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Studio Display XDR: Apple-Monitor unterstützt medizinische DICOM-Bildgebung

Apfeltalk Redaktion

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Apple hat das neue Studio Display XDR als professionelles Arbeitsgerät vorgestellt, das speziell für die medizinische Bildgebung ausgelegt ist. Der Monitor bietet DICOM-Voreinstellungen und einen speziellen Radiologie-Modus, sodass Radiolog:innen Bilder direkt darauf auswerten können, ohne auf dedizierte medizinische Bildschirme angewiesen zu sein. Mit einem Einstiegspreis von 3.499 Euro ist das Gerät günstiger als viele spezialisierte medizinische Monitore.

Für den medizinischen Einsatz hat Apple einen Kalibrierer entwickelt, der jedoch noch auf die Zulassung durch die US-Arzneimittelbehörde FDA wartet. Das Unternehmen plant, die Technologie im Gesundheitswesen zu verbessern und die Arbeit von medizinischem Fachpersonal zu erleichtern. Der offizielle Marktstart des Studio Display XDR erfolgt am 11. März, und Vorbestellungen sind bereits möglich. Was haltet Ihr von den neuen Funktionen für die medizinische Bildgebung? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
nachdem das Produkt neu ist, müsste es etablierte Distributions- und Systemhausstrukturen brechen. Extrem fraglich, weil es da nicht auf den letzten Euro ankommt, sondern stattdessen darauf, dass das alles läuft, was die bisherige Lösung ja notgedrungen tut.

Aber toll.
 
Bei uns in der Radiologie stehen als Befundungsmonitore Eizos. Ob die jetzt billiger oder teurer sind als das Apple Display, keine Ahnung
 
Clever von Apple: Wie man nun liest, soll das neue Apple Pro Display XDR für medizinische Diagnose-Monitore zugelassen werden. In diesem Bereich kosten Displays heute oft 10’000 bis 13’000 USD, teilweise sogar deutlich mehr.
Mit einem Preis von rund 3200 USD wäre Apples Monitor im Vergleich fast schon absurd günstig. Gleichzeitig ist der Markt keineswegs klein: Der weltweite Markt für Diagnose-Displays liegt bei etwa 5–7 Milliarden USD pro Jahr (bis 2035), mit bis zu 400’000 verkauften Monitoren jährlich. Ein durchschnittliches Krankenhaus in den USA betreibt etwa 20 bis 80 solcher Diagnose-Displays. Apple würde damit strategisch in einen hochregulierten Markt eintreten, der bisher von spezialisierten Herstellern dominiert wird.

Typische Preise liegen heute bei 7’000 bis 15’000 USD für Radiologie-Displays und 10’000 bis 20’000 USD für Mammographie-Monitore.

Wenn Apple tatsächlich ein zertifiziertes Display für rund 3200 USD anbieten kann, könnte das die Preise massiv unter Druck setzen und Apple gleichzeitig direkt in Krankenhäuser und Radiologie-Workflows bringen. Dadurch würden auch Mac-Workstations im Spitalattraktiver. Das Display könnte so zum Türöffner für die gesamte Apple-Plattform werden.

Spannend ist dabei, dass viele Radiologen schon länger sagen, dass das Pro Display XDR technisch sehr nahe an klassischen Radiologie-Displays liegt – der entscheidende Unterschied lag bisher weniger in der Panel-Technologie als vielmehr in Zertifizierung, Kalibrierung und Qualitätskontrolle.
 
ja, mag sein, dumm nur, dass auch die Software, die Plattform und alles drumrum - Benutzerverwaltung, Dateiserver, ggfls. Steuerung des bildgebenden Geräts etc. - mitspielt. Da ist der konkrete Preis fürs Einzelteil gar nicht mehr wichtig. Von eingefahrenen Abläufen, ganzen Lösungen, Erfahrungsschatz mit einer Linie an anderen Produkten ganz abgesehen.
 
Es geht um einen Monitor, der nur etwa ein Drittel der Konkurrenz kostet. Gerade im Medizinbereich ist man sensibel gegenüber völlig überteuerter Hardware wie von Eizo und ähnlichen Anbietern. Diese Produkte sind oft nicht deshalb so teuer, weil sie den Preis wirklich wert sind, sondern weil der Markt es bisher akzeptiert und bezahlt hat.

Genau darin liegt eine enorme Chance für Apple: in einem milliardenschweren Monitor-Markt mit einem deutlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis anzutreten. Ein Monitor, der nicht nur um ein Vielfaches besser aussieht, sondern durch flache Flächen und Aluminium auch hygienischer ist als Geräte von Eizo und anderen etablierten Herstellern – gerade in sensiblen Umgebungen wie der Medizin.

Das wäre eine klare Kampfansage an die bisherigen Anbieter: ein Produkt, das Design, Hygiene und ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis verbindet und damit einen Markt herausfordert, der sich lange an überhöhte Preise gewöhnt hat.
 
Genau darin liegt eine enorme Chance für Apple: in einem milliardenschweren Monitor-Markt mit einem deutlich besseren Preis-Leistungs-Verhältnis anzutreten. Ein Monitor, der nicht nur um ein Vielfaches besser aussieht, sondern durch flache Flächen und Aluminium auch hygienischer ist als Geräte von Eizo und anderen etablierten Herstellern – gerade in sensiblen Umgebungen wie der Medizin.
lach, sorry. Geh mal mit normalem Desinfektionsmittel über die flachen Flächen! :) Du sollst den zertifizierten Microfaserschwubbel benutzen.... ;)

Aber es ist ja ganz einfach - abgerechnet wird in ein paar Jahren. Ich weiß es ja nicht, ich habe lediglich ernsthafte Bedenken angemeldet, weil ein Monitor für 30k plötzlich uninteressant ist, wenn insgesamt 2-6 PCs/Server laufen, die Lizenzen anfallen, USVs, die Darstellungssoftware (vergessen wir auch nicht, dass die Zertifizierung noch fehlt), ein großer Netzwerkdatenspeicher, es an das CRM oder was auch immer beim Dienstleister benutzt wird angebunden werden muss und das zuletzt auch noch von einem Systemhaus gekauft wird (wegen der Funktionsgarantie fürs Gesamtsystem).

Beschaffer zum Abteilungsleiter: "Welche Optionen haben wir?"
"1.5Millionen getestet und mit Garantie.".
"Oha. Und?"
"Oder 100,000 von XY. Da brauchen wir noch dies und das, müssen wir einzeln zusammenkaufen, Garantie gibt es nicht, Support auch nicht aufs Gesamtsystem."
"....".
 
Ich verstehe deinen Punkt. Der Monitor selbst ist am Ende nur ein kleiner Teil des Gesamtsystems. Sobald mehrere PCs oder Server, Lizenzen, USVs, Darstellungssoftware, Netzwerkspeicher, Integration ins CRM sowie die Beschaffung über ein Systemhaus dazukommen, relativiert sich der reine Gerätepreis sehr schnell. Genau deshalb greifen viele Organisationen lieber zu getesteten Komplettlösungen mit Garantie.

Man darf aber auch nicht vergessen: Apple hat bereits einen zertifizierten Monitor. Selbst wenn ein Distributor noch 2000 € oder mehr auf den Preis aufschlägt, ist der Monitor im Vergleich zu vielen spezialisierten Lösungen immer noch relativ günstig. Gleichzeitig ist dieser Aufschlag im Grunde zusätzlicher Gewinn für den Vertrieb. Bei 50 Monitoren kommt da schnell ein erheblicher Betrag zusammen – eine Marge, die man bei Herstellern wie Eizo in dieser Form oft gar nicht hat.


Ich denke nicht, dass Apple dieses Zertifikat einfach aus Spass anstrebt. Besonders in den USA, einem der wichtigsten Märkte für Apple, sind viele Menschen deutlich Apple-affiner. Zudem sind Entscheidungsträger häufig selbst Apple-Nutzer.

Apple ist ein stark gewinnorientiertes Unternehmen – daher ist kaum anzunehmen, dass sie so etwas ohne klaren wirtschaftlichen Nutzen verfolgen.

PS: Das Mikrofasertuch ist ja für die Front gedacht. ;-) Apple hat immerhin viele glatte Flächen, die sich problemlos reinigen lassen. Bei Eizo hingegen wirkt das Monitordesign so, als hätte noch nie ein Industriedesigner daran gearbeitet. Es gibt zahlreiche kleine Rillen und Vertiefungen, die sich praktisch gar nicht richtig reinigen lassen.
 
Apple hat immerhin viele glatte Flächen, die sich problemlos reinigen lassen. Bei Eizo hingegen wirkt das Monitordesign so, als hätte noch nie ein Industriedesigner daran gearbeitet. Es gibt zahlreiche kleine Rillen und Vertiefungen, die sich praktisch gar nicht richtig reinigen lassen.
das stimmt, andererseits stehen die Monitore so wie ich Grey's Anatomy kenne in einem extra Raum :)
 
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Bei uns in der Radiologie stehen als Befundungsmonitore Eizos. Ob die jetzt billiger oder teurer sind als das Apple Display, keine Ahnung
Bei uns in der Radiologie hatten wir schon mindestens 10 Jahre iMacs mit aycan drauf als Befundungsmonitore. Wurden direkt von der Firma aycan bezogen und müssen ja entsprechend auch zertifiziert gewesen sein.
 
Ob die jetzt billiger oder teurer sind als das Apple Display
21" ab ca 1500 bis 8000 Euro,
30" ab ca 5000 bis 17.000 Euro

Das Apple 5K Display hat rechnerisch ca 14-15MP, der Eizo mit 12MP(30") kostet ca 17k. Das ist der Radiforce RX1270, ACP zb bietet den an

Die 12MP sind etwas über 4K (ca 4100x2500)
 
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Wurden direkt von der Firma aycan bezogen und müssen ja entsprechend auch zertifiziert gewesen sein.
vielleicht können die das selbst zertifizieren, keine Ahnung. Es braucht ja auch nicht jeder die selbe Leistung. Worum es geht, ist die Hell-/Dunkel-Darstellung und die Genauigkeit von möglichst vielen Graustufen. Da hat auch nicht jeder dieselben Anforderungen, in den Beschreibungen schreibt Apple z.B. selbst von normaler Radiologie und Mammographie mit höheren Anforderungen.
 
vielleicht können die das selbst zertifizieren, keine Ahnung
Medizinprodukte müssen einen offiziellen Zertifizierungsprozess durchlaufen. Und ein normaler Bildschirm, der z.B. für das betrachten von Röntgen Bildern genutzt wird, wird dann automatisch zum Medizinprodukt. Im Gegensatz zum Monitor, der an der Rezeption steht.
Deswegen kann ein Arzt nicht einfach zum Mediamarkt fahren und für seinen Röntgen Arbeitsplatz einen neuen Bildschirm holen.
 
Problem ist ja mehr das die Radiologen selbst eher schlecht sind. Da ist meist KI viel viel genauer.

Spannend finde ich den unsichtbare Gorilla test...

Die Studie zeigt, dass Menschen manchmal offensichtliche Dinge übersehen, wenn sie sich stark auf eine bestimmte Aufgabe konzentrieren. Radiologen mussten CT-Scans von Lungen nach kleinen Krebsknoten durchsuchen. In einen Scan bauten die Forscher ein Bild eines Gorillas ein, das viel grösser als die Tumorknoten war. Trotzdem bemerkten die meisten Ärzte den Gorilla nicht, weil sie nur nach kleinen Krebsstellen suchten. Das Experiment zeigt, dass unser Gehirn vieles ausblendet, wenn wir sehr fokussiert sind.


invisiblegorilla_body.jpg
 
Da ist meist KI viel viel genauer
Klar, KI und Medizin, das funktioniert gar nicht. tipp mal ein du hast Kopfweh, ob du da nen Tumor haben könntest. Du bist danach sicher sehr beruhigt ;-)

Und sorry, das Gorilla Ding passt auch schlecht. Man hat den Radiologen gebeten, nach nem tumor zu suchen, und nicht ob man nen Gorilla, der medizinisch keinerlei bedeutung hat, zu suchen.
 
Klar, KI und Medizin, das funktioniert gar nicht. tipp mal ein du hast Kopfweh, ob du da nen Tumor haben könntest. Du bist danach sicher sehr beruhigt

Viele denken: „KI und Medizin funktionieren nicht – gib einfach mal Kopfweh ein, dann sagt dir das Internet sofort, du hast vielleicht einen Tumor.“

Das stimmt für Symptome-Suche im Internet – aber Radiologie ist etwas völlig anderes.

Radiologie arbeitet mit konkreten medizinischen Bildern (MRI, CT, Röntgen). Genau dort ist KI sehr stark: Sie kann in tausenden Bildern feine Muster und kleine Veränderungen erkennen, die Menschen manchmal übersehen. Studien zeigen deshalb, dass Radiologe + KI zusammen die beste Diagnosequalität erreichen. KI wird dabei nicht zum Ersatz, sondern zu einem zweiten, sehr präzisen Kontrollsystem.

Wichtige Studien
https://www.nature.com/articles/s41586-019-1799-6
https://www.thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(20)30123-2/fulltext
https://stanfordmlgroup.github.io/projects/chexnet/

👉 Fazit: Gerade in der Radiologie, wo Ärzte täglich tausende Bilder auswerten müssen, kann KI Fehler reduzieren, Diagnosen verbessern und Radiologen massiv unterstützen.

PS: Ich frage mich ehrlich, warum ein Moderator solche polemischen Aussagen macht, ohne sich vorher ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Einfach etwas raushauen wie am Stammtisch hilft der Diskussion jedenfalls nicht weiter.
 
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Oh eine KI erstellte Antwort
Ah, ich verstehe. Wenn die Argumente ausgehen, bleibt offenbar nur noch der reflexhafte Hinweis auf ‚KI-Antwort‘. Etwas ironisch – besonders von einem Moderator einer Seite, deren redaktionelle Inhalte selbst weitgehend mit KI erstellt werden.
 
[Mod-Info]

Bitte alle wieder zum Thema zurückkommen und nicht ärgern, das schöne Wetter lieber genießen. Danke Euch.
 
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