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"The Beatles" ab Donnerstag bei Apple Music, Spotify & Co. verfügbar

Ich bin noch etwas skeptisch, ob sie denn auch im kostenlosen Katalog von Spotify auftauchen werden :/
Es gibt doch bei Spotify keinen Unterschied im angebotenen Katalog zwischen Free und Premium, oder?
 
Hi,

höre grade SGT Peppers (spotify premium) und irgendwie find ichs gut; allerdings den riesigen Hype, den Apple damals veranstaltet hat kann ich immer noch nicht verstehen...
 
Ich meinte damit Spotify generell ;)
Aber wie ich gerade überprüft habe, war meine "Sorge" unbegründet: auch mir als Spotify (Free) Nutzer wird der Beatles Katalog in voller Breite angeboten :)
 
Schade, dass es die Mono-Masters nicht in die Streaming-Kataloge geschafft haben. Die Stereo-Mixe über Kopfhörer finde ich leider nervig. Zu Hause mag ich das aber sehr gerne bei Amazon Prime Music hören :)
 
Schade, dass es die Mono-Masters nicht in die Streaming-Kataloge geschafft haben. Die Stereo-Mixe über Kopfhörer finde ich leider nervig. Zu Hause mag ich das aber sehr gerne bei Amazon Prime Music hören :)
Findest du? Hörst du die Mono-Versionen etwa auch zuhause über die Heimanlage?

Habe mir damals die Stereobox gekauft und fand die Monobox immer eher etwas für Sammler. Muss aber wohl doch mal reinhören...
 
@die Jungspund-Fraktion

Nehmt Euch mal die Zeit und streamt euch mal durch das rote und vor allem durch das blaue Album. Hört mal in ein paar der Songs rein, die Ihr nicht gleich am Titel erkennt. Ihr werdet da so einige Überraschungen erleben und das eine oder andere deja vue dazu. Viele aktuelle Hits können ihre Abstammung nicht verleugnen.

Die Musik der Beatles ist zeitlos!
 
Schön, dass es die Beatles nun auch im Stream zu hören gibt. Vor allem, dass sie es auch zu Amazon Prime Music geschafft haben.

Ich finde es generell interessant welche Streaming-Plattformen gewählt wurden. Daran lässt sich die Marktsituation doch noch mal recht gut ablesen: Die großen Konzerne Apple, Google, Microsoft und Amazon auf der einen Seite und die großen Unabhängen (teilweise kostenlosen) wie Spotify, Deezer und Rapsody-Napster sowie kleineren Anbieter wie Tidel, Slacker etc. auf der anderen Seite.
Im Hinblick auf Exklusiv-Deals konnte sich ja keiner der Dienste hervor tun.

Ich bin gespannt, wie sich der Markt im Jahr 2016 entwickelt und welche Pleiten und Übernahmen es bei den Streamingdiensten geben wird. Vor allem, wie viele unabhängige Dienste es Ende 2016 noch geben wird. ;)
 
Schön, dass es die Beatles nun auch im Stream zu hören gibt. Vor allem, dass sie es auch zu Amazon Prime Music geschafft haben.

Ich finde es generell interessant welche Streaming-Plattformen gewählt wurden. Daran lässt sich die Marktsituation doch noch mal recht gut ablesen: Die großen Konzerne Apple, Google, Microsoft und Amazon auf der einen Seite und die großen Unabhängen (teilweise kostenlosen) wie Spotify, Deezer und Rapsody-Napster sowie kleineren Anbieter wie Tidel, Slacker etc. auf der anderen Seite.
Im Hinblick auf Exklusiv-Deals konnte sich ja keiner der Dienste hervor tun.

Ich bin gespannt, wie sich der Markt im Jahr 2016 entwickelt und welche Pleiten und Übernahmen es bei den Streamingdiensten geben wird. Vor allem, wie viele unabhängige Dienste es Ende 2016 noch geben wird. ;)
Na dann lass uns doch mal eine Prognose wagen und den Thread Weihnachten 2016 wieder hervorholen....

Generell glaube ich, der Markt wird sich auf der Anbieterseite in 2016 und 2017 stark verdichten.

Mein Tipp: Apple und Amazon werden den Markt auf Seite der Konzerne anführen, bei Google und vor allem bei MS bin ich mir nicht sicher ob sie ihr Engagement in der Form (ohne Zukäufe) weiterführen werden.
Spotify wird der einzige unabhängige Dienst mit signifikanten Marktanteilen sein, wobei die für mich ein eventueller Übernahmekandidat sind. Die anderen werden mit Sicherheit geschluckt werden.
 
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Die Beatles haben damals auf ihre Art eine "Revolution" gestartet. Bei mir kam die Musik immer wenig an. Die Stimmen sind für meinen Begriff flach und ohne Bandbreite.
 
Absolut... Quasi die Offenbarung der Mainstream-Mucke ;-)
 
Na dann lass uns doch mal eine Prognose wagen und den Thread Weihnachten 2016 wieder hervorholen....
Wenn wir daran denken, sehr gern. :)

Generell glaube ich, der Markt wird sich auf der Anbieterseite in 2016 und 2017 stark verdichten.
Diese Vermutung habe ich auch.

Mein Tipp: Apple und Amazon werden den Markt auf Seite der Konzerne anführen, bei Google und vor allem bei MS bin ich mir nicht sicher ob sie ihr Engagement in der Form (ohne Zukäufe) weiterführen werden.
Spotify wird der einzige unabhängige Dienst mit signifikanten Marktanteilen sein, wobei die für mich ein eventueller Übernahmekandidat sind. Die anderen werden mit Sicherheit geschluckt werden.
Ja, Apple Music und Amazons Prime Music sehe ich auch als die aussichtsreichsten Kandidaten, obwohl Amazon bisher ja nur mit einem verhältnismäßig kleinen Angebot aufwartet. Das könnte aber gerade auch den Reiz ausmachen.
Googles Play Music und Microsofts Groove Music sind auch in meinen Augen nicht gerade der Inbegriff für erfolgreiches Musikstreaming, obwohl sie beide schon weit vor Apple Music und Amazon Prime Music existierten und eigentlich einen Vorsprung haben müssten. Es wäre höchstinteressant, wenn beide ihren Kundenstamm durch Zukäufe aufbessern. Google hat im Vergleich zu Microsoft noch den YouTube-Joker. Mit der Abo-Kopplung von Play Music zusammen mit werbefreiem YouTube Red und dem musikbasierten YouTube Music könnte der Dienst vielleicht auch ohne Zukäufe bestehen.
Abseits der Konzerne vermute ich aber auch, dass es die kleinen unabhängigen Dienste in den nächsten Monaten sehr schwer haben werden. Tidels Alleinstellungsmerkmal der hochqualitativen Audiostreams ist in Gefahr, wenn Apple demnächst tatsächlich auch höhere Streamingqualität bereitstellt. Ob der Dienst dann noch lange lebt, waage ich mal zu bezweifeln.
Zudem werden die vorwiegend national agierenden Dienste (Slacker, Pandora etc.) wohl weiter in Bedrängnis geraten.
Für Rapsody-Napster könnte die Strategie - seinen Katalog für kleine Drittanbieter (Aldi etc.) zu öffnen - aber möglicherweise aufgehen.
Bei Spotify sehe ich es ähnlich wie du: Der Pionier wird auch meiner Meinung nach die nächsten Jahre überleben. Dagegen wäre Deezer wohl ein guter Übernahmekandidat. Obwohl relativ groß, steht der Dienst irgendwie auch immer etwas im Schatten von Spotify.
 
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Das könnte aber gerade auch den Reiz ausmachen.
Das macht finde ich überhaupt kein Reiz aus bei einem Streaming Anbieter.
Eines von den Kriterien die ein Streaming Anbieter gut macht ist die Masse an Inhalten.
Was bringt mir die beste App wenn dort kaum Inhalt geboten wird.
Amazon sollte da noch einmal stark nachlegen.
 
Das macht finde ich überhaupt kein Reiz aus bei einem Streaming Anbieter.
Eines von den Kriterien die ein Streaming Anbieter gut macht ist die Masse an Inhalten.
Was bringt mir die beste App wenn dort kaum Inhalt geboten wird.
Amazon sollte da noch einmal stark nachlegen.
Prinzipiell ist das schon richtig. Die Masse an Inhalten sollte dann aber auch entsprechend gut kuratiert bzw. präsentiert sein, damit der Kunde auch das hört, was ihm gefällt. Im Normalfall ist dafür eine nicht zu unterschätzende Mitwirkung des Kunden nötig (z. B. Titel-Bewertung, eine größere Kauf- bzw. Hörhistorie, selbstständiges Durchstöbern des Angebotes etc.). Und zu dieser Mitwirkung ist nicht jeder Kunde bereit.
Ein guter Dienst zeichnet sich also u. a. auch durch ein gutes Verhältnis zwischen Hörer-Mitwirkung und dessen Zufriedenheit mit den Angebotsinhalten aus. Mit einem kleinen Angebot kann man sich häufig wesentlich besser auf eine bestimmte Zielgruppe konzentrieren.
Ich vergleiche es immer gern mit der Auswahl bei Lebensmitteln: Angenommen man möchte Ketchup kaufen und hat keine großen Ansprüche. Während man in einem kleineren Markt häufig nur eine Marke präsentiert bekommt, mit der man sich im Normalfall recht gut arrangieren kann, überfordert häufig das Angebot bei den großen Vollsortimentern, bei denen es teilweise ganze Regelreihen mit unterschiedlichen Arten von Ketchup gibt. Für viele Menschen ist der Besuch einer großen Kaufland/Marktkauf-Filiale wesentlich unangenehmer als der Einkauf in übersichtlicheren Märken wie einer Edeka/Rewe-Filiale.
Amazon hat sich im Bereich des Musikstreamings zunächst auf die Menschen konzentriert, die mit einem einfachen Angebot schon zufrieden zu stellen sind.
 
Ich vergleiche es immer gern mit der Auswahl bei Lebensmitteln: Angenommen man möchte Ketchup kaufen und hat keine großen Ansprüche. Während man in einem kleineren Markt häufig nur eine Marke präsentiert bekommt, mit der man sich im Normalfall recht gut arrangieren kann
Ist ja blöd wenn einem dieser Ketchup nur mittelmäßig schmeckt man aber gar nicht rausfindet das es viel besseren gibt.

Die Masse an Inhalten sollte dann aber auch entsprechend gut kuratiert bzw. präsentiert sein, damit der Kunde auch das hört, was ihm gefällt.
Das funktioniert zumindest bei Spotify und Apple Music sehr gut.
 
Ist ja blöd wenn einem dieser Ketchup nur mittelmäßig schmeckt man aber gar nicht rausfindet das es viel besseren gibt.
Naja, in Bezug auf "besser" hinkt meine Ketchup-Metapher etwas, da man bei einem höchst subjektiven Produkt wie Musik nicht unbedingt von "besser" oder "schlechter" reden kann. ;) Man muss es sich wohl so vorstellen: In Amazons Angebot findet sich qualitativ gute "Ware".
Amazons Musikstreaming-Dienst kostet ja auch nur etwa 4 Euro im Monat und enthält zusätzlich noch den Zugang zu einem der führenden Videostreaming-Dienste, unbegrenzten Foto-Cloudspeicher, kostenlose E-Book-Ausleihe, diverse Versandvorteile uvm. Unter diesen Umständen sind viele Leute mit dem "mittelmäßigen Ketchup" ganz zufrieden. ;)

Meine Vermutung: Das Prime-Angebot von Amazon wird natürlich in Zukunft weiter wachsen, genauso wie der Preis und die Auswahl.