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Feature Tim Cook über das Löschen von Standard-Apps, die Privatsphäre bei "Hey Siri" & die Zukunft der Macs

Also ich finde den Kommentar zur Entfernung von Standard-Apps auch sehr interessant. Cook hat damit indirekt auch Spekulationen über die Möglichkeit, eine Drittanbieter-App als neue Standard-App festlegen zu können, ausgelöst.
Werden wir in Zukunft vielleicht doch noch in den Genuss kommen z. B. eine andere Telefon- und SMS-App als Standard-App nutzen zu können? Wünschenswert wäre es.

Ich schätze, die "verknüpften Apps" sind vor allem sowas wie: Karten, Wetter oder auch die PIM-Apps Kalender/Erinnerungen/Uhr/Notizen/Kontakte/Mail. Wobei sich diese einzelnen PIM-Apps ja auch prima in einer App vereinen lassen würden. Auf dem Desktop nutze ich dafür jedenfalls nur eine einzige PIM-Anwendung: Outlook.

Offensichtlich nicht verknüpfte Apps wie "Aktien" (hab ich z. B. nie genutzt) o. ä. sollten sich aber zukünftig schon entfernen lassen. Ich kenne Hardcore-Nutzer, die bis auf die Apps für Telefon, SMS, App-Store und Einstellungen keine einzige vorinstallierte App von Apple nutzen.
 
So ein Quatsch, als ob Apps wie Zeitungskiosk, Aktien, Tipps usw. eng mit dem System verknüpft wären.
Das wären die Apps, die ich direkt deinstallieren würde.

Das mit dem Lesen solltest du noch üben. Er sagte, es gebe solche und andere. Du hast die anderen aufgezählt. Ich will den Aufschrei der Leute nicht hören, die ihr Kontakte-App gelöscht haben.
 
Werden wir in Zukunft vielleicht doch noch in den Genuss kommen z. B. eine andere Telefon- und SMS-App als Standard-App nutzen zu können?

Was lässt Dich glauben, dass es besser wird als bei all den Kalenderapps, Mailapps und Tastaturen bei denen es ein großes Hallo am Anfang gab und dann wars doch nur another bloody Android-User-anlock-Argument?
 
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Ja, einzelne Apps.
 
ja wünsche mir das der Mac endlich auch in den Unternehmen einen Platz bekommt und Apple auch im Bereich Business ein verlässlicher Partner wird. Wichtig das die eigenen Produkte wie Pages, Numbers sowie Filemaker intensiv weiter entwickelt werden. Keynote ist schon heute top bis auf ein paar Fehler in der aktuellen Version. Man merkt hier deutlich das Steve Jobs das Produkt intensiv genutzt hat und seit dem ist dort auch Stillstand und Fehler werden nicht beseitigt wie die Hintergrundfarbeinstellungen. Wenn man die Deckung der Farbe weg nimmt wird alles direkt schwarz. Meine anzen Präsentationen laufen noch unter der alten Version obgleich ich Yosemite nutze.

Ich glaube iWork steht echt nicht mehr im Fokus... die Dominanz von MS Office ist anscheinend zu hoch, als das Apple da der Meinung wäre, dass sich der Aufwand zur Weiterentwicklung lohnen würde.

ich mein, es ist doch schon bezeichnend, dass zur iPad Pro Vorstellung MS Office gezeigt wurde und nicht iWork...

Edit: und ganz ehrlich, gegen MS Office ist iWork echt ziemlich mies, auch wenn ich Keynote durchaus mochte.
 
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Ich glaube iWork steht echt nicht mehr im Fokus... die Dominanz von MS Office ist anscheinend zu hoch, als das Apple da der Meinung wäre, dass sich der Aufwand zur Weiterentwicklung lohnen würde.

Was willst an iWork schon noch verbessern?

Das ist die perfekte, extrem schlanke für jeden DAU (mich eingeschlossen) bedienbare, plattform- und geräteübergreifende Office Suite für Anwender, die was einfaches wollen.

Sollte Apple iWork auch nur in die Nähe von MS Office bringen wollen, raste ich aus.
 
Ich finde auch das iWork für den privaten Bereich wirklich alles bietet was man benötigt.
Ich benutze zuhause für Private Dinge sehr gerne Pages und Numbers.
 
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Kommt den ein Ersatz dafür? Was ist mit den Zeitschriften die man sich gekauft hat und ein Abo hat? Alles jetzt für die Katz?
Das sind alles nur noch normale Apps. Bzw. waren sie vorher eh auch schon normale Apps. Der Zeitungskiosk war ja nur ein App-Ordner mit einem etwas anderem Design und anderen Berechtigungen.
 
Was lässt Dich glauben, dass es besser wird als bei all den Kalenderapps, Mailapps und Tastaturen bei denen es ein großes Hallo am Anfang gab und dann wars doch nur another bloody Android-User-anlock-Argument?
Ja, wirklich revolutionäre und überragende Alternativen gibt es nicht wirklich. Da gebe ich dir recht. Aber hin und wieder wünscht man sich bei der ein oder anderen Standard-App schon mal eine Alternative.

Warum muss ich z. B. eine separate SIP-Telefonie-App haben, nur weil Apple nicht bereit ist, dies als Option in seiner eigenen App verfügbar zu machen, wie es bei Android der Fall ist. So könnte ich die Telefon-App wechseln und muss mich nicht mit zwei Apps herumschlagen.
Das selbe mit der SMS-App. Ich würde es durchaus begrüßen, wenn ich z. B. klassische SMS auch über WhatsApp/Facebook Messenger empfangen und schreiben könnte.

Generell missfällt mir der völlig unverständliche Trend, jede Funktion einer bestimmten App in eine neue App auszulagern, nur damit sich der Bildschirm füllt. Nicht nur Apple, sondern auch andere große Firmen wie Microsoft, Adobe oder auch Facebook scheinen mittlerweile auf diesen Zug aufzuspringen.
Die erste Office-App fürs iPhone war eine einzelne App bevor man sich entschieden hat, diese App in eine Word-App, Excel-App und PowerPoint-App aufzusplitten. Auch Adobe hat unlängst seine Photoshop-App eingestellt zugunsten von gefühlt 100 kleinen "Ersatz-Apps", die alle eine ganz bestimmte Funktion vom Ur-Photoshop beherrschen. Und von der Auslagerung des Facebook Messenger will ich gar nicht reden.

Apps wie z. B. Outlook steuern dem Trend wenigstens noch etwas entgegen und bringen viele Funktionen übersichtlich zurück in eine einzige App.
Da wäre es wie gesagt schon zu begrüßen, wenn sich Apple funktionstechnisch in Zukunft noch etwas weiter öffnet.
 
Das Auslagern des Facebook Messengers habe ich auch zunächst boykottiert. Unter iOS 7 konnte man über einen Bug Facebook vorgaukeln, dass man den messenger benutzt, aber weiterhin über die normale FB-App schreiben. (Wie eine h4x0r fühlte man sich da..:D )
Nach dem Wechsel auf das iPhone 6 konnte ich das leider nicht mehr.
Ich habe aber inzwischen meinen Frieden mit dem Messenger gemacht. Ich glaube, dass es auch nicht schlecht für mein Datenvolumen ist, da der Messenger wohl sparsamer ist.

Bei anderen Apps stimme ich aber auch zu.
Ich habe auch lieber weniger Icons auf dem Bildschirm, und wechsele nicht 10 mal die App, um ein Ergebnis zu haben.
 
Was willst an iWork schon noch verbessern?

Das ist die perfekte, extrem schlanke für jeden DAU (mich eingeschlossen) bedienbare, plattform- und geräteübergreifende Office Suite für Anwender, die was einfaches wollen.

Meine Antwort bezog sich auf chaosbond, der Unternehmen meinte, nicht Privatanwender.

Ich hatte früher (so 2008-2011) auch iWork genutzt, fand ich auch anfangs wirklich gut (besser als MS Office 2003, welches wir damals im Unternehmen hatten). Aber dann musste ich doch feststellen, dass der Funktionsumfang wirklich nicht für aufwendigere Arbeiten ausreicht (bsp. Pages: kein Zitationssystem, keine Literaturdatenbank, keine Bildunterschriften möglich etc. pp), da bin ich dann auf MS Office geswitcht und muss sagen, dass MS Office, trotz des weitaus höheren Funktionsumfang, das bessere Bedienkonzept hat (zumindest seit Office 2010).

Dazu kommt, das viele Leute vom Job eh MS Office kennen, also warum sollte Apple viel Kapazität auf iWork legen, wenn es nun auch für alle Apple Systeme MS Office gibt? Die Leute, die bisher schon mit iWork zufrieden waren, nutzen es halt weiter, der Rest nutzt MS Office.

Achja, auch son Punkt: Split Screen mit MS Office geht schon wunderbar mit dem iPad Air 2... iWork bietet noch keine Split Screen Unterstützung.
 
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Also Ersatzapps für SMS und dergl. brauche ich nicht. Die, die da sind funzen prima und umgewöhnen ist ja immer so ne Sache. ... aber die nicht benutzten Apps löschen können, das wär fein. Bisher verstecke ich die in einem Ordner immer auf der letzten Seite.
 
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und ganz ehrlich, gegen MS Office ist iWork echt ziemlich mies, auch wenn ich Keynote durchaus mochte.

Für deutlich über 90% aller Jobs ist es meiner bescheidenen Meinung nach nicht sinnvoll mit Word zu arbeiten. Alles zu zäh, viel zu viele Funktionen. Wird die Arbeit anspruchsvoll, würde ich eher zu einem Layoutprogramm greifen, da hat Word wieder zu wenig zu bieten. Pages ist schlank genug für eine Alternative, noch besser finde ich Bean, das jetzt leider nicht mehr weiter unterstützt wird. Nein ich finde iWork sinnvoll, zumal es gut mit meinem Pad zusammenarbeitet
 
Für deutlich über 90% aller Jobs ist es meiner bescheidenen Meinung nach nicht sinnvoll mit Word zu arbeiten. Alles zu zäh, viel zu viele Funktionen. Wird die Arbeit anspruchsvoll, würde ich eher zu einem Layoutprogramm greifen, da hat Word wieder zu wenig zu bieten. Pages ist schlank genug für eine Alternative, noch besser finde ich Bean, das jetzt leider nicht mehr weiter unterstützt wird. Nein ich finde iWork sinnvoll, zumal es gut mit meinem Pad zusammenarbeitet

Um mal eben Text einzugeben, kleinere Editierungen unterwegs gefällt mir Pages in iOS am besten. Wenn man komplexe Formatierungen, Verzeichnisse oder so einen Kram unbedingt unterwegs auf einem Tablet machen will, hat man eh ein anderes Problem.