- Registriert
- 06.04.08
- Beiträge
- 45.644
Noch im März wird das Buch „Becoming Steve Jobs: The Evolution of a Reckless Upstart into a Visionary Leader“ [Amazon] erscheinen. Cult of Mac konnte bereits einen Blick auf das biographische Werk, das mit zahlreichen Anekdoten aus dem Leben von Steve Jobs gespickt ist, werfen. Unter anderem ist darin nachzulesen, dass Tim Cook seinem damaligen Chef einen Teil seiner Leber spenden wollte, als dieser einen Spender benötigte. Die beiden besitzen dieselbe, seltene Blutgruppe. Steve Jobs lehnte das Angebot letztendlich jedoch ab.[prbreak][/prbreak]
[h2]Untersuchungen für Organspende[/h2]
Die notwendigen Untersuchungen für eine mögliche Organspende hat Cook in einer weiter entfernten Klinik durchgeführt – um in der Gegend von San Francisco ja nicht erkannt zu werden. Jobs lehnte aber ab, 2009 erhielt er dann eine Lebertransplantation. In „Becoming Steve Jobs“ sind noch viele weitere Details aus dem Leben von Steve Jobs und der Geschichte von Apple nachzulesen.
[h2]Übernahme von Yahoo[/h2]
So soll Jobs etwa eine Übernahme von Yahoo in Erwägung gezogen haben, auch ein Fernsehgerät von Apple wird thematisiert. Anders als in der offiziellen Biographie von Walter Isaacson ist im neuen Buch aber die Rede davon, dass Apple keinen Fernseher bauen werde. „Ich mag keine Fernseher“, erinnert sich Jony Ive an eine Aussage von Jobs von Ende der 90er Jahre. Die Gespräche von Isaacson mit Steve Jobs fanden jedoch erst viel später statt.
[h2]Das bessere Steve-Jobs-Buch[/h2]
Die Autoren von „Becoming Steve Jobs“ konnten für ihr Buch mehrere namhafte Interviewpartner gewinnen – Kollegen, Freunde und Familie von Steve Jobs. Unter anderem kommen Tim Cook, Jony Ive, Eddy Cue, John Lasseter von Pixar, Disney-CEO Bob Iger und Jobs Ehefrau Laurene Powell-Jobs zu Wort. Apple-Blogger und -Experte John Gruber, der das Buch bereits zur Gänze lesen konnte, kommt zum Fazit, dass es sich um das Steve-Jobs-Buch handle, das die Welt verdiene – obwohl Steve Jobs nicht selbst zu Wort kommt.
[h2]Kritik an offizieller Biographie[/h2]
Die offizielle Steve-Jobs-Biographie, die 2011 erschienen ist, scheint nicht dieses Buch zu sein. Zwar war es ein finanzieller Erfolg, rückte den Apple-Gründer aber in ein falsches Licht. Jony Ive erzählte etwa vor kurzem, dass seine Meinung über die offizielle Biographie „nicht niedriger sein könnte“. Auch Tim Cook vertritt eine ähnliche Meinung, wie in „Becoming Steve Jobs“ nachzulesen ist. „Ich denke, dass Isaacson-Buch hat [Jobs] einen enorm schlechten Dienst erwiesen.“
[h2]Jobs war kein habgieriger und selbstsüchtiger Egomane[/h2]
„Man erhält den Eindruck, dass Jobs ein habgieriger und selbstsüchtiger Egomane war“, so Cook. „Das Buch hat nicht die Person eingefangen. Mit der Person, von der ich darin gelesen habe, hätte ich niemals über all diese Jahre zusammenarbeiten wollen.“ Jemand, der selbstsüchtig ist, würde das Angebot einer Organspende nicht ablehnen, erklärt Cook. Das neue Buch soll die Person Steve Jobs nun besser einfangen.

Via Cult of Mac
[h2]Untersuchungen für Organspende[/h2]
Die notwendigen Untersuchungen für eine mögliche Organspende hat Cook in einer weiter entfernten Klinik durchgeführt – um in der Gegend von San Francisco ja nicht erkannt zu werden. Jobs lehnte aber ab, 2009 erhielt er dann eine Lebertransplantation. In „Becoming Steve Jobs“ sind noch viele weitere Details aus dem Leben von Steve Jobs und der Geschichte von Apple nachzulesen.
[h2]Übernahme von Yahoo[/h2]
So soll Jobs etwa eine Übernahme von Yahoo in Erwägung gezogen haben, auch ein Fernsehgerät von Apple wird thematisiert. Anders als in der offiziellen Biographie von Walter Isaacson ist im neuen Buch aber die Rede davon, dass Apple keinen Fernseher bauen werde. „Ich mag keine Fernseher“, erinnert sich Jony Ive an eine Aussage von Jobs von Ende der 90er Jahre. Die Gespräche von Isaacson mit Steve Jobs fanden jedoch erst viel später statt.
[h2]Das bessere Steve-Jobs-Buch[/h2]
Die Autoren von „Becoming Steve Jobs“ konnten für ihr Buch mehrere namhafte Interviewpartner gewinnen – Kollegen, Freunde und Familie von Steve Jobs. Unter anderem kommen Tim Cook, Jony Ive, Eddy Cue, John Lasseter von Pixar, Disney-CEO Bob Iger und Jobs Ehefrau Laurene Powell-Jobs zu Wort. Apple-Blogger und -Experte John Gruber, der das Buch bereits zur Gänze lesen konnte, kommt zum Fazit, dass es sich um das Steve-Jobs-Buch handle, das die Welt verdiene – obwohl Steve Jobs nicht selbst zu Wort kommt.
[h2]Kritik an offizieller Biographie[/h2]
Die offizielle Steve-Jobs-Biographie, die 2011 erschienen ist, scheint nicht dieses Buch zu sein. Zwar war es ein finanzieller Erfolg, rückte den Apple-Gründer aber in ein falsches Licht. Jony Ive erzählte etwa vor kurzem, dass seine Meinung über die offizielle Biographie „nicht niedriger sein könnte“. Auch Tim Cook vertritt eine ähnliche Meinung, wie in „Becoming Steve Jobs“ nachzulesen ist. „Ich denke, dass Isaacson-Buch hat [Jobs] einen enorm schlechten Dienst erwiesen.“
[h2]Jobs war kein habgieriger und selbstsüchtiger Egomane[/h2]
„Man erhält den Eindruck, dass Jobs ein habgieriger und selbstsüchtiger Egomane war“, so Cook. „Das Buch hat nicht die Person eingefangen. Mit der Person, von der ich darin gelesen habe, hätte ich niemals über all diese Jahre zusammenarbeiten wollen.“ Jemand, der selbstsüchtig ist, würde das Angebot einer Organspende nicht ablehnen, erklärt Cook. Das neue Buch soll die Person Steve Jobs nun besser einfangen.

Via Cult of Mac



