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Tim Cook bekommt einen Preis für sein Lebenswerk verliehen

Philipp Schwinn

Herrenhut
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Der amtierende CEO des Konzerns Apple, Tim Cook, hat von der Auburn Universität einen Preis für sein Lebenswerk verliehen bekommen. Zu diesem Anlass hielt Cook während der Verleihung eine Rede auf dem an der Universität stattfindenden Event. Dabei bezog er sich vor allem auf das Thema Gleichberechtigung, blickte aber auch ein wenig auf seine Kindheit zurück. An der im Bundesstaat Alabama gelegenen Universität studierte Tim Cook und machte dort auch seinen Abschluss.[PRBREAK][/PRBREAK]

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Bereits früh fielen dem in den 60er Jahren geborenen Tim Cook rassistische Diskriminierungen andersfarbiger Personen auf und so prägten gewisse Ereignisse auch seinen späteren Einsatz für die Gleichberechtigung aller Menschen. Dabei erwähnte er auch eine Kreuzverbrennung vor dem Haus einer befreundeten Familie und merkte an, dass er dieses Bild niemals vergessen kann.

Ebenfalls plauderte er ein wenig über die Ausstattung seines Büros. Genauer gesagt begründete er, warum er dort gerade Bilder von Martin Luther King Jr. und Robert Kennedy aufgehängt hat. Für ihn seien diese Personen Vorbilder, die ihn jeden Tag daran erinnern, dass jeder, unabhängig von seinem eingeschlagenen Weg, grundsätzlichen Verpflichtungen nachkommen sollte.
Mit lobenden Worten erinnert er auch an den kürzlich verstorbenen Nelson Mandela.

In Bezug auf seinen Arbeitgeber teilt er mit, dass Apple seine Werte sowie seine Einstellung teilen würde und er deshalb froh sei, bei diesem Arbeitgeber gelandet zu sein. Erwähnung findet auch das Anti-Diskriminireungsgesetz für das sich sein Arbeitgeber zusammen mit ihm eingesetzt hat. Ebenfalls erwähnt er, dass man bei Apple großen Wert darauf lege, dass auch beeinträchtigte Personen die Geräte einwandfrei benutzen können.

Das aufgezeichnete Video der 13 Minuten dauernden Rede kann jederzeit angeschaut werden.

[video=youtube;dNEafGCf-kw]http://www.youtube.com/watch?v=dNEafGCf-kw[/video]
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
"Bereits früh vielen dem in den 60er Jahren geborenen Tim Cook rassistische Diskriminierungen andersfarbiger Personen auf"

Alles klar.
Aber wo ist der Schreibfehler?
 
Der Fehler ist doch längst korrigiert. Irgendwie süß...
 
Schön zu sehen, dass die eigenen Produkte eingesetzt werden: Das Manuskript auf einem iPad.
 
Schön zu sehen, dass die eigenen Produkte eingesetzt werden: Das Manuskript auf einem iPad.

Du meinst die wortweise Rechtschreibprüfung und kontextbefreite Auto-Korrektur unter iOS?

"vielen" statt "fielen"

Da könnte Tim Cook mal bei Steve Ballmer shoppen gehen. Die MS Autokorrektur ist zwar auch nicht 1a - aber immer noch besser als iOS.
 
Welches Lebenswerk? :-/

"Bereits früh vielen dem in den 60er Jahren geborenen Tim Cook rassistische Diskriminierungen andersfarbiger Personen auf"

Das ist doch schon was, oder?

Tim tritt in Fußstapfen von Bono und Nelson Mandela; er muss halt noch ein bissel wachsen, der kleine Tim :-)
 
Bereits früh fielen dem in den 60er Jahren geborenen Tim Cook rassistische Diskriminierungen andersfarbiger Personen auf und so prägten gewisse Ereignisse auch seinen späteren Einsatz für die Gleichberechtigung aller Menschen.
Liebe Auburn Universität, auch mir ist "bereits früh" die rassistische Diskriminierung andersfarbiger Personen aufgefallen und ich unterstütze sogar bis heute zwei Vereine, die sich für die Gleichberechtigung aller Menschen einsetzen. Wo ist also bitte der Preis für mein Lebenswerk!?

Leider hat es Apfeltalk.de versäumt, den Grund für die Auszeichnung näher zu beleuchten. Denn mit dem oben zitierten Satz kann der Leser wenig anfangen.

Diese Preise werden mittlerweile derart inflationär vergeben, dass sie völlig an Bedeutung verlieren. Doch nicht nur Universitäten vergeben die Preise offenbar nach Lust und Laune.

Ich darf daran erinnern, dass Barack Obama kurz nach seiner Wahl einen Friedensnobelpreis (!) verliehen bekommen hat. Für was? Für seine Visionen. Wow - und deswegen zeichnet man den Mann mit einem der wohl höchsten Preise der Gesellschaft aus. Eine Beleidigung für all diejenigen, die diesen Preis wirklich verdient haben und hätten.

Und genau selbige Kritik kann man zur obigen Meldung verlauten lassen. Denn konkrete Leistungen vermisse ich in der Vergabebegründung.
 
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Leider hat es Apfeltalk.de versäumt, den Grund für die Auszeichnung näher zu beleuchten. Denn mit dem oben zitierten Satz kann der Leser wenig anfangen.

Er wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet, also für ALLES was er bisher geleistet hat und erbracht hat. Wie im Artikel steht hat er sich in der Dankesrede auf das Thema Gleichberechtigung bezogen. Deshalb würde es leider den Rahmen sprengen, eine Biografie von Tim Cook hier zu veröffentlichten, wollten wir Grund für die Auszeichnung sehr nahe beleuchten.

Warum die Auburn Universität Tim Cook auszeichnet liegt an seinem dort absolvierten Abschluss.
 
"Bereits früh vielen dem in den 60er Jahren geborenen Tim Cook rassistische Diskriminierungen andersfarbiger Personen auf"

Das ist doch schon was, oder?

Tim tritt in Fußstapfen von Bono und Nelson Mandela; er muss halt noch ein bissel wachsen, der kleine Tim :-)
Für diesen Satz, würde es mich jetzt auch nicht mehr wundern, wenn er noch den Friedensnobelpreis bekommt....oh je.:-!
Aber für welches Lebenswerk hat er ihn denn nun wirklich bekommen? Konnte aus dem Artikel nix herauslesen.

@iDesign: Da spricht du mir sehr aus dem Herzen! Was Obama betrifft - auch Arafat hatte den Friedensnobelpreis bekommen...ohne Worte.....
 
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Für diesen Satz, würde es mich jetzt auch nicht mehr wundern, wenn er noch den Friedensnobelpreis bekommt....oh je.:-!
Aber für welches Lebenswerk hat er ihn denn nun wirklich bekommen? Konnte aus dem Artikel nix herauslesen.

@iDesign: Da spricht du mir sehr aus dem Herzen! Was Obama betrifft - auch Arafat hatte den Friedensnobelpreis bekommen...ohne Worte.....

Nur Folgerichtig; betrachtet man das Lebenswerk des Herrn Nobel ;)
 
Da verleiht eine Universität, deren Alumni der Herr Tim Cook ist, diesem Herrn CEO einen Preis für seine herausragende 'humanity'.

Ja, hoffen die denn auf eine Gegenleistung?

Keiner von allen Beteiligten hat irgendwas besonderes für die 'humanity' geleistet. Nur Selbstverständliches. Und das blasen sie sich in jedem Presseverteiler auf ...

Ekelhaft.