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Feature Spotify-Alternative von Apple soll auch Gratis-Funktionen bieten

Für mich ist das jetzt nix alltägliches. Also das Thema Spotify. Sry. Wir wechseln in die PN's. Da lass ich mir das dort mal erklären. :-P
 
Ich bin mit Spotify auch sehr zufrieden und im Gegensatz zu vielen hier finde ich haptische Datenträger furchtbar. Bei mir im Keller stapeln sich sinnlos Videospiele, DVD's, VHS Kassetten, alte Konsolen. Wegschmeißen bringe ich nicht übers Herz aber aufstellen wie Michael Reimann sein Regal? Nein, dafür bin ich zu wenig Nerd. Alles jeder Zeit verfügbar und trotzdem keinen Platz dafür verschwenden zu müssen finde ich toll. 1.000 DVD's, 600 Konsolenspiele ich glaube ich habe meinen Beitrag für die Content Industrie geleistet. Ich bin jetzt Mitte 30 und lebe somit statistisch noch ca. 50 Jahre. Das sind klar kalkulierbare 6.000 Euro für die Musikindustrie und der Gegenwert von ca. 400 Alben mit einer Gesamtspieldauer von ca. 24.000 Minuten. Ich denke in den verbleibenden Jahren werde ich mit welchem Streaming Dienst auch immer noch sehr viel mehr Freude haben. Wenn ein Dienst pleite geht kommt halt der nächste und ich zahlte ja für die Nutzung und nicht für irgendein Eigentum. Wenn ich dann mit 85 das Zeitliche segne kann ich ohnehin nichts mitnehmen und somit erspare ich meinen Erben das Entsorgen der wertlosen CD Sammlung. Außerdem bin ich der Meinung Musiker müssen nicht Millionäre werden. Sie sollen einfach gut davon leben können.

Und zur Qualität: Ich habe trotz Musikanlage im hohen vierstelligen Betrag keine Unterschiede zwischen einer CD und dem 320kb ogg vorbis von Spotify im Blindtest hören können. Absolut ausreichend für alle Anlagen die nicht den 5 stelligen Anschaffungswert erreichen.

Für mich ist im Moment alles perfekt und Apple kann es nur verschlechtern egal was sie machen. Spotify hat ein tolles Angebot und eine tolle App und ein tolles System mit Spotify Connect. Sorry Apple - Jahre zu spät - kein Bedarf.
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau das meine ich.
Wenn Deine Einstellung zu den Dingen so ist, wie es hier steht und nicht anders gemeint ist, als es hier steht, dann habe ich oben eigentlich alles gesagt.

Falls es wieder mit der Interpretation hapert:
Du sagst damit, sobald Du für Musik zahlen musst, hörst Du keine mehr.
In der Schlussfolgerung ist Dir Musik, so gerne Du sie auch hörst, nichts wert.

Ich setze einfach Prioritäten. Das Geld gebe ich lieber für andere Sachen aus. Oder ich spare das Geld. Ist ja nicht so, dass ich nie Musik kaufe. Aber das ist ganz selten. Wäre Spotify nicht mehr durch Werbung finanzierbar, dann würde ich halt meine paar CDs hören, die ich zu Hause habe und mir einmal im Jahr eine neue CD kaufen. Also ein exzessiver Musikhörer bin ich nicht. Das ist richtig. Aber zwischendurch höre ich ganz gerne mal Musik.
 
Das sehe ich anders.

Die Aussage kann man auch so interpretieren:
So lange es kostenlos ist, wird es genutzt. Wenn nicht, dann nicht, weil "es" es eben gemäß des eigenen Befindens nicht wert wäre, dass man dafür Geld bezahlt.

Geht mir mit manchen TV-Sendern auch so. So lange sie kostenlos (also nur über Werbung finanziert sind), sehe ich mir dort manche Sendungen an. Sollten diese Sender irgendwann einmal nur als Pay-TV verfügbar sein, schaue ich sie halt nicht mehr. Dafür sind die Inhalte nicht Anreiz genug. MTV ist so ein Beispiel.

Da bin ich voll bei Dir.
Das meint er und hat es auch im Beitrag über mir richtig gestellt.
Gesagt bzw. geschrieben hat er aber zuerst etwas anderes.
Zwischen "solange es Spotify und ähnliche Dienste gibt, höre ich Musik. Sobald es ins Geld geht, nicht mehr" und "solange Spotify und andere Dienste mir die Musik kostenlos zur Verfügung stellen, nutze ich sie. Sobald ich dafür Geld zahlen muss, nicht mehr", liegen Welten in der Aussage.

Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass der Interpretationsspielraum hier sehr knapp bemessen ist und bin, das gebe ich zu, einfach auch nicht bereit in einer solchen Diskussion so etwas zu überlesen. Natürlich kann ich mir auch meine eigenen Gedanken um die Aussage machen. Allerdings zeigt auch hier die Erfahrung, dass man sich selbst ins Knie schießt, wenn man die Leute nicht bei ihrem eigenen Wort nimmt.

Das ist zwar jetzt auch abseits des eigentlichen Themas, sollte aber grundsätzlich in jeder Diskussion mal berücksichtigt werden.
 
Artverwandtes lese ich öfter... Das iPhone kann nicht schnell genug gekauft werden, aber für eine App 0,79 € bezahlen, das wird kritisiert ("unterstütze ich nicht").
Ich schmunzel dann immer, während meine flache Hand an die Stirn klatscht...
 
Artverwandtes lese ich öfter... Das iPhone kann nicht schnell genug gekauft werden, aber für eine App 0,79 € bezahlen, das wird kritisiert ("unterstütze ich nicht").
Ich schmunzel dann immer, während meine flache Hand an die Stirn klatscht...
Das kann man aber auch so nicht sagen.
ja 99cent hört sich erstmal nicht viel an aber da kommt mit der Zeit doch schon eine menge zusammen.

Und das Argument wenn sich jemand ein iPhone leisten kann kann er sich auch jede App leisten ist einfach quatsch die meisten kaufen sich doch die iPhones über Verträge und bezahlen es monatlich ab.
 
Woher kommt das Gerücht das von Spotify Free Hörern die Künstler nichts erhalten?
Man kann sagen so gut wie nichts. Über 90% des Umsatzes generiert Spotify mit den Abos. Drei viertel der nutzer, also 45 millionen, bringen nicht mal 10%. Diese 10% werden logischeweise auch noch durch eine viel größere Zahl an songs geteilt, als Die 90%. Da bleibt fuer den einzelnen am Ende so gut wie nichts.
 
Artverwandtes lese ich öfter... Das iPhone kann nicht schnell genug gekauft werden, aber für eine App 0,79 € bezahlen, das wird kritisiert ("unterstütze ich nicht").
Ich schmunzel dann immer, während meine flache Hand an die Stirn klatscht...

Und warum? Was gibt es da zu schmunzeln? Jeder gibt sein Geld aus wofür er will. Oder nicht? Interssiert mich doch nicht wofür Leute bereit sind Geld auszugeben. Wer ein iPhone besitzt muss auch eine Musiksammliung haben oder viele Apps? Ich verstehe die Logik nicht.
 
Das kann man aber auch so nicht sagen.
ja 99cent hört sich erstmal nicht viel an aber da kommt mit der Zeit doch schon eine menge zusammen.

Und das Argument wenn sich jemand ein iPhone leisten kann kann er sich auch jede App leisten ist einfach quatsch die meisten kaufen sich doch die iPhones über Verträge und bezahlen es monatlich ab.
Natürlich. Auch. Viele Zahlen dennoch ihr Neues in bar, weil der Vertrag 2 Jahre Laufzeit hat.
Es ist so, ich lasse mich da garnicht beirren.
Musik darf nix kosten, Apps dürfen nix kosten... Auch iTunes Match ist "zu teuer".
Ich weiß, was ich gelesen habe.
Aber 999,00 € für ein iPhone auf den Tisch klatschen - das geht.
 
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Und warum? Was gibt es da zu schmunzeln? Jeder gibt sein Geld aus wofür er will. Oder nicht? Interssiert mich doch nicht wofür Leute bereit sind Geld auszugeben. Wer ein iPhone besitzt muss auch eine Musiksammliung haben oder viele Apps? Ich verstehe die Logik nicht.
Ich weiß, dass Du sie nicht verstehst...[emoji106]
 
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Das Problem bei Dir, @BlackRa1n, besteht darin, dass Du die Texte der User verdrehst. Ich habe Deine Schlussfolgerung so, wie Du sie auslegst, niemals gemeint.
Aber ich will hier keine Diskussion auf OT-Basis entfachen.
 
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Reaktionen: you're.holng.it.wrng
Aber 999,00 € für ein iPhone auf den Tisch klatschen - das geht.
Schon mal darüber nach gedacht das viele auch auf ein iPhone sparen und danach gar nicht mehr viel Geld übrig haben um sich die ganzen Apps zu kaufen?

Ich habe das Gefühl es wird immer schwarz weiß gedacht wer sind ein teures iPhone leisten kann, kann sich auch ne menge Apps leisten.

Und dann wollen dafür viele vielleicht auch einfach kein Geld ausgeben auch wenn sie könnten.
 
Das Problem bei Dir, @BlackRa1n, besteht darin, dass Du die Texte der User verdrehst. Ich habe Deine Schlussfolgerung so, wie Du sie auslegst, niemals gemeint.
Aber ich will hier keine Diskussion auf OT-Basis entfachen.

Ich habe nichts verdreht. Dann schreib doch mal wie du es gemeint hast. Die Mehrheit wird es wohl so verstehe wie ich es verstanden habe.
 
Nein, das werde ich nicht. Wer meine Texte nicht versteht, versteht sie auch nach weiterer Erläuterung nicht.
Der Empfänger soll sinnieren, nicht der Sender...[emoji6]
 
Solange sie vorher gespart haben, finde ich das deutlich sinnvoller als nen 50€ Vertrag abzuschließen und damit das Gerät zu finanzieren...
 
Solange sie vorher gespart haben, finde ich das deutlich sinnvoller als nen 50€ Vertrag abzuschließen und damit das Gerät zu finanzieren...
Man bezahlt mit einem Vertrag aber öfters weniger über die 2 Jahre gesehen als ein Vertrag und iPhone dazu.

Eindeutig eine falsche Finanzpolitik...
Warum? Nur weil du jede App kaufst heißt das doch nicht das andere das auch machen müssen.
 
Es ist völlig egal, ob jemand mühsam spart, was natürlich sehr ehrenwert ist, oder finanziert oder sonstwas.
Wer ein Smartphone besitzt, hat es mit Folgekosten zu tun. Die sind nunmal da.