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Apple bereitet seine Nutzer:innen auf unvermeidbare Preiserhöhungen vor, die durch steigende Kosten für Speicher- und RAM-Komponenten verursacht werden. In einem Interview mit dem „Wall Street Journal“ äußert sich Tim Cook zur aktuellen Marktlage, die durch eine KI-getriebene globale Speicherklemme geprägt ist. Die steigenden Preise könnten insbesondere iPhones, iPads und Macs betreffen.
- Tim Cook: Preiserhöhungen sind unvermeidbar aufgrund explodierender Speicher- und RAM-Kosten.
- Speicherkrise wird als „Hundertjahrflut“ beschrieben, die durch Nachfrage von KI-Unternehmen verschärft wird.
- iPhone 18 Pro könnte bei 1.299 US-Dollar (ca. 1.200 Euro) starten, eine Erhöhung gegenüber dem iPhone 17 Pro.
- Apple hat bereits den Einstiegspreis für den Mac mini angehoben und den Mac Studio mit 512 GB Speicher gestrichen.
- Apple plant, Finanzreserven zur Kapazitätserweiterung bei Partnern einzusetzen, eigene Speicherfabriken sind jedoch nicht vorgesehen.
Was denkt ihr über die bevorstehenden Preiserhöhungen und die Gründe dahinter? Glaubt ihr, dass die Anpassungen die Kaufentscheidungen der Nutzer:innen beeinflussen werden? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.


