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Phil Schiller ist nicht der einzige, der in China Interviews gibt. In einem langen Gespräch zwischen Tim Cook und Sina Technology News äußerte sich auch der Apple CEO zu interessanten Themen. Dabei ging es um eigentlich alles, von seiner Sicht auf das Reich der Mitte über Jony Ive und Steve Jobs bis zum Apple TV - zumindest, wenn man dem automatischen Übersetzer glaubt, auf den wir mangels Chinesischkenntnissen angewiesen sind. [PRBREAK][/PRBREAK]

Zunächst sprach Cook sehr viel über die eigenen Produkte. Apple sei noch nie innovationsscheu gewesen, wie insbesondere das letzte Jahr, in der eigentlich alle großen Produktreihen ein signifikantes Update erhielten, bewiesen habe. Über künftige Produkte könne er natürlich nicht reden, sei aber schon ganz aufgeregt, wenn er daran denke, was Apple gerade noch in der Entwicklung hat. Auch das Apple TV sei ein gutes und erfolgreiches Produkt. Der Markt sei noch nicht so groß wie der des Smartphones oder des Tablets, aber man sei an der weiteren Entwicklung interessiert. Mehr Details gab es von Cook nicht.
Auch zu Technologien, die es nicht in Apple Produkte geschafft haben, äußerte sich der Apple Chef. NFC und das stromlose Aufladen von Geräten fanden bei Apple keine Anwendung, weil sie den internen Reifetest nicht bestanden hatten. Man investierte Zeit und Ressourcen lieber in die Entwicklung der eigenen Prozessoren der A-Reihe.
Cook sprach außerdem darüber, wie wichtig China für Apple sei. Er erwarte, dass das Land einmal zum größten Markt für Apple-Produkte werde. In nächster Zeit wolle man weit über 25 Stores in der Region haben, derzeit seien es 11. Auch hoffe man, das Produkte demnächst zeitgleich in den USA wie in China erscheinen könnten, derzeit halten zu lange Genehmigungsprozesse davon ab. Cook selbst sei schon mindestens 20 mal in China gewesen.
Über Foxconn verlor Cook auch noch ein paar Worte. Der Zulieferer müsse sich an den sehr strengen Standard des Konzerns aus Cupertino halten, sonst würde die Kooperation beendet werden. Dabei ginge es nur zum Teil darum Lohne zu erhöhen, Bildung sei ein weiterer. Nie sei es Apple bei der Implementierung und Durchsetzung dieser Standards um das eigene Image gegangen.
Schließlich sprach Cook noch über aktuelle und ehemalige Kollegen. Steve Jobs und er seien zwei sehr unterschiedliche Menschen gewesen, was sich sicherlich auch im Managementstil bemerkbar mache. Das gemeinsame Ziel aller Apple-Angestellten, das beste Produkt zu liefern, die Apple-Kultur und der Wunsch, nur mit den Besten zusammenzuarbeiten, wären jedoch Dinge, die beide gemeinsam hätten. Jonathan Ive wiederum halte er für den Mann mit dem besten Geschmack und freue sich darüber, dass er sein Niveau seit so langen Jahren schon halten könne.

Zunächst sprach Cook sehr viel über die eigenen Produkte. Apple sei noch nie innovationsscheu gewesen, wie insbesondere das letzte Jahr, in der eigentlich alle großen Produktreihen ein signifikantes Update erhielten, bewiesen habe. Über künftige Produkte könne er natürlich nicht reden, sei aber schon ganz aufgeregt, wenn er daran denke, was Apple gerade noch in der Entwicklung hat. Auch das Apple TV sei ein gutes und erfolgreiches Produkt. Der Markt sei noch nicht so groß wie der des Smartphones oder des Tablets, aber man sei an der weiteren Entwicklung interessiert. Mehr Details gab es von Cook nicht.
Auch zu Technologien, die es nicht in Apple Produkte geschafft haben, äußerte sich der Apple Chef. NFC und das stromlose Aufladen von Geräten fanden bei Apple keine Anwendung, weil sie den internen Reifetest nicht bestanden hatten. Man investierte Zeit und Ressourcen lieber in die Entwicklung der eigenen Prozessoren der A-Reihe.
Cook sprach außerdem darüber, wie wichtig China für Apple sei. Er erwarte, dass das Land einmal zum größten Markt für Apple-Produkte werde. In nächster Zeit wolle man weit über 25 Stores in der Region haben, derzeit seien es 11. Auch hoffe man, das Produkte demnächst zeitgleich in den USA wie in China erscheinen könnten, derzeit halten zu lange Genehmigungsprozesse davon ab. Cook selbst sei schon mindestens 20 mal in China gewesen.
Über Foxconn verlor Cook auch noch ein paar Worte. Der Zulieferer müsse sich an den sehr strengen Standard des Konzerns aus Cupertino halten, sonst würde die Kooperation beendet werden. Dabei ginge es nur zum Teil darum Lohne zu erhöhen, Bildung sei ein weiterer. Nie sei es Apple bei der Implementierung und Durchsetzung dieser Standards um das eigene Image gegangen.
Schließlich sprach Cook noch über aktuelle und ehemalige Kollegen. Steve Jobs und er seien zwei sehr unterschiedliche Menschen gewesen, was sich sicherlich auch im Managementstil bemerkbar mache. Das gemeinsame Ziel aller Apple-Angestellten, das beste Produkt zu liefern, die Apple-Kultur und der Wunsch, nur mit den Besten zusammenzuarbeiten, wären jedoch Dinge, die beide gemeinsam hätten. Jonathan Ive wiederum halte er für den Mann mit dem besten Geschmack und freue sich darüber, dass er sein Niveau seit so langen Jahren schon halten könne.
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