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Steve Jobs: 14 Jahre nach seinem Tod – Ein Blick auf sein Vermächtnis

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Steve Jobs, Mitbegründer und langjähriger CEO von Apple, verstarb am 5. Oktober 2011 im Alter von 56 Jahren an einem metastasierenden neuroendokrinen Tumor. Trotz seiner schweren Erkrankung war er bis kurz vor seinem Tod aktiv und hinterließ ein starkes Erbe, das weiterhin die Kultur und Produkte von Apple prägt. Anlässlich seines 70. Geburtstags wird das Steve Jobs Archive veröffentlicht, um seine Werte und Ideen für zukünftige Generationen zu bewahren.

Sein Tod löste weltweit Trauer und Anteilnahme aus, während Weggefährten und die Öffentlichkeit seinen Einfluss und seine Kreativität würdigten. Das Steve Jobs Archive, gegründet von Laurene Powell Jobs, Jony Ive und Tim Cook, dient als Inspirationsquelle und enthält zahlreiche Dokumente, die Jobs’ Philosophie reflektieren. Wie beeinflusst Steve Jobs’ Erbe eure Sicht auf Innovation und Unternehmertum? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
„Computers are bicycles for the mind“, ich denke das trifft im beruflichen Kontext und in der Forschung voll zu. Aber warum sind die im Privatbereich so eine Ablenkung und Zeitverbrennung geworden?
 
Wie beeinflusst Steve Jobs’ Erbe eure Sicht auf Innovation und Unternehmertum?

Ist die Frage nicht schon für sich etwas arg glorifizierend? Steve Jobs war sicherlich ein sehr guter Unternehmer, aber er war wohl auch nicht immer ein besonders einfacher Mensch. Vielleicht mag er den einen oder anderen beeinflusst haben, aber ob er deswegen gleich ein Vorbild für andere Unternehmer war? Die meisten Unternehmer sind doch eh Alphatiere, die primär ihren eigenen Weg gehen wollen.
 
„Computers are bicycles for the mind“, ich denke das trifft im beruflichen Kontext und in der Forschung voll zu. Aber warum sind die im Privatbereich so eine Ablenkung und Zeitverbrennung geworden?
(Ich weiss, war eher eine rhetorische Frage;… trotzdem..)

Der Unterschied ist, dass es Heute (oder seit dem bescheuerten Begriff „Web 2.0“) genug Inhalte gibt, um lange Zeit sehr unproduktiv am Endgerät diese Inhalte zu konsumieren.

Damals, als Jobs diese Aussage machte, waren Inhalte nur dann verfügbar, wenn man sie gekauft oder kopiert hat in Form von Datenträgern. Man hat sich zwangsläufig mehr mit dem, was man hatte, auseinandergesetzt. Und dabei entwickelte man oft Skills und fand kreative Lösungen für Probleme, die wiederum die Arbeit am Rechner beflügelten.

Von daher sind Computer auch immer noch durchaus Training und Sport fürs Gehirn zugleich. Es ist nur die Frage, was man damit macht. Während früher die Möglichkeiten wirklich arg begrenzt waren (man es natürlich aus damaliger Perspektive nicht so empfand), stehen einem ja Heute fast alle Türen offen. Natürlich auch die zum Dopaminrausch.
 
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Reaktionen: hosja
Vielleicht spielt sich der Split in Jobs Erbe auch ein bischen in seiner Familie, einmal Krebsforschungsinvestor (Reed) und Influenzerin/Model/Reiterin (Eve)