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Es gibt doch bei Spotify keinen Unterschied im angebotenen Katalog zwischen Free und Premium, oder?Ich bin noch etwas skeptisch, ob sie denn auch im kostenlosen Katalog von Spotify auftauchen werden :/
Es gibt doch bei Spotify keinen Unterschied im angebotenen Katalog zwischen Free und Premium, oder?Ich bin noch etwas skeptisch, ob sie denn auch im kostenlosen Katalog von Spotify auftauchen werden :/
Doch, aber in diesem Fall nicht.Es gibt doch bei Spotify keinen Unterschied im angebotenen Katalog zwischen Free und Premium, oder?
Hast du Beispiele? Soweit ich informiert bin, ist das zumindest derzeit noch nicht so.Doch, aber in diesem Fall nicht.
Dieser Post ist wohl der am meisten übertriebene Kommentar aller Zeiten....Die Beatles waren die wohl am meisten überbewertete Band aller Zeiten.....

Findest du? Hörst du die Mono-Versionen etwa auch zuhause über die Heimanlage?Schade, dass es die Mono-Masters nicht in die Streaming-Kataloge geschafft haben. Die Stereo-Mixe über Kopfhörer finde ich leider nervig. Zu Hause mag ich das aber sehr gerne bei Amazon Prime Music hören![]()

Na dann lass uns doch mal eine Prognose wagen und den Thread Weihnachten 2016 wieder hervorholen....Schön, dass es die Beatles nun auch im Stream zu hören gibt. Vor allem, dass sie es auch zu Amazon Prime Music geschafft haben.
Ich finde es generell interessant welche Streaming-Plattformen gewählt wurden. Daran lässt sich die Marktsituation doch noch mal recht gut ablesen: Die großen Konzerne Apple, Google, Microsoft und Amazon auf der einen Seite und die großen Unabhängen (teilweise kostenlosen) wie Spotify, Deezer und Rapsody-Napster sowie kleineren Anbieter wie Tidel, Slacker etc. auf der anderen Seite.
Im Hinblick auf Exklusiv-Deals konnte sich ja keiner der Dienste hervor tun.
Ich bin gespannt, wie sich der Markt im Jahr 2016 entwickelt und welche Pleiten und Übernahmen es bei den Streamingdiensten geben wird. Vor allem, wie viele unabhängige Dienste es Ende 2016 noch geben wird.![]()
Wie oft hier zu neuer Musik gesagt wird sind die Beatles auch nur Mainstream MusikDie Beatles haben damals auf ihre Art eine "Revolution" gestartet. Bei mir kam die Musik immer wenig an. Die Stimmen sind für meinen Begriff flach und ohne Bandbreite.

Wenn wir daran denken, sehr gern.Na dann lass uns doch mal eine Prognose wagen und den Thread Weihnachten 2016 wieder hervorholen....

Diese Vermutung habe ich auch.Generell glaube ich, der Markt wird sich auf der Anbieterseite in 2016 und 2017 stark verdichten.
Ja, Apple Music und Amazons Prime Music sehe ich auch als die aussichtsreichsten Kandidaten, obwohl Amazon bisher ja nur mit einem verhältnismäßig kleinen Angebot aufwartet. Das könnte aber gerade auch den Reiz ausmachen.Mein Tipp: Apple und Amazon werden den Markt auf Seite der Konzerne anführen, bei Google und vor allem bei MS bin ich mir nicht sicher ob sie ihr Engagement in der Form (ohne Zukäufe) weiterführen werden.
Spotify wird der einzige unabhängige Dienst mit signifikanten Marktanteilen sein, wobei die für mich ein eventueller Übernahmekandidat sind. Die anderen werden mit Sicherheit geschluckt werden.
Das macht finde ich überhaupt kein Reiz aus bei einem Streaming Anbieter.Das könnte aber gerade auch den Reiz ausmachen.
Prinzipiell ist das schon richtig. Die Masse an Inhalten sollte dann aber auch entsprechend gut kuratiert bzw. präsentiert sein, damit der Kunde auch das hört, was ihm gefällt. Im Normalfall ist dafür eine nicht zu unterschätzende Mitwirkung des Kunden nötig (z. B. Titel-Bewertung, eine größere Kauf- bzw. Hörhistorie, selbstständiges Durchstöbern des Angebotes etc.). Und zu dieser Mitwirkung ist nicht jeder Kunde bereit.Das macht finde ich überhaupt kein Reiz aus bei einem Streaming Anbieter.
Eines von den Kriterien die ein Streaming Anbieter gut macht ist die Masse an Inhalten.
Was bringt mir die beste App wenn dort kaum Inhalt geboten wird.
Amazon sollte da noch einmal stark nachlegen.
Ist ja blöd wenn einem dieser Ketchup nur mittelmäßig schmeckt man aber gar nicht rausfindet das es viel besseren gibt.Ich vergleiche es immer gern mit der Auswahl bei Lebensmitteln: Angenommen man möchte Ketchup kaufen und hat keine großen Ansprüche. Während man in einem kleineren Markt häufig nur eine Marke präsentiert bekommt, mit der man sich im Normalfall recht gut arrangieren kann
Das funktioniert zumindest bei Spotify und Apple Music sehr gut.Die Masse an Inhalten sollte dann aber auch entsprechend gut kuratiert bzw. präsentiert sein, damit der Kunde auch das hört, was ihm gefällt.
Naja, in Bezug auf "besser" hinkt meine Ketchup-Metapher etwas, da man bei einem höchst subjektiven Produkt wie Musik nicht unbedingt von "besser" oder "schlechter" reden kann.Ist ja blöd wenn einem dieser Ketchup nur mittelmäßig schmeckt man aber gar nicht rausfindet das es viel besseren gibt.
Man muss es sich wohl so vorstellen: In Amazons Angebot findet sich qualitativ gute "Ware". 
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