes Licht gibt's gratis dazu)... :-)
Ich weiß. Ich wunder mich trotzdem immer wieder. Wobei zur muss halt der Telekonverter herhalten.
 
Naja, eine Mischung aus Glück und ein bisschen Technik. ;)

Beim 60mm Makro von Canon ist der Motivabstand für 1:1-Vergrößung ja leider nicht die Welt (9cm ab Frontlinse). Bei schreckhaften Viechern wird das schon recht problematisch. Da es aber dafür ziemlich kompakt ist kann man recht gut freihand arbeiten (alle Bilder oben sind ohne Stativ geschossen).

Wenn man die Viecher nicht verschrecken will am besten direkt langsam frontal drauf zugehen und Seitwärtsbewegungen vermeiden.

Aber es gehört auch jede Menge Glück dazu. Mein Output an guten Makro-Bildern ist jedenfalls eher gering... ;)
 
Naja, eine Mischung aus Glück und ein bisschen Technik. ;)

Beim 60mm Makro von Canon ist der Motivabstand für 1:1-Vergrößung ja leider nicht die Welt (9cm ab Frontlinse). Bei schreckhaften Viechern wird das schon recht problematisch. Da es aber dafür ziemlich kompakt ist kann man recht gut freihand arbeiten (alle Bilder oben sind ohne Stativ geschossen).

Wenn man die Viecher nicht verschrecken will am besten direkt langsam frontal drauf zugehen und Seitwärtsbewegungen vermeiden.

Aber es gehört auch jede Menge Glück dazu. Mein Output an guten Makro-Bildern ist jedenfalls eher gering... ;)
Bei einem 60mm muss man schon etwas mehr Glück haben :) Die Ausschussquote ist bei mir auch nicht gerade gering. Wobei derzeit ich weniger Makros mache. Das 105mm ist da schon von Vorteil. Das schöne ist, dass die Linsen auch im normalen Bereich einfach nur klasse sind.
Viele Makros habe ich bei meiner Freundin in der Wohnung gemacht. Es ist schon von Vorteil wenn man andere Tiere neben einer Katze hat :)
 
Bei einem 60mm muss man schon etwas mehr Glück haben :) Die Ausschussquote ist bei mir auch nicht gerade gering. Wobei derzeit ich weniger Makros mache. Das 105mm ist da schon von Vorteil. Das schöne ist, dass die Linsen auch im normalen Bereich einfach nur klasse sind.

Im Makro-Bereich würde ich mir schon manchmal einen größeren Motivabstand (eben Brennweite um 100mm) wünschen, aber ansonsten gibt es kaum etwas auszusetzen.

Das Objektiv, wie eigentlich alle echten Makro-Objektive, ist von der Abbildungsleistung her absolut fantastisch und trotzdem sehr universell einsetzbar. Ich nutze das Makro auch sehr häufig für Portraits und selbst auf Konzerten oder für Motorsport-Bilder hat es mir schon treue Dienste geleistet. Wobei es natürlich mit f/2.8 und dem (im Vergleich zu nicht-Makro-Objektiven) etwas langsameren AF irgendwann natürlich seine Grenzen hat.

Viele Makros habe ich bei meiner Freundin in der Wohnung gemacht. Es ist schon von Vorteil wenn man andere Tiere neben einer Katze hat :)

Wobei es für Katzen auch gut funktioniert:

(bevor jemand OT schreit: Es war eine kleine Katze! ;) )

Und nochmal definitiv On-Topic:
 
Im Makro-Bereich würde ich mir schon manchmal einen größeren Motivabstand (eben Brennweite um 100mm) wünschen, aber ansonsten gibt es kaum etwas auszusetzen.

Das Objektiv, wie eigentlich alle echten Makro-Objektive, ist von der Abbildungsleistung her absolut fantastisch und trotzdem sehr universell einsetzbar. Ich nutze das Makro auch sehr häufig für Portraits und selbst auf Konzerten oder für Motorsport-Bilder hat es mir schon treue Dienste geleistet. Wobei es natürlich mit f/2.8 und dem (im Vergleich zu nicht-Makro-Objektiven) etwas langsameren AF irgendwann natürlich seine Grenzen hat.



Wobei es für Katzen auch gut funktioniert:

(bevor jemand OT schreit: Es war eine kleine Katze! ;) )

Und nochmal definitiv On-Topic:

Ich stand auch vor der Entscheidung 60 oder 105mm. Ich hatte mich deswegen für das 105mm entschieden. Dank AF-S Motor ist es flott.
Ach, das stimmt, mit Katzen geht das auch :) Die hat meine Freundin auch :D
Und ja, es ist eine größere Katze: KICK Meine Cam, aber die Katzenmama hat das Bild gemacht.
Sonst, haben wir (derzeit leider nicht) mal Zwergwüstengekos oder auch Gottesanbeterinnen hier.
 
Hab nochmal mit Stativ rumgeprobt:



 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Thaddäus:
Beim ersten Bild würde ich Kontrast und Farben noch etwas rausarbeiten, das wirkt im Moment leider ziemlich flach. Beim zweiten eher auf den Spinnenfaden fokussieren.

@C64: Nice!
 
Also würdest du mehr Kontrast oder weniger einsetzen?
Etwas mehr, aber vor allem die Farben rausarbeiten: Die rot-braunen Blätter im Hintergrund gegen den grünen Zweig im Vordergund und das äh... "eisige" Eis auf dem Zweig.
 
Besser, aber fast schon etwas zu stark.

Wirkt halt insgesamt unruhig das Bild: Zwar ist der Hintergrund out-of-focus aber das Bokeh ist in sich leider nicht so richtig weich. Das Auge wird nirgends hingelenkt.
 
@Ç64: Klasse! Auf den ersten Blick war der Ausschnitt, also dass das Auge so weit links-oben ist, etwas ungewöhnlich, aber je länger ich es mir anschaue, desto besser finde ich es, weil es eben nicht so "standard" ist. Auch die Schärfe der Haare unterhalb des Auges ist echt klasse. Die Spiegelung ist genial ;) Und eine schöne Farbgebung hat es obendrein.

@sth: Das ist einfach mal nur ohne Worte! Respekt!

Darf ich fragen, wie ihr solche Schärfen hinbekommt? Sicher, gutes Glas ist wichtig...aber ich habe manchmal (eigentlich oft) selbst mit gutem Glas Probleme, knackscharfe Bilder zu bekommen :(

@Thaddäus: Hm ich weiß nicht. Für mich ist das Bild ein "buntes Durcheinander", was an sich auch was hat, aber es ist für mich alles, nur kein Makro-Bild. Ich sehe kein Motiv.
Zu dem Baumstamm hab ich noch zu sagen: hab ich das wirklich richtig verstanden, dass du das nicht selber fotografiert hast sondern einfach aus einem anderen Bild rausvergrößert? Muss sowas denn sein? :(
 
Zu dem Baumstamm hab ich noch zu sagen: hab ich das wirklich richtig verstanden, dass du das nicht selber fotografiert hast sondern einfach aus einem anderen Bild rausvergrößert? Muss sowas denn sein?

Richtig, soll auch nicht wieder vorkommen... ;)

Zum anderen Bild: Das Motiv sollte eigentlich der Schnee auf den Nadeln dieser Pflanze sein...
 
War der Schnee so schwarz? Ich habe Schnee etwas anders Erinnerung.
 

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Reaktionen: Der_Apfel
@sth: Das ist einfach mal nur ohne Worte! Respekt!
Darf ich fragen, wie ihr solche Schärfen hinbekommt? Sicher, gutes Glas ist wichtig...aber ich habe manchmal (eigentlich oft) selbst mit gutem Glas Probleme, knackscharfe Bilder zu bekommen :(
Erstmal ordentlich fokussieren. Wenn ich Makros schieße dann meistens mit manuellem Fokus, z.B. bei Insekten ganz auf Naheinstellgrenze zwecks 1:1-Abbildung, und Fokussiere dann durch langsames vor- und zurückbewegen. Der Autofokus ist unzuverlässig bei Makros, da die Fokusfelder einfach viel zu groß sind.

Dann sollte man schauen, dass die Belichtungszeit stimmt. Für normale Aufnahmen (Freihand) ist die Faustregel: 1 / (Brennweite * Crop-Factor). Im Makro-Bereich reicht das meistens nicht ganz aus, also lieber zur Sicherheit eine kürzere Belichtungszeit wählen. Man selbst sollte natürlich auch versuchen, sich so wenig wie möglich zu bewegen.

Ansonsten: Ich schärfe meine Bilder eigentlich nicht künstlich nach, allerdings sind sie alle in RAW geschossen und auf dem PC Mac entwickelt. JPGs direkt aus der Kamera sind meistens eher matschig, unabhängig vom Hersteller. (und zudem blöd für die Weiterverarbeitung)

Das die 1920x1280-Versionen noch so scharf aussehen liegt hauptsächlich an der Tatsache, dass die Originalbilder eben mehr als doppelt so groß sind. Hier mal zum Vergleich ein 100%-Ausschnitt eines Bildes (klicken zum Vergrößern - das Forum verkleindert leider das Bild automatisch):



Noch ein Tip: Extreme Blendenwerte (z.B. f/32) führen zu deutlicher Beugungsunschärfe. Hohe ISO-Werte und das dadurch entstehende Rauschen bzw. (noch schlimmer) Rauschunterdrückung sind der Schärfe auch nicht zuträglich.

Also nochmal kurz zusammengefasst:
- Manuell fokussieren
- Kurze Belichtungszeiten
- Nicht zu hohe ISO-Werte
- Keine extremen Blendenwerte

Das unter einen Hut zu bringen ist gar nicht so einfach, ein Blitz kann da Abhilfe schaffen. Die meisten der hier geposteten Bilder sind mit dem internen Blitz meiner Kamera einfach frontal geblitzt und enthalten ja nachdem mal mehr (Libelle) oder weniger (Schwebfliege) Umgebungslichtanteile. Leider ist man mit dem eingebauten Blitz extrem eingeschränkt was die Lichtgestaltung angeht, besser ist da ein richtiger Makro-Blitz (kostet aber leider 'ne Stange Geld).