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Mal „blöd“ gefragt: Wenn man das PiHole o.ä. zuhause aufsetzt und unterwegs dann eine VPN-Verbindung (z.B. Wireguard) aktiviert - hätte man dann nicht auch die Vorteile wie direkt zuhause?

Frage nur, da grad ein Raspberry frei geworden wäre und ich vielleicht was in in die Richtung aufsetzen möchte. (Unabhängig von der o.g. VPN-Verbindung)
Ja,das geht, nur mit Wireguard recht langsam.
Hab einen eigen AdGuard Server aufgesetzt, der ist in die FRITZ!box eingebunden, ergo Pihole oder Mini PC nichtmehr notwendig.
Den Serverlink kann man ebenso für unterwegs in die AdGuard App separat einbinden, um das nicht mit Wireguard zu bremsen, funktioniert super soweit, dabei entsteht keine Geschwindigkeitsbremse, somit für mich am besten.
 
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Mal „blöd“ gefragt: Wenn man das PiHole o.ä. zuhause aufsetzt und unterwegs dann eine VPN-Verbindung (z.B. Wireguard) aktiviert - hätte man dann nicht auch die Vorteile wie direkt zuhause?
jap, wenn der VPN dann auch den lokalen DNS (aka pihole) nutzt

Und, man kann am Pihole auch gleich Unbound mit raus geben, dann hat man einen "echten" DNS Server/Resolver lokal, den man als "Uplinks" direkt die Root DNS mitgeben kann, so spart man sich Provider DNS und umgeht DNS sperren

Ja,das geht, nur mit Wireguard recht langsam
dann hast du nen Config Fehler. Wireguard ist eigentlich eine der performantesten VPN nach Hause Lösungen
 
Mal „blöd“ gefragt: Wenn man das PiHole o.ä. zuhause aufsetzt und unterwegs dann eine VPN-Verbindung (z.B. Wireguard) aktiviert - hätte man dann nicht auch die Vorteile wie direkt zuhause?
klar, wenn DU das konfigurierst, kannst DU alles SO machen, wie Du das gerne hättest ;)

Konzeptuell gibt es Full Tunnel - von diesem sprichst Du, es ist quasi als seist Du zuhause, aller Traffic wird verschlüsselt und über einen VPN-Server geführt - und Split Tunnel, hier entscheidest Du, welcher Traffic verschlüsselt wird. Da gibt es unterschiedliche Anwendungsgebiete. Wenn man zum Beispiel im Urlaub ist und noch den letzten Spieltag von $Fussball im Webstream sehen möchte - Full Tunnel oder VPN-Dienste, die im Prinzip nur anonymisieren. Wenn man nur zusätzlich noch auf Geräte daheim kommen mag, böte sich ein Split Tunnel an.

Man kann auch einen Split Tunnel mit einem lokalen (pi-Hole) DNS verbinden...

Klingt nach einem spannenden Projekt für Dich :) Nur zu!

dann hast du nen Config Fehler. Wireguard ist eigentlich eine der performantesten VPN nach Hause Lösungen
Wireguard ist schnell, das stimmt - aber vielleicht ist der Kommentar ja genereller zu verstehen: wenn die Namensauflösung erst noch übers VPN muss, dann ist das nicht mehr lokal sondern braucht halt zumindest mal den Rückweg, die Verarbeitung woauch immer der DNS steht und zurück. Ich persönlich finde das jetzt nicht so schlimm, aber es hängt vermutlich auch mit den Leitungen zusammen.
 
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Man könnte auch Brave nehmen. In dem Browser werden Anzeigen automatisch weggefiltert.
 
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ich würde einfach nur einen externen DNS-Filterdienst, wie z.b. dnsforge, in den Router eintragen, wenn möglich.
 
Man könnte auch Brave nehmen. In dem Browser werden Anzeigen automatisch weggefiltert.
Ja, das geht! Andere Browser bieten das auch an, aber wenn man auf Safari bleiben möchte. Ich nutze AdGuard DNS nativ und damit kann man systemweit Werbung blockieren.
 
Ich von meiner aus danke für die meisten Infos, die ich bekommen hab hier.
 
Dinge die über die APP nicht geblockt wurden werden da ohne Probleme gefiltert.
Sind halt zwei unterschiedliche Dinge. Ein DNS blocker und ein Werbeblocker Browser Plugin.
Mein Samsung TV aus dem Jahr 2016 funkt aller 5sec irgendwas an eine Samsung Adresse. Das hab ich über AdGuard direkt mal unterbunden.
Naja, du hast den DNS blockiert. Ich würde so ein Gerät gar nicht erst ins Netzwerk nehmen. Oder dann in ein VLAN, wo es nix darf auf Firewall Ebene.

Mal „blöd“ gefragt: Wenn man das PiHole o.ä. zuhause aufsetzt und unterwegs dann eine VPN-Verbindung (z.B. Wireguard) aktiviert - hätte man dann nicht auch die Vorteile wie direkt zuhause?
Klar.
Ja,das geht, nur mit Wireguard recht langsam.
Warum sollte das langsam sein?
wenn man irgend so nen 10mbit up dsl mist hat, wirds natürlich blöd
DNS ist im vielleicht 50 bytes, das schwuppt sogar über 1mbit problemlos.
Wie fast immer, ist Latenz entscheidender als Bandbreite.
Nicht ohne Grund sage ich; lieber eine 100MBit/s Glasfaserleitung, denn ein 1GBit/ Koax oder VDSL Schrott.
Ich von meiner aus danke für die meisten Infos, die ich bekommen hab hier.
Falls du gleich eine Config Beispiel möchtest, so mache ich es unterwegs und am zweiten Standort ohne Server. IPv6 habe ich mal einfachheitshalber entfernt.

Code:
[Interface]
PrivateKey = mBG2BA
Address = 10.10.10.4/32
DNS = 10.10.10.1

[Peer]
PublicKey = 3Ha2
PresharedKey = jbG8OGgE36
AllowedIPs = 10.0.57.0/24, 10.10.10.0/24, 10.0.51.0/24, 10.0.50.0/24
Endpoint = meineDomain:51820

Die Client IP ist also 10.10.10.4, und der DNS soll 10.10.10.1 sein (OPNsense) bei dir die IP des pihole.
Der eigentliche Trick kommt aber unten bei allowedIPs.
Damit definierst du, welche Bereiche über den Tunnel gehen sollen.

Wenn ich also auf dem remote Drucker 10.0.57.3 zugreifen möchte, wird dieser Traffic über den VPN gehen. Schliesslich liegt das im range.
Ich kann aber weiterhin auf meinen lokalen Drucker über 192.168.1.3 zugreifen. Warum? Na weil dies nicht in einem der allowed ranges liegt.

Würde ich 0.0.0.0/0 nehmen für allowedIP, wird ALLES über den VPN laufen. Dann habe ich aber keinen Zugriff mehr auf meinen lokalen Drucker. Dafür kann ich im Ausland ZDF gucken.
 
jap, wenn der VPN dann auch den lokalen DNS (aka pihole) nutzt

Und, man kann am Pihole auch gleich Unbound mit raus geben, dann hat man einen "echten" DNS Server/Resolver lokal, den man als "Uplinks" direkt die Root DNS mitgeben kann, so spart man sich Provider DNS und umgeht DNS sperren


dann hast du nen Config Fehler. Wireguard ist eigentlich eine der performantesten VPN nach Hause Lösungen
Naja,mit der FRITZ!Box ist ja ein Config Fehler eigentlich nicht möglich, App von Wireguard wird ja einfach über QR Code mit der Box verbunden.Tempo ist ok,aber deutlich langsamer als direkt.
 
Naja,mit der FRITZ!Box ist ja ein Config Fehler eigentlich nicht möglich, App von Wireguard wird ja einfach über QR Code mit der Box verbunden.Tempo ist ok,aber deutlich langsamer als direkt.
Ist IMHO gleich mehrfach falsch.
Einerseits gehst du davon aus, dass AVM nix falsch macht und dich nix falsch machen lässt. Andererseits, dass dein Client kein Mist baut. Ich bin zum Beispiel kein Fan von dem mitgegeben NAT Keepalive, aber musst du halt bei AVM schlucken, weil die Fritte das nicht einstellen kann. AVM Software ist ähnlich Apple, kannst wenig einstellen und teilweise ziemlich verbuggt.

Tempo ist ok,aber deutlich langsamer als direkt.
Gut, machen wir einen Benchmark mit dig.

Lokaler DNS, über MacBook Air mit Wifi: Query time: 15 msec
Remote DNS, verbunden über Wireguard: Query time: 16 msec

Du siehst, eine Millisekunde Unterschied. Wenn du eine Millisekunde Unterschied bei DNS merkst, dann werden dich LAN Kabel umhauen. Damit würdest du nochmals 14 msec einsparen :p

Bash:
username@MacBookAir ~ % dig 20min.ch

; <<>> DiG 9.10.6 <<>> 20min.ch
;; global options: +cmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 23935
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 4, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 1

;; OPT PSEUDOSECTION:
; EDNS: version: 0, flags:; udp: 1232
;; QUESTION SECTION:
;20min.ch.            IN    A

;; ANSWER SECTION:
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.70
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.96
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.46
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.63

;; Query time: 15 msec
;; SERVER: lokalerDNSIP#53(lokalerDNSIP)
;; WHEN: Thu Jun 19 08:03:31 CEST 2025
;; MSG SIZE  rcvd: 101

username@MacBookAir ~ % dig 20min.ch

; <<>> DiG 9.10.6 <<>> 20min.ch
;; global options: +cmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 4480
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 4, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 1

;; OPT PSEUDOSECTION:
; EDNS: version: 0, flags:; udp: 1232
;; QUESTION SECTION:
;20min.ch.            IN    A

;; ANSWER SECTION:
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.63
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.70
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.96
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.46

;; Query time: 16 msec
;; SERVER: remoteDNSIP#53(remoteDNSIP)
;; WHEN: Thu Jun 19 08:04:32 CEST 2025
;; MSG SIZE  rcvd: 101

Im Übrigen
Code:
MSG SIZE  rcvd: 101
zeigt dann auch die benötigte Bandbreite.
Grosszügig aufgerundet 0.0009 Mbit ;)
Latenz ist die wichtige Metrik, nicht Bandbreite.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist IMHO gleich mehrfach falsch.
Einerseits gehst du davon aus, dass AVM nix falsch macht und dich nix falsch machen lässt. Andererseits, dass dein Client kein Mist baut. Ich bin zum Beispiel kein Fan von dem mitgegeben NAT Keepalive, aber musst du halt bei AVM schlucken, weil die Fritte das nicht einstellen kann. AVM Software ist ähnlich Apple, kannst wenig einstellen und teilweise ziemlich verbuggt.


Gut, machen wir einen Benchmark mit dig.

Lokaler DNS, über MacBook Air mit Wifi: Query time: 15 msec
Remote DNS, verbunden über Wireguard: Query time: 16 msec

Du siehst, eine Millisekunde Unterschied. Wenn du eine Millisekunde Unterschied bei DNS merkst, dann werden dich LAN Kabel umhauen. Damit würdest du nochmals 14 msec einsparen :p

Bash:
username@MacBookAir ~ % dig 20min.ch

; <<>> DiG 9.10.6 <<>> 20min.ch
;; global options: +cmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 23935
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 4, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 1

;; OPT PSEUDOSECTION:
; EDNS: version: 0, flags:; udp: 1232
;; QUESTION SECTION:
;20min.ch.            IN    A

;; ANSWER SECTION:
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.70
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.96
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.46
20min.ch.        45    IN    A    3.165.190.63

;; Query time: 15 msec
;; SERVER: lokalerDNSIP#53(lokalerDNSIP)
;; WHEN: Thu Jun 19 08:03:31 CEST 2025
;; MSG SIZE  rcvd: 101

username@MacBookAir ~ % dig 20min.ch

; <<>> DiG 9.10.6 <<>> 20min.ch
;; global options: +cmd
;; Got answer:
;; ->>HEADER<<- opcode: QUERY, status: NOERROR, id: 4480
;; flags: qr rd ra; QUERY: 1, ANSWER: 4, AUTHORITY: 0, ADDITIONAL: 1

;; OPT PSEUDOSECTION:
; EDNS: version: 0, flags:; udp: 1232
;; QUESTION SECTION:
;20min.ch.            IN    A

;; ANSWER SECTION:
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.63
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.70
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.96
20min.ch.        30    IN    A    3.165.190.46

;; Query time: 16 msec
;; SERVER: remoteDNSIP#53(remoteDNSIP)
;; WHEN: Thu Jun 19 08:04:32 CEST 2025
;; MSG SIZE  rcvd: 101

Im Übrigen
Code:
MSG SIZE  rcvd: 101
zeigt dann auch die benötigte Bandbreite.
Grosszügig aufgerundet 0.0009 Mbit ;)
Latenz ist die wichtige Metrik, nicht Bandbreite.
Also ich hab alle Geräte, bei denen es möglich ist, mit LAN verbunden, das meine ich auch garnicht, sondern Wireguard UNTERWEGS im Mobilen Netz auf dem Smartphone.Desweiteren ist Wireguard nur auf ein bestimmtes Smartphone beschränkt und auch nur darüber aktiv.VPN Verbindung mit Verschlüsselung bedeutet immer Einbußen, nicht?Adguard läuft direkt auf der Fritte über DNS und hat keinerlei Geschwindigkeitseinbussen,im Gegenteil,ist sogar schneller.
Deine Ansätze zu Testen werd ich mal durchspielen
, habe garnicht dran gedacht, viele Dank!
Das weiß ich, dass die Software beschränkt ist, hatte früher Open Wrt auf Asus und anderen Geräten.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
VPN Verbindung mit Verschlüsselung bedeutet immer Einbußen, nicht?
Einverstanden. Ist halt alles eine Frage der Relation.

1ms Einbusse bei insgesamt 15ms Wartezeit ist nicht relevant.
Wenn dein peering zu deinem WireGuard Sever aber 500ms Sekunden ist, während du zum public DNS nur 30ms hast, dann ist es 500ms vs 30ms. Das wäre natürlich relevant.

Hat nur alles nix mit Wireguard zu tun. Weil Wireguard selbst verdammt schnell ist. Dein Peering kann aber natürlich scheisse sein.

Adguard läuft direkt auf der Fritte über DNS und hat keinerlei Geschwindigkeitseinbussen,im Gegenteil,ist sogar schneller.
Schneller im Vergleich zu was? Public DNS? Keine Ahnung was Adguard macht, ich vermute mal du gibst dem auch wie pihole einfach an, welchen DNS server er nutzten soll? Das ist dann am Ende also auch nicht schneller, sondern einfach Adguard anstelle von deinem ISP als DNS. Eigentlich sogar immer langsamer, ausser dein ISP hat die Technik nicht im Griff.

Ganz generell haben alle nicht ISP DNS Server und auch lokalen recursive DNS Server den potentiellen Nachteil von schlechtem Peering.
Möglicherweise gibt mir 8.8.8.8 von Google eine andere Antwort auf update.apple.com denn mein ISP DNS. Mein ISP DNS gibt mir möglicherweise sogar einen eigenen "lokalen" cache Server als Antwort mit deutlich besserem peering.
 
Weil Wireguard selbst verdammt schnell ist. Dein Peering kann aber natürlich scheisse sein.
Mir ist es schon ein paar Mal passiert, dass ich unterwegs zur Fritzbox eine Wireguard-Verbindung aufgebaut habe - und die war dann den ganzen Tag aktiv. Bemerkt habe ich davon auch nichts.
 
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Reaktionen: James Atlick
Mir ist es schon ein paar Mal passiert, dass ich unterwegs zur Fritzbox eine Wireguard-Verbindung aufgebaut habe - und die war dann den ganzen Tag aktiv. Bemerkt habe ich davon auch nichts.
Ich auch nicht,nur beim Speedtest

Einverstanden. Ist halt alles eine Frage der Relation.

1ms Einbusse bei insgesamt 15ms Wartezeit ist nicht relevant.
Wenn dein peering zu deinem WireGuard Sever aber 500ms Sekunden ist, während du zum public DNS nur 30ms hast, dann ist es 500ms vs 30ms. Das wäre natürlich relevant.

Hat nur alles nix mit Wireguard zu tun. Weil Wireguard selbst verdammt schnell ist. Dein Peering kann aber natürlich scheisse sein.


Schneller im Vergleich zu was? Public DNS? Keine Ahnung was Adguard macht, ich vermute mal du gibst dem auch wie pihole einfach an, welchen DNS server er nutzten soll? Das ist dann am Ende also auch nicht schneller, sondern einfach Adguard anstelle von deinem ISP als DNS. Eigentlich sogar immer langsamer, ausser dein ISP hat die Technik nicht im Griff.

Ganz generell haben alle nicht ISP DNS Server und auch lokalen recursive DNS Server den potentiellen Nachteil von schlechtem Peering.
Möglicherweise gibt mir 8.8.8.8 von Google eine andere Antwort auf update.apple.com denn mein ISP DNS. Mein ISP DNS gibt mir möglicherweise sogar einen eigenen "lokalen" cache Server als Antwort mit deutlich besserem peering.
Mag sein, dass der Public schneller ist, aber ich habe es ja gern verschlüsselt…und das nicht von irgendeinem Anbieter….
Dann sagen wir es anders: Wiregard in Verbindung mit dem AdGuard DNS der Fritte ist etwas langsamer, aber es liegt am DNS, kann ich damit leben, merke ja nix davon.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Mag sein, dass der Public schneller ist, aber ich habe es ja gern verschlüsselt…und das nicht von irgendeinem Anbieter….
Was meinst du mit verschlüsselt? Den Weg vom Client zum DNS relay? Oder der Weg vom DNS relay zum DNS Server?

Ersteres kannst du mittels VPN verschlüssln. Letzteres verschlüsselst du nur, wenn du DNS over HTTPs oder DNS over TLS nutzt.
Dann ist zwar der Weg zu Adguard verschlüsselt, nur musst du dann Adguard trauen. Sind in Zypern Zuhause, das ist schon mal nicht schlecht.