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Der amtierende CEO des Konzerns Apple, Tim Cook, hat von der Auburn Universität einen Preis für sein Lebenswerk verliehen bekommen. Zu diesem Anlass hielt Cook während der Verleihung eine Rede auf dem an der Universität stattfindenden Event. Dabei bezog er sich vor allem auf das Thema Gleichberechtigung, blickte aber auch ein wenig auf seine Kindheit zurück. An der im Bundesstaat Alabama gelegenen Universität studierte Tim Cook und machte dort auch seinen Abschluss.[PRBREAK][/PRBREAK]

Bereits früh fielen dem in den 60er Jahren geborenen Tim Cook rassistische Diskriminierungen andersfarbiger Personen auf und so prägten gewisse Ereignisse auch seinen späteren Einsatz für die Gleichberechtigung aller Menschen. Dabei erwähnte er auch eine Kreuzverbrennung vor dem Haus einer befreundeten Familie und merkte an, dass er dieses Bild niemals vergessen kann.
Ebenfalls plauderte er ein wenig über die Ausstattung seines Büros. Genauer gesagt begründete er, warum er dort gerade Bilder von Martin Luther King Jr. und Robert Kennedy aufgehängt hat. Für ihn seien diese Personen Vorbilder, die ihn jeden Tag daran erinnern, dass jeder, unabhängig von seinem eingeschlagenen Weg, grundsätzlichen Verpflichtungen nachkommen sollte.
Mit lobenden Worten erinnert er auch an den kürzlich verstorbenen Nelson Mandela.
In Bezug auf seinen Arbeitgeber teilt er mit, dass Apple seine Werte sowie seine Einstellung teilen würde und er deshalb froh sei, bei diesem Arbeitgeber gelandet zu sein. Erwähnung findet auch das Anti-Diskriminireungsgesetz für das sich sein Arbeitgeber zusammen mit ihm eingesetzt hat. Ebenfalls erwähnt er, dass man bei Apple großen Wert darauf lege, dass auch beeinträchtigte Personen die Geräte einwandfrei benutzen können.
Das aufgezeichnete Video der 13 Minuten dauernden Rede kann jederzeit angeschaut werden.
[video=youtube;dNEafGCf-kw]http://www.youtube.com/watch?v=dNEafGCf-kw[/video]

Bereits früh fielen dem in den 60er Jahren geborenen Tim Cook rassistische Diskriminierungen andersfarbiger Personen auf und so prägten gewisse Ereignisse auch seinen späteren Einsatz für die Gleichberechtigung aller Menschen. Dabei erwähnte er auch eine Kreuzverbrennung vor dem Haus einer befreundeten Familie und merkte an, dass er dieses Bild niemals vergessen kann.
Ebenfalls plauderte er ein wenig über die Ausstattung seines Büros. Genauer gesagt begründete er, warum er dort gerade Bilder von Martin Luther King Jr. und Robert Kennedy aufgehängt hat. Für ihn seien diese Personen Vorbilder, die ihn jeden Tag daran erinnern, dass jeder, unabhängig von seinem eingeschlagenen Weg, grundsätzlichen Verpflichtungen nachkommen sollte.
Mit lobenden Worten erinnert er auch an den kürzlich verstorbenen Nelson Mandela.
In Bezug auf seinen Arbeitgeber teilt er mit, dass Apple seine Werte sowie seine Einstellung teilen würde und er deshalb froh sei, bei diesem Arbeitgeber gelandet zu sein. Erwähnung findet auch das Anti-Diskriminireungsgesetz für das sich sein Arbeitgeber zusammen mit ihm eingesetzt hat. Ebenfalls erwähnt er, dass man bei Apple großen Wert darauf lege, dass auch beeinträchtigte Personen die Geräte einwandfrei benutzen können.
Das aufgezeichnete Video der 13 Minuten dauernden Rede kann jederzeit angeschaut werden.
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